Neuer Co-Geschäftsführer bei Recycling Pfand Österreich

Neben der bisherigen Co-Geschäftsführerin Monika Fiala übernimmt Christoph Mayer die Funktion von Simon Parth, der das Unternehmen auf eigenem Wunsch verlässt und sich künftig im familieneigenen Betrieb engagiert.
© Martin Steiger
Neuer Co-Geschäftsführer bei Recycling Pfand Österreich
Christoph Mayer, Co-Geschäftsführer bei Recycling Pfand Österreich.

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Das österreichische Einwegpfandsystem hat sich seit seiner Einführung als Erfolgsmodell und internationales Best Practice etabliert. Dieser erfolgreiche Weg wird mit Christoph Mayer konsequent weitergeführt.

Der gebürtige Wiener ist ein ausgewiesener Experte mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Handel, Logistik und Nachhaltigkeit. Zuletzt war er als Sales & Operations Director sowie Vorstandsmitglied bei METRO Österreich tätig, zuvor leitete er unter anderem die Food Service Delivery-Sparte von METRO Österreich, verantwortete umfangreiche Transformations- und Effizienzprogramme entlang der gesamten Wertschöpfungskette und war in mehreren leitenden Managementfunktionen im Großhandel tätig. Seine Karriere begann Mayer in der Gastronomie, was ihm ein tiefes Verständnis für die Praxis und Bedürfnisse der Branche verleiht.

Philipp Bodzenta, Vorstand und Sprecher des Eigentümers Trägerverein Einwegpfand, betont:

„Mit Christoph Mayer gewinnen wir einen Geschäftsführer, der Handel, operative Exzellenz und Nachhaltigkeit gleichermaßen versteht. Wir sind überzeugt, dass er gemeinsam mit Monika Fiala den erfolgreichen Weg der EWP Recycling Pfand Österreich fortsetzen und das Einwegpfandsystem weiterentwickeln wird. Gleichzeitig danken wir Simon Parth herzlich für sein außerordentliches Engagement, seinen wichtigen Beitrag zum Aufbau und Erfolg des Systems und die hervorragende Zusammenarbeit und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.“

Das neue Führungs-Duo wird in den kommenden Monaten weitere Schritte zur Stärkung der regionalen Kreislaufwirtschaft setzen und gemeinsam Projekte zur Optimierung von Prozessen, Systemqualität und internationalem Know-how-Transfer vorantreiben.

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