Stiftungstreuhand GmbH

  • Bakanntmachung: 15.11.2021
  • Beschluss: 15.11.2021
  • Insolvenzart: Eröffnungen
  • Aktenzeichen: 17 S 58/14z
  • Gericht: LG Linz
  • Branche:
  • Adresse:
    Engelbert-Rückl-Gasse 23/Top 4
    8010 Graz
    Oberösterreich

Die gegenständliche Insolvenz wurde ohne Quotenausschüttung
rechtskräftig am 15.03.2017 aufgehoben. Im März 2021 beantragte
bzw. regte die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance
Group die Einleitung eines Nachtragsverteilungsverfahrens an, mit
dem Hinweis, dass aus einer verpfändeten Lebensversicherung ein
Betrag in Höhe von ca. EUR 3,2 Mio. zur Zahlung fällig sei. Dieser
Betrag ist derzeit beim BG für Innere Stadt Wien gerichtlich
hinterlegt, da strittig ist an wen dieser Betrag auszuzahlen ist.
Für eine allfällige Klagsführung zugunsten der Insolvenzmasse ist
jedenfalls eine Prozessfinanzierung nötig, die derzeit von der
Rechtsanwaltskanzlei des ehemaligen Insolvenzverwalters geprüft
wird. Daneben besteht die Möglichkeit, dass Beteiligte (z. B.
Gläubiger oder ehemaliger Geschäftsführer und Gesellschafter) einen
Kostenvorschuss für eine Prozessfinanzierung einzahlen. Bei einer
Bereitschaft dazu ist ein Betrag in Höhe von EUR 60.000,00 bis
15.12.2021 auf das Gerichtskonto des LG Linz IBAN: AT30 0100 0000
0545 0064, Verwendungszweck: Prozessfinanzierung 17 S 58/14z
einzuzahlen. Die Rückzahlung dieses Kostenvorschusses hängt vom
Obsiegen im nachfolgenden Prozess ab. Nur im Fall einer
Prozessfinanzierung bzw. Kostenvorschusszahlung wird ein
Nachtragsverteilungsverfahren am Insolvenzgericht eröffnet werden.

Die gegenständliche Insolvenz wurde ohne Quotenausschüttung
rechtskräftig am 15.03.2017 aufgehoben. Im März 2021 beantragte
bzw. regte die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance
Group die Einleitung eines Nachtragsverteilungsverfahrens an, mit
dem Hinweis, dass aus einer verpfändeten Lebensversicherung ein
Betrag in Höhe von ca. EUR 3,2 Mio. zur Zahlung fällig sei. Dieser
Betrag ist derzeit beim BG für Innere Stadt Wien gerichtlich
hinterlegt, da strittig ist an wen dieser Betrag auszuzahlen ist.
Für eine allfällige Klagsführung zugunsten der Insolvenzmasse ist
jedenfalls eine Prozessfinanzierung nötig, die derzeit von der
Rechtsanwaltskanzlei des ehemaligen Insolvenzverwalters geprüft
wird. Daneben besteht die Möglichkeit, dass Beteiligte (z. B.
Gläubiger oder ehemaliger Geschäftsführer und Gesellschafter) einen
Kostenvorschuss für eine Prozessfinanzierung einzahlen. Bei einer
Bereitschaft dazu ist ein Betrag in Höhe von EUR 60.000,00 bis
15.12.2021 auf das Gerichtskonto des LG Linz IBAN: AT30 0100 0000
0545 0064, Verwendungszweck: Prozessfinanzierung 17 S 58/14z
einzuzahlen. Die Rückzahlung dieses Kostenvorschusses hängt vom
Obsiegen im nachfolgenden Prozess ab. Nur im Fall einer
Prozessfinanzierung bzw. Kostenvorschusszahlung wird ein
Nachtragsverteilungsverfahren am Insolvenzgericht eröffnet werden.

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