Wiener Zeitung erhält neuen Geschäftsführer

Medienminister Andreas Babler bestellt Simon Kravagna zum neuen Geschäftsführer.
© Zoe Opratko
Wiener Zeitung erhält neuen Geschäftsführer
Simon Kravagna, Geschäftsführer der Wiener Zeitung.

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Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler folgt mit der Ernennung der Empfehlung der Findungskommission, die Simon Kravagna als „im höchsten Ausmaß geeignet“ vorgeschlagen hat.

Der Branchenexperte und Medienmanager hat sich unter 39 Bewerbungen im Auswahlverfahren für die Geschäftsführung der Wiener Zeitung durchgesetzt. Die Kommission überzeugten seine treffsicheren Analysen, seine fundierte Branchenkenntnis und seine betriebswirtschaftliche und journalistische Erfahrung.

Simon Kravagna leitete zuletzt das forum journalismus und medien wien (fjum), wo er ein Medienlab für journalistische Start-ups aufbaute, eine AI Media Academy initiierte und das Talentprogramm Ressort Z verantwortete.

Er studierte Politikwissenschaften an der Universität Wien und der University of California. Seine journalistische Laufbahn begann er beim Nachrichtenmagazin Format und wechselte später in das Kurier Innenpolitik-Ressort. 2006 gründete Kravagna das Wiener Medium das biber. Als Chefredakteur und Herausgeber leitete er das Magazin mehr als zehn Jahre lang und baute unter anderem mit der biber-Akademie eine journalistische Talenteschmiede auf. „Die Wiener Zeitung ist auf dem besten Weg, sich durch ihr vielfältiges Innovations- und Kooperationsangebot als wichtiger Motor für den Medienstandort zu etablieren. Mit Simon Kravagna übernimmt ein erfahrener Medienmanager, der diesen Kurs weiterführen und neue Impulse setzen wird – insbesondere, um qualitätsvollen Journalismus für junge Menschen zugänglicher zu machen und ihre Medienkompetenz nachhaltig zu stärken“, erklärt Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler.

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