Der Wechsel an der Spitze der Bank wurde in den vergangenen Wochen bereits umfassend vorbereitet: Es fand eine intensive Übergabe und Einarbeitung zwischen dem scheidenden und dem neuen Vorstandsvorsitzenden statt, um wichtiges Know-how über die Bank, Abläufe und Prozesse sowie Kund:innen und aktuelle Themen umfassend weiterzugeben.
Der Vorstand wird komplettiert durch Philipp Hämmerle und Stephan Sausgruber – deren Zuständigkeiten bleiben unverändert.
Der neu formierte Vorstand wird sich mit der Weiterentwicklung der Gesamtstrategie im Konzern beschäftigen: Ziel ist es, die künftige Ausrichtung der Hypo Vorarlberg zu definieren und die strategischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre festzulegen. Im Mittelpunkt steht dabei eine langfristige Positionierung der Bank sowie ihre Rolle als verlässlicher Partner für Menschen und Unternehmen in der Region.
„Wir wollen auf den Stärken und dem erfolgreichen Fundament unserer Bank aufbauen und gleichzeitig gemeinsam den Blick nach vorne richten. Der bevorstehende Strategieprozess bietet uns die Möglichkeit, unsere Ziele und Prioritäten für die kommenden Jahre klar zu definieren“, erläutert Christof Splechtna.
Der promovierte Jurist begann seine berufliche Laufbahn bei der UniCredit-Gruppe, später wechselte er zur Hypo Tirol. Ab 2011 war Christof Splechtna geschäftsführender Gesellschafter eines Beratungsunternehmens, das bankfachlich fundierte Strategie- und Prozessprojekte am Markt begleitete, sowie allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Bank, Kredit und Börse. Von Jänner 2021 bis Juli 2026 war er Vorstandsmitglied der Raiffeisen-Landesbank Tirol, seit Mai 2025 stellvertretender Vorstandsvorsitzender und dort unter anderem für die Geschäftsbereiche Risikomanagement, Recht & Compliance, Kreditrisikomanagement und Forderungs- & Sanierungsmanagement zuständig. Seit 2016 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Adolf Darbo AG und Stiftungsvorstandsvorsitzender der Darbo Familienprivatstiftung.
Christof Splechtna blickt den kommenden Monaten ambitioniert entgegen und setzt dabei auf Kontinuität und Weiterentwicklung gleichermaßen:
„Die bewährte regionale Verankerung und die langfristigen Beziehungen zu Kund:innen und Partnern sowie das Know-how und Engagement der Mitarbeiter:innen bilden eine wichtige Grundlage für die strategische Ausrichtung der Bank, die auf einem gut vorbereiteten Übergang und einer klaren gemeinsamen Perspektive für die Zukunft aufbaut“, so der neue Vorstandsvorsitzende abschließend.
