Jan Grigor Schubert ab 2023 Geschäftsführer der STIHL Tirol GmbH

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30.04.2022 | 1 min

Jan Grigor Schubert ab 2023 Geschäftsführer der STIHL Tirol GmbH

Er folgt auf Clemens Schaller, der mit Ablauf seines Vertrages zum 31. Dezember 2022 in den Ruhestand geht.

Martin Schwarz, STIHL Vorstand Produktion und Materialwirtschaft, betont: „Als langjähriger Geschäftsführer unseres Tochterunternehmens ZAMA konnte Herr Schubert seine fundierten Kenntnisse in Produktion und Fertigung sowie seine exzellenten Führungsqualitäten in einem internationalen Umfeld unter Beweis stellen. Ich freue mich, dass wir nun Herrn Schubert für die Geschäftsführung von STIHL Tirol gewinnen konnten und damit diese wichtige Position mit einem erfahrenen Manager aus den eigenen Reihen besetzen können.“

Jan Grigor Schubert wurde 1966 in Gütersloh (Deutschland) geboren. Er ist verheiratet und Vater eines Kindes. Nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums an der RWTH Aachen begann er seine berufliche Laufbahn 1990 als Fertigungsplaner bei der Robert Bosch GmbH. Von 1996 bis 2011 war er in verschiedensten leitenden Positionen für BSH Hausgeräte in Deutschland, China und Brasilien tätig. Zuletzt verantwortete er als Mitglied der Geschäftsführung BSH China die Kältegeräte-Entwicklung an mehreren Standorten. Seit Januar 2012 ist Jan Grigor Schubert der Geschäftsführer von ZAMA, einer hundertprozentigen STIHL Tochtergesellschaft, die Vergaser, Präzisionsdrehteile und Kabelbäume für motorisierte Forst- und Gartenwerkzeuge fertigt.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen der Familie Stihl und des Vorstands. Ich bin stolz darauf, mehr als 10 Jahre zum Erfolg von ZAMA beigetragen und gemeinsam mit dem Team das Unternehmen international ausgebaut und auf eine Zukunft ohne Verbrennungsmotoren vorbereitet zu haben. Mein Dank gilt der gesamten ZAMA Belegschaft für die vielen Jahre der erfolgreichen Zusammenarbeit. Nun freue ich mich auf eine neue Herausforderung und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von STIHL Tirol in meiner neuen Wahlheimat“, so Jan Grigor Schubert.