Präsident der LK Österreich wiedergewählt

Bei der konstituierenden Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ) ist der amtierende Präsident, Josef Moosbrugger, einstimmig wiedergewählt worden.
© LKÖ Jung-Leithner
Präsident der LK Österreich wiedergewählt
LKÖ Präsidium – v.l.n.r.: Norbert Walter (LK Wien-Präsident), Josef Moosbrugger (LKÖ-Präsident), Irene Neumann-Hartberger (Bundesbäuerin) sowie Johannes Schmuckenschlager (LK Niederösterreich-Präsident).

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Der gebürtige Dornbirner, der mit seiner Familie einen Milchvieh-, Ackerbau- und Forstbetrieb in seiner Heimatgemeinde bewirtschaftet, hat dieses Amt bereits seit 2018 inne. Darüber hinaus ist er seit 1999 auch als LK Vorarlberg-Präsident tätig, wobei er in dieser Funktion erst im April dieses Jahres – ebenso einstimmig – wiedergewählt worden ist.

Als LKÖ-Vizepräsident:innen bestätigt wurden heute außerdem Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, LK Niederösterreich-Präsident Johannes Schmuckenschlager und LK Wien-Präsident Norbert Walter.

„Josef Moosbrugger ist kein Spalter, sondern ein echter Zukunftsgestalter. Dass er nun bereits in seine dritte Amtsperiode als LKÖ-Präsident startet, verdeutlicht den enormen Respekt und die große Anerkennung, die er sich bundesweit in der gesamten Branche und weit darüber hinaus erarbeitet hat. Er verbindet höchste Fachkompetenz und Praxiswissen mit politischem Talent, Verhandlungsgeschick und größtem persönlichem Engagement. Jeder, der mit ihm zu tun hat, spürt, dass ihm das Wohl und die Zukunft der Bäuerinnen und Bauern, Forstwirtinnen und Forstwirte ein echtes Herzensanliegen sind – und das mit nachweisbarem Erfolg“, erklärte LKÖ-Generalsekretär Ferdinand Lembacher.

Josef Moosbrugger bedankte sich bei der Vollversammlung für das weiterhin in ihn gesetzte Vertrauen und betonte:

„Ich habe größten Respekt vor dieser Aufgabe. Die Wiederwahl werte ich als klares Zeichen des Zusammenhalts in einer Zeit, die auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene kaum herausfordernder sein könnte. Die weltpolitischen Unsicherheiten und in weiterer Folge die schwierigen Vorzeichen punkto Mehrjähriger EU-Finanzrahmen (MFR) und Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) und die Budgetsparpläne auf nationaler Ebene werden uns weiterhin ganz massiv beschäftigen. Das gilt auch für die Klimakrise.“

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