LEVEL Europe GmbH vormals: Anisec Luftfahrt GmbH

  • Bakanntmachung: 19.06.2020
  • Beschluss: 19.06.2020
  • Insolvenzart: Konkursverfahren
  • Aktenzeichen: 36 S 54/20p
  • Gericht: LG Korneuburg
  • Branche:
  • Adresse:
    Office Park I Top B04
    1300 Wien-Flughafen
    Niederösterreich

Die Tagsatzungen in dieser Insolvenzsache werden nicht im Gerichtsgebäude stattfinden sondern dezentral per verschlüsselt über das BRZ übertragener Videokonferenz abgehalten werden. Für diesen Zugang müssen Sie nicht Ihr Haus verlassen. Jede*r
Verfahrensbeteiligte*r, der/die zur Teilnahme an dieser nicht-öffentlichen Tagsatzung berechtigt ist wird rechtzeitig vom Insolvenzverwalter*in eine e-mail mit dem entsprechenden link erhalten. Ein amtliches Ausweisdokument und allenfalls eine
Vollmacht sind bereitzuhalten.Die Teilnahme ist mit Computer oder Tablet oder Smartphone möglich. Es wird empfohlen sich rechtzeitig mit einem WebRTC basierten Videokonferenzsystem vertraut zu machen. Das Webhosting (Audio- und
Videodatenübertragung) erfolgt über im Bundesgebiet befindliche Server der Justiz der Bundesrechenzentrum GmbH (brz.gv.at), deren Alleingesellschafterin die Republik Österreich ist.
E-Mail Eingaben an das Gericht sind in dieser Sache jedenfalls unzulässig und werden nicht beachtet und nicht bearbeitet sondern ungelesen gelöscht.
Achtung Gläubiger: Vergessen Sie nicht in Ihrer Forderungsanmeldung die Angabe Ihrer e-mail Adresse, damit sie für den/die Insolvenzverwalter*in erreichbar sind !
Es wird im Hinblick auf die derzeitige Sondersituation DRINGENDST empfohlen, dass Sie sich zur gesicherten Teilnahme an dieser Tagsatzung von einem Gläubigerschutzverband (KSV, AKV, ÖVC, ISA) oder einem*r Rechtsanwält*in vertreten lassen.
Das E-Government-Gesetz sieht in § 1b vor, dass seit 1. Jänner 2020 alle Unternehmen (wenn in Österreich steuerpflichtig) zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung verpflichtet sind. Ausgenommen davon sind seither nur Unternehmen, die
wegen Unterschreitens der Umsatzgrenze nicht zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet sind. Diese können an der elektronischen Zustellung teilnehmen. Weiters können „natürliche Personen“ (Bürgerinnen/Bürger) ebenfalls an der
elektronischen Zustellung teilnehmen (www.buergerkarte.at).
Eingaben von Unternehmer*innen, die nicht per ERV (Elektronischem Rechtsverkehr) eingebracht werden, können daher nur dann behandelt werden, wenn mit der Eingabe gleichzeitig die Bescheinigung über die bereits erfolgte Erhebung eines
Widerspruchs gegenüber dem Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) betreffend Unternehmereigenschaft im Sinne des § 3 Z 20 Bundesstatistikgesetz oder der darüber ergangene Bescheid eingebracht wird. Ein Verbesserungsverfahren findet nicht statt,
falls diese Bescheinigung nicht bereits gleichzeitig mit der Papiereingabe erbracht wird. Als Unternehmer*in sollten Sie die Registrierung beim USP des Bundes durchführen, um am Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) teilzunehmen, weil ansonsten der
Verlust von Teilnahmeansprüchen im Insolvenzverfahren zu besorgen ist.

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Die Tagsatzungen in dieser Insolvenzsache werden nicht im Gerichtsgebäude stattfinden sondern dezentral per verschlüsselt über das BRZ übertragener Videokonferenz abgehalten werden. Für diesen Zugang müssen Sie nicht Ihr Haus verlassen. Jede*r
Verfahrensbeteiligte*r, der/die zur Teilnahme an dieser nicht-öffentlichen Tagsatzung berechtigt ist wird rechtzeitig vom Insolvenzverwalter*in eine e-mail mit dem entsprechenden link erhalten. Ein amtliches Ausweisdokument und allenfalls eine
Vollmacht sind bereitzuhalten.Die Teilnahme ist mit Computer oder Tablet oder Smartphone möglich. Es wird empfohlen sich rechtzeitig mit einem WebRTC basierten Videokonferenzsystem vertraut zu machen. Das Webhosting (Audio- und
Videodatenübertragung) erfolgt über im Bundesgebiet befindliche Server der Justiz der Bundesrechenzentrum GmbH (brz.gv.at), deren Alleingesellschafterin die Republik Österreich ist.
E-Mail Eingaben an das Gericht sind in dieser Sache jedenfalls unzulässig und werden nicht beachtet und nicht bearbeitet sondern ungelesen gelöscht.
Achtung Gläubiger: Vergessen Sie nicht in Ihrer Forderungsanmeldung die Angabe Ihrer e-mail Adresse, damit sie für den/die Insolvenzverwalter*in erreichbar sind !
Es wird im Hinblick auf die derzeitige Sondersituation DRINGENDST empfohlen, dass Sie sich zur gesicherten Teilnahme an dieser Tagsatzung von einem Gläubigerschutzverband (KSV, AKV, ÖVC, ISA) oder einem*r Rechtsanwält*in vertreten lassen.
Das E-Government-Gesetz sieht in § 1b vor, dass seit 1. Jänner 2020 alle Unternehmen (wenn in Österreich steuerpflichtig) zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung verpflichtet sind. Ausgenommen davon sind seither nur Unternehmen, die
wegen Unterschreitens der Umsatzgrenze nicht zur Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet sind. Diese können an der elektronischen Zustellung teilnehmen. Weiters können „natürliche Personen“ (Bürgerinnen/Bürger) ebenfalls an der
elektronischen Zustellung teilnehmen (www.buergerkarte.at).
Eingaben von Unternehmer*innen, die nicht per ERV (Elektronischem Rechtsverkehr) eingebracht werden, können daher nur dann behandelt werden, wenn mit der Eingabe gleichzeitig die Bescheinigung über die bereits erfolgte Erhebung eines
Widerspruchs gegenüber dem Unternehmensserviceportal des Bundes (USP) betreffend Unternehmereigenschaft im Sinne des § 3 Z 20 Bundesstatistikgesetz oder der darüber ergangene Bescheid eingebracht wird. Ein Verbesserungsverfahren findet nicht statt,
falls diese Bescheinigung nicht bereits gleichzeitig mit der Papiereingabe erbracht wird. Als Unternehmer*in sollten Sie die Registrierung beim USP des Bundes durchführen, um am Elektronischen Rechtsverkehr (ERV) teilzunehmen, weil ansonsten der
Verlust von Teilnahmeansprüchen im Insolvenzverfahren zu besorgen ist.

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