Philipp von Lattorff zum FORWIT-Ratsmitglied ernannt

Die zwölf Mitgliedern des Rates für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung (FORWIT) ernannten Philipp von Lattorff zum neuen Mitglied.
© APA / Georg Hochmuth
Philipp von Lattorff zum FORWIT-Ratsmitglied ernannt
Philipp von Lattorff, Mitglied des Forschungsrates (FORWIT).

Teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp

Philipp von Lattorff, Aufsichtsratsvorsitzender der Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG und seit 2020 Vizepräsident der Industriellenvereinigung (IV), wurde kürzlich zu einem der zwölf national und international ausgewiesenen Expertinnen und Experten des Rats für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung (FORWIT-Rat) für die Dauer von vier Jahren ernannt.

Die Aufgabe des FORWIT-Rats ist die systematische, unabhängige und fundierte Beratung der österreichischen Bundesregierung in Fragen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik. Um sich vollkommen der neuen Aufgabe zu widmen, gab Philipp von Lattorff heute im Rahmen der IV-Präsidiumssitzung seine Entscheidung bekannt, nach Auslaufen seiner aktuellen Periode als IV-Vizepräsident, nicht mehr für eine weitere Periode zur Verfügung zu stehen. Er begründet seine Entscheidung auch damit, potenzielle Interessenskonflikte mit der Tätigkeit im FORWIT-Rat vorab ausschießen zu wollen.

Philipp von Lattorff wird aber weiterhin für einen intensiven Austausch mit der IV zur Verfügung stehen.

IV-Präsident Georg Knill:

„Mein besonderer Dank gilt Philipp von Lattorff für sein langjähriges Mitwirken im Präsidiums- und Vorstandsteam der IV. Mit seinem stets sachlichen, lösungs- und zukunftsorientierten Engagement für den österreichischen Industriestandort, hat er unsere gemeinsame Arbeit in mehr als anerkennenswerter Weise mitgestaltet. Mit Philipp von Lattorff hat der FORWIT-Rat einen international hoch erfahrenen Industrievertreter, der sich für zukunftsorientierte und nachhaltige Forschungs- und Innovationspolitik einsetzt, gewonnen. Gerade wenn wir an die vor uns stehenden Herausforderungen denken, muss es unser gemeinsames Ziel sein, alles zu tun, damit unser Land auch in Zukunft ein Vorreiter in diesem so entscheidenden Standortbereich ist. Ich freue mich auf die künftige weitere enge Zusammenarbeit.“

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Melden Sie sich hier an

Sie sind noch nicht registriert?