Investitionen in die Regionen

Österreich kämpft gegen den „Rest der Welt“ und dies setzt sich von Bundesland gegen Bundesland, Region gegen Region, bis auf Gemeindeebene fort: Im Krieg, in der Liebe und beim Anlocken neuer Unternehmen ist (fast) jedes Mittel erlaubt.
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Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck.
Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck.

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Im Wettstreit mit anderen Staaten setzt unser Land u.a. auf innovative und fleißige Unternehmer, gut ausgebildete Arbeitskräfte, sozialen Frieden und Sicherheit als wichtige Standortfaktoren. Mit Erfolg: Im Vorjahr wurde trotz Corona-Krise auf nationaler Ebene das drittbeste Betriebsansiedlungsergebnis der Geschichte erzielt. Nicht weniger als 353 internationale Unternehmen hat die Betriebsansiedlungsagentur ABA – Invest in Austria, eine Abteilung der Standortagentur Austrian Business Agency (ABA) und Tochter des Ministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, 2020 gemeinsam mit den Regionalgesellschaften betreut. Die Unternehmen investierten insgesamt 580,2 Millionen Euro und schufen damit 2.165 neue Arbeitsplätze. „Dieses Ergebnis zeigt uns, dass Österreich auch in der Krise ein sicherer Hafen für Unternehmen ist“, kommentiert Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck. „Um die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren gut zu meistern, wird es in Zukunft auch besonders wichtig sein, nicht nur neue internationale Unternehmen ins Land zu holen, sondern bereits angesiedelte bei ihren Expansionsschritten innerhalb Österreichs zu unterstützen.“ Der Standort Österreich punktete im vergangenen Jahr insbesondere mit der Investitionsprämie. Sie ist sowohl für heimische als auch für ausländische Unternehmen ein Investitionsanreiz und trägt damit wesentlich zum Wiedererstarken der Wirtschaft bei – laut Schramböck hat die Investitionsprämie bis jetzt rund 30 Milliarden Euro heimische Investitionen ausgelöst.

© Klaxon
Klaxon

Ein Beispiel dafür ist die Klaxon Mobility GmbH, die in Villach gegründet wurde und – basierend auf der neuesten Technologie – innovative Mobilitätslösungen für alle manuellen Rollstuhlmodelle herstellt. Seit 2019 haben die Eigentümer auch die Produktion nach Österreich verlegt: 15 Mitarbeiter arbeiten heute für das Unternehmen und designen, produzieren und verkaufen die Mobilitätslösungen in 40 Länder weltweit. Die ABA hat 2020 Klaxon dabei unterstützt, ihre Forschungsaktivitäten in Österreich auszubauen. 2021 soll die Produktion weiter ausgebaut werden und dafür auch die Investitionsprämie beantragt werden.

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Klaxon

Bei den Herkunftsländern hält, wie in den vergangenen Jahren, Deutschland den ersten Platz mit 95 Ansiedlungen, gefolgt von Italien mit 35 und der Schweiz mit 25 Unternehmen. Die Auswirkungen des Brexit machten sich auch 2020 bemerkbar: 24 Unternehmen kamen aus Großbritannien nach Österreich, womit der Anteil am Gesamtergebnis um fünf Prozentpunkte im Vergleich zu 2017 gewachsen ist. Ebenfalls ein Anstieg von fünf Prozentpunkten zeigte sich bei Unternehmen aus den CEE/SEE-Ländern. Mit 88 Betrieben kam ein Viertel aller ABA-Ansiedlungen 2020 aus den Ländern Mittel- und Südosteuropas. Auch Jungunternehmer haben sich im Krisenjahr nicht vom Kommen abschrecken lassen: 22 Startups gründeten 2020 mit Unterstützung der ABA in Österreich.

Mit 200 internationalen Unternehmen siedelten sich 2020 mehr als die Hälfte in der Hauptstadt an. Stärkstes Bundesland nach Wien war Niederösterreich mit 30 Betriebsansiedlungen, gefolgt von Kärnten mit 28 und Salzburg mit 24. 23 Firmen gingen nach Oberösterreich, während sich in Tirol 19 und in der Steiermark 18 Unternehmen niederließen. Für Vorarlberg entschieden sich neun und für das Burgenland zwei Firmen.

Gute Gründe: Infrastrukturprojekte

Ein gutes aktuelles Beispiel für neue Anreize ist das „Waldviertel-Paket“ mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von rund 1,8 Milliarden (!) Euro. Im Detail soll es u.a. Verbesserungen auf der B36 zwischen Waidhofen an der Thaya, Zwettl und Pöggstall (Bezirk Melk) geben. 25 Millionen Euro sind für diesen Abschnitt vorgesehen und umfassen etwa neue Fahrspuren zwischen Vitis (Bezirk Waidhofen an der Thaya) und Waidhofen an der Thaya oder Bestandsverbesserungen im Bereich zwischen Pöggstall und Zwettl. Weitere 25 Millionen fließen in die B38, die Verbindung von Zwettl über Karlstift (Bezirk Gmünd) zur Grenze zwischen Nieder- und Oberösterreich. Darin sind etwa die Umfahrung Merzenstein (Bezirk Zwettl) sowie neue Fahrspuren zwischen Langschlag (Bezirk Zwettl), Karlstift und der Bundesländergrenze enthalten. Auf der B41 zwischen Schrems und Karlstift sollen 15 Millionen u.a. in ein Kreuzungsprojekt bei Großdietmanns (Bezirk Gmünd) und eine neue Fahrspur bei Großdietmanns und Gmünd investiert werden.

