AIT Impact Report 2026: Forschung als entscheidender Wettbewerbsvorteil

Der Report zeigt, wie aus Forschung konkrete Lösungen für Industrie und Gesellschaft entstehen.
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AIT Impact Report 2026: Forschung als entscheidender Wettbewerbsvorteil
Andreas Kugi, Scientific Director des AIT Austrian Institute of Technology.

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Wettbewerbsfähigkeit sichern, kritische Infrastrukturen resilient gestalten, Energie- und Mobilitätssysteme modernisieren und die Chancen der Digitalisierung nutzen: Die großen Herausforderungen Europas lassen sich nicht allein durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse lösen.

Entscheidend ist, wie rasch und erfolgreich Forschungsergebnisse in die Anwendung gelangen.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und technologische Umsetzung

Der neue AIT Impact Report 2026 zeigt anhand von rund 30 Beispielen, wie das AIT Austrian Institute of Technology gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand Forschung in konkrete Lösungen übersetzt.

Die vorgestellten Projekte reichen von der Digitalisierung industrieller Prozesse über nachhaltige Energie- und Industriesysteme bis hin zu Gesundheit, Mobilität, Sicherheit und Kreislaufwirtschaft.

AIT Impact Report 2026: Forschung als entscheidender Wettbewerbsvorteil
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„Die Entwicklung neuer Technologien ist nur der erste Schritt. Entscheidend ist ihre erfolgreiche Integration in industrielle und gesellschaftliche Systeme. Genau hier liegt die Aufgabe des AIT. Wir verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit technologischer Umsetzung und schaffen damit die Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und nachhaltige Entwicklung. Der Impact Report zeigt anhand konkreter Beispiele, wie dieser Transfer in die Praxis gelingt“, erklärt Andreas Kugi, Scientific Director des AIT Austrian Institute of Technology.

Messbarer Beitrag durch Forschung

Als Forschungs- und Technologieorganisation arbeitet das AIT an Lösungen für die zentralen Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei die beiden strategischen Schwerpunkte des Instituts: die digitale Transformation von Industrie und Gesellschaft sowie resiliente und nachhaltige Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Mobilität und Gesundheit.

Die im Impact Report dargestellten Beispiele zeigen, wie Forschungsergebnisse zu konkreten Verbesserungen führen – etwa durch effizientere industrielle Prozesse, einen ressourcenschonenderen Einsatz von Energie, resilientere Infrastrukturen, höhere Sicherheit oder neue Möglichkeiten in Prävention, Diagnose und Gesundheitsversorgung.

Sie machen sichtbar, wie Forschung einen messbaren Beitrag zur Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft leisten kann.

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Darüber hinaus dokumentiert der Bericht herausragende wissenschaftliche Publikationen, erfolgreiche Start-ups und Spin-offs, internationale Forschungsnetzwerke sowie die hochmoderne Forschungs- und Laborinfrastruktur des AIT. Sie bilden die Grundlage für zahlreiche Kooperationen mit Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und wissenschaftlichen Partnerorganisationen im In- und Ausland.

Faktor Wettbewerbsfähigkeit

Die Fähigkeit, neue Erkenntnisse rasch in marktfähige Technologien und anwendbare Lösungen zu überführen, wird zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Europa.

An dieser Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Technologie und Anwendung kommt der angewandten Forschung eine zentrale Rolle zu.

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Europa verfügt über eine starke wissenschaftliche Basis. Entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand ist jedoch, wie erfolgreich neue Erkenntnisse in Innovationen, Produkte und Dienstleistungen überführt werden. Unsere Partnerinnen und Partner profitieren dabei nicht nur von technologischem Know-how, sondern auch von unserer Erfahrung, unterschiedliche Technologien zu funktionierenden Gesamtlösungen zusammenzuführen. Diese Umsetzungskompetenz ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Innovationsstandort Österreich und Europa“, betont Andreas Kugi.

Neue Perspektiven

Auch das AIT-Kunstprogramm artloop ist Teil des Impact Reports. Mit dem Programm verankert das AIT künstlerische Perspektiven und Methoden gezielt in Forschung, Kommunikation und Organisationsentwicklung. Kunst wird dabei nicht nur als Ergänzung verstanden, sondern als eigenständiger Zugang zu Erkenntnis und Innovation. Künstlerische Zugänge eröffnen neue Perspektiven auf komplexe Fragestellungen und erweitern den methodischen Raum von Forschung und Entwicklung um experimentelle und reflexive Verfahren.

AIT Impact Report 2026: Forschung als entscheidender Wettbewerbsvorteil
Die großformatige Arbeit im Foyer des AIT von Chiara de Eccher übersetzt Vision und Purpose des AIT in eine künstlerische Perspektive auf zukünftige Industrie und Gesellschaft.
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Für die Ausgabe 2026 wurden Arbeiten des international renommierten Künstlers Nikolaus Gansterer ausgewählt. Seine Zeichnungen eröffnen neue Perspektiven auf Prozesse der Erkenntnisgewinnung und ergänzen den Bericht um eine künstlerische Reflexion von Forschung, Innovation und Wirkung.

Nähere Informationen zum vollständigen Report finden Sie hier.

https://www.ait.ac.at

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