Die Laufzeit des Mandats soll drei Jahre mit einer Verlängerungsmöglichkeit von weiteren zwei Jahren bei beidseitigem Einvernehmen betragen. Der Aufsichtsrat wird in seiner nächsten Sitzung über die CEO-Bestellung entscheiden. Darüber hinaus soll in derselben Sitzung auf eine Empfehlung des Präsidial- und Nominierungsausschusses über eine zweijährige Verlängerung des Mandats von Finanzvorstand Reinhard Florey entschieden werden.
Emma Delaney, eine irische Staatsbürgerin, ist eine ausgewiesene Energie-Expertin und langjähriges Mitglied des Top-Managements von bp und verfügt über drei Jahrzehnte einschlägige Berufserfahrung. In ihrer derzeitigen Funktion als Bereichsvorstand von einem der drei weltweit agierenden Geschäftsbereiche von bp leitet sie eine Organisation mit mehr als 50.000 Mitarbeitenden in etwa 50 Ländern und ist unter anderem verantwortlich für die Bereiche Kraftstoffe und Biokraftstoffe, die Industrie- und Fahrzeugschmierstoffherstellung, sowie Luftfahrkraftstoffe und E-Mobilität.
Emma Delaney bringt profunde Kenntnisse im Up- und Downstream sowie LNG-Geschäft mit. Mit diesen Erfahrungen ist sie aus dem internationalen Suchprozess als die bestgeeignete Kandidatin hervorgegangen.
Lutz Feldmann, der Vorsitzende des Aufsichtsrats und des Präsidial- und Nominierungsausschusses meint:
„Emma Delaney ist eine herausragende und hochqualifizierte CEO-Kandidatin, die aufgrund ihrer weitreichenden Branchen- und Managementerfahrung alle Voraussetzungen erfüllt, um OMV erfolgreich führen zu können.“
Für Edith Hlawati, stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von OMV und ÖBAG-Vorstand, „ist die Empfehlung eine Punktlandung. Die Vorstandsnominierung von Emma Delaney wird OMV eine noch stärkere internationale Sichtbarkeit geben. Mit ihrer Wahl wäre sie die erste Vorstandsvorsitzende in der Geschichte von OMV.“
