Journalismuspreis der Industrie 2026: Qualität mit Tiefgang und Relevanz

Ausgezeichnet wurden Arbeiten, die wirtschaftliche Zusammenhänge fundiert und verständlich vermitteln.
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Journalismuspreis der Industrie 2026: Qualität mit Tiefgang und Relevanz
Journalismuspreis der Industrie 2026

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Im Haus der Industrie wurde einmal mehr sichtbar, welche zentrale Rolle qualitätsvoller Wirtschaftsjournalismus für unsere Gesellschaft spielt: Bereits zum dritten Mal zeichnete die Industriellenvereinigung (IV) herausragende journalistische Arbeiten aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge fundiert, verständlich und differenziert vermitteln.

Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung wurden die besten Beiträge in mehreren Kategorien prämiert sowie der Milan Frühbauer-Preis für besondere Verdienste im Wirtschaftsjournalismus vergeben.

Journalismuspreis der Industrie 2026: Qualität mit Tiefgang und Relevanz
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„Gerade in herausfordernden Zeiten ist fundierter und verständlicher Wirtschaftsjournalismus unverzichtbar. Er hilft, komplexe Entwicklungen einzuordnen und trägt wesentlich zu einer sachlichen öffentlichen Debatte bei“, betonte Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, im Rahmen der Verleihung.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgte durch eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Hannelore Veit (renommierte TV-Journalistin mit mehr als 30 Jahren ORF-Erfahrung), Meret Baumann (Präsidentin der Auslandspresse in Wien), Monika Köppl-Turyna (Direktorin von EcoAustria), Christoph Neumayer (Generalsekretär der Industriellenvereinigung), Christian Helmenstein (Chefökonom der Industriellenvereinigung), sowie Dominik Futschik (IV-Bereichsleiter Strategie & Kommunikation).

Preisträgerinnen und Preisträger

Kategorie „Print & Online“

Sebastian Hofer wurde für seinen Beitrag „Dotterdämmerung“ ausgezeichnet. Ausgehend von den Turbulenzen am globalen Eiermarkt gelingt ihm ein ebenso origineller wie vielschichtiger Text, der wirtschaftliche Zusammenhänge mit Einblicken in Produktion, Ernährung und Kulturgeschichte verbindet.

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Sebastian Hofer (links im Bild) und Christian Helmenstein (Chefökonom der Industriellenvereinigung)
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Der Beitrag überzeugt durch sprachliche Präzision, Tempo und eine kreative Herangehensweise, die komplexe Inhalte verständlich und zugleich unterhaltsam vermittelt.

Kategorie „Interview“

Die Auszeichnung in dieser Kategorie geht an Matthias Auer für sein Interview „In Österreich ist es oft am besten, wenn man nichts macht“. Der Beitrag besticht durch die kluge Wahl des Gesprächspartners sowie durch eine präzise und stringente Gesprächsführung.

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Matthias Auer (links im Bild) und Meret Baumann (Präsidentin der Auslandspresse in Wien)
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Klare, direkte Fragen treffen auf differenzierte und pointierte Antworten zu aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und globalen Zusammenhängen.

Kategorie „Bewegtbild, Radio & Podcast“

Kathrin Pollak erhält den Preis für ihr Erklärvideo „Wie schlimm ist das Budgetloch wirklich?“. Der Beitrag bereitet ein komplexes und politisch hochrelevantes Thema verständlich und klar strukturiert auf und macht wirtschaftliche Hintergründe auch für ein jüngeres Publikum nachvollziehbar.

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Kathrin Pollak (links im Bild) und Monika Köppl-Turyna (Direktorin von EcoAustria)
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Die Reihe überzeugt insgesamt durch präzise Sprache und ausgewogene Einordnung unterschiedlicher Perspektiven.

Kategorie „Kurzbeitrag & Kommentar“

Aloysius Widmann wurde für seinen Kommentar „Der wahre Gegner unseres Wohlstands“ prämiert.

Journalismuspreis der Industrie 2026: Qualität mit Tiefgang und Relevanz
Aloysius Widmann (links im Bild) und Dominik Futschik (IV-Bereichsleiter Strategie & Kommunikation)
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Mit klarer Sprache und gedanklicher Präzision bringt er ein komplexes Thema auf den Punkt und formuliert eine zugespitzte, zugleich nachvollziehbare These, die zum Weiterdenken anregt.

Kategorie „Newcomer“

In dieser Kategorie überzeugte Hannah Müller mit ihrem Beitrag „Grazer Mietpreiszuckerl“.

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Hannah Müller (links im Bild) und Dominik Futschik (IV-Bereichsleiter Strategie & Kommunikation)
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Mit fundierter Recherche und einem klaren Zugang beleuchtet sie die Entwicklungen am Wohnungsmarkt und arbeitet präzise die Spannungsfelder zwischen politischen Zielsetzungen und tatsächlicher Entwicklung heraus.

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Nicolas Dworak (links im Bild) und Dominik Futschik (IV-Bereichsleiter Strategie & Kommunikation)
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Ebenfalls ausgezeichnet wurde Nicolas Dworak für seinen Beitrag „Das böse China gängelt den Westen? Warum die Erzählung einen Haken hat“. Der Text besticht durch einen differenzierten Zugang zu einem geopolitisch relevanten Thema, analytische Schärfe und die Fähigkeit, neue Perspektiven aufzuzeigen.

Milan Frühbauer-Preis

Als „Wirtschaftsjournalistin des Jahres“ wurde Madlen Stottmeyer mit dem Milan Frühbauer-Preis geehrt. Mit ihrer Berichterstattung – insbesondere rund um die Signa-Thematik – setzt sie Maßstäbe in der Einordnung eines der zentralen wirtschaftlichen Ereignisse der jüngeren Vergangenheit.

Ihre Arbeit verbindet analytische Tiefe mit verständlicher Aufbereitung und einem klaren Blick für das große Ganze.

Die Industriellenvereinigung und auch TOP LEADER gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern und danken der Jury für ihre sorgfältige Auswahl!

https://www.iv.at

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