Fresenius Kabi Austria beruft neuen Geschäftsführer

Alexander Hohl übernimmt mit Februar 2026 die Funktion des Site Head am Standort Graz und tritt in weiterer Folge in die Geschäftsführung von Fresenius Kabi Austria ein.
© Fresenius Kabi Austria
Fresenius Kabi Austria beruft neuen Geschäftsführer
Alexander Hohl, Mitglied der Geschäftsführung von Fresenius Kabi Austria.

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Mit dieser Bestellung setzt das Unternehmen auf eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die gemeinsam mit Michael Mayr die strategische Weiterentwicklung eines der bedeutendsten Arzneimittelstandorte Österreichs vorantreiben wird.

Alexander Hohl ist seit mehr als 13 Jahren in unterschiedlichen leitenden Funktionen innerhalb des Fresenius-Kabi-Konzerns in Österreich und auf internationaler Ebene tätig. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem die Position als Produktionsleiter im Werk Graz sowie globale Rollen mit Schwerpunkt Digitalisierung und Transformation. Seine Karriere begann im technischen Projektmanagement für Produktion und Verpackung am Standort Graz.

„Ich übernehme die Verantwortung für den Produktionsstandort Graz und für Fresenius Kabi Austria mit großer Begeisterung und tiefem Respekt vor der Leistung des Teams. Graz ist einer der technologisch führenden Standorte im globalen Fresenius-Kabi-Netzwerk – mit enormem Potenzial für nachhaltiges Wachstum und Exzellenz. Gemeinsam werden wir die digitale Transformation und Innovation weiter vorantreiben und den Standort strategisch ausbauen. Was uns dabei leitet, ist ein klarer Anspruch: die verlässliche und sichere Versorgung von Patientinnen und Patienten. Sie gibt unserem Handeln Sinn und Richtung“, erörtert Alexander Hohl.

Alexander Hohl studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Graz mit Fokus auf Biomedical Engineering & Healthcare und promovierte in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz.

Das Werk Graz ist ein hochspezialisierter Produktionsstandort für sterile Arzneimittel und vereint langjährige Expertise mit modernsten Technologien. Zu den Kernkompetenzen gehören die Herstellung intravenös verabreichter Medikamente wie Anästhetika, Analgetika sowie großvolumiger Infusionslösungen für Ernährung und Diagnostik; zudem gewinnt die Produktion von Biosimilars zunehmend an Bedeutung.

Das Werk Graz beliefert sowohl Österreich als auch Märkte weltweit auf alle fünf Kontinente.

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