Im Bahnbereich wird die Franz-Josefs-Bahn mit der Westbahnstrecke verbunden. Von Gmünd soll der Flughafen in Schwechat damit ab 2029 ohne Umsteigen in weniger als zweieinhalb Stunden erreichbar sein. Starke Pendlerstrecken wie die Nordwestbahn oder die Laaer Ostbahn sollen bis 2032 stellenweise auf zwei Gleise ausgebaut werden, damit mehr Züge fahren können; konkret wurden zehn zusätzliche Züge pro Werktag angekündigt. Verbesserungen soll es auch auf der Kamptal- und der Kremserbahn geben, auf der ab 2024/25 künftig elektrisch betriebene Züge fahren sollen. Die Straßen- und Schienenprojekte sollen bis 2035 fertiggestellt sein. „Wir erreichen damit statt einer singulären Maßnahme alle im nördlichen Niederösterreich“, kommentiert Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko. „Das ganze Waldviertel und das westliche Weinviertel profitieren davon.“ Insgesamt sollen dafür 440 Millionen in die Straßen und mehr als 1,3 Milliarden Euro in die Bahn investiert werden und Menschen dazu bewegen, nicht nur im Waldviertel zu bleiben, sondern auch dorthin zu ziehen.

© Bilfinger
Bilfinger

Weitere Beispiele

Bleiben wir in Niederösterreich mit einem aktuellen Exempel, wie ein renommiertes Unternehmen aus der Bundeshauptstadt „herausgelockt“ wurde. Die 1959 gegründete Bilfinger Bohr- und Rohrtechnik GmbH, ein internationaler Leitbetrieb im Anlagen- und Rohrleitungsbau, will ihren Firmensitz von Wien in den Wirtschaftspark Wolkersdorf verlegen. Durch das Projekt entstehen bis Ende 2022 rund 150 Arbeitsplätze im Weinviertel. Auf rund 16.500 m² sollen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 10 Millionen Euro Bürogebäude sowie eine Montage- und Lagerhalle entstehen. „Für uns ist Wolkersdorf der ideale Standort, um sich in der Region sowie auch international weiterzuentwickeln“, meint Geschäftsführer Christian Strondl. „Unser Unternehmen bietet Arbeitsplätze u.a. für Facharbeiter sowie für Absolventen von technischen Universitäten und höheren technischen Lehranstalten.“

Umgesetzt wird das Projekt in Kooperation mit der Raiffeisen-Leasing GmbH. CEO Alexander Schmidecker: „Wir freuen uns sehr, dass wir als Finanzierungspartner für das Immobilienleasing des neuen Betriebsgebäudes von Bilfinger Bohr- und Rohrtechnik GmbH im ecoplus-Wirtschaftspark Wolkersdorf ausgewählt wurden. Für uns als Leasinggeber stellt die Errichtung des Bürogebäudes samt Montage- und Lagerhalle an diesem attraktiven Standort ein sehr bedeutsames Finanzierungsprojekt dar, bei dem Leasing sich auch aufgrund seiner bilanzschonenden Wirkung als eine attraktive Finanzierungsvariante präsentiert.“

Im vergangenen Jahr ist auch das Wirkstoffforschungsunternehmen Evotec nach Niederösterreich gekommen. Am neuen F&E-Standort in Orth an der Donau wird ein Team von Gentherapie-Experten arbeiten; gleichzeitig gibt es eine langfristige Forschungsallianz mit Takeda, um die wachsende Zahl von Gentherapie-Forschungsprogrammen zu unterstützen. „Der neue Standort in Niederösterreich ist eine wichtige Fahrspur auf unserer Entwicklungsautobahn, die unseren langfristigen Wachstumskurs unterstützen wird“, kommentiert CEO Werner Lanthaler.

Steirische und Kärntner Großprojekte im Zeichen der Digitalisierung

In großen Zusammenhängen denken die Steirische Wirtschaftsförderung SFG und die BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft gemeinsam mit der Plattform Industrie 4.0 Österreich. Die aktuelle Situation hat der Digitalisierung einen weiteren kräftigen Schub gegeben, der in der Produktion durch Industrie 4.0 bereits seit einigen Jahren eingeläutet worden ist: Seit März 2020 hat sich der Mehrwert digitaler Komponenten, die in die Fertigung integriert werden, noch stärker bemerkbar gemacht – etwa durch die Möglichkeit, Maschinen über Remote Services aus der Ferne zu warten. Viele Experten gehen davon aus, dass durch die Covid-19-Pandemie neue, lokalere Geschäftsmodelle und Marktplätze entstehen und die Produktion noch mehr nach Europa zurückverlagert wird – ein Prozess, der bereits vor einigen Jahren angestoßen wurde und hierzulande im 10-Jahresvergleich bis 2025 zusätzliche Produktion in der Höhe von 48 Mrd. Euro und 38 Mrd. Euro an Wertschöpfung generieren soll. Dabei wird Künstliche Intelligenz (KI) immer wichtiger, weil dadurch in großen Datenmengen Muster erkannt und komplexe, interdependente Systeme modelliert werden können. In Österreich setzen bereits drei Prozent der Produktionsbetriebe auf KI – bis 2022 soll sich dieser Anteil vervierfachen. Die Ausgaben für KI betrugen in der Europäischen Union im Vorjahr 6 Mrd. Euro, bis 2025 wird von einer Steigerung auf 22 Mrd. Euro ausgegangen. KI entwickelt sich zunehmend zu einer Universaltechnologie, die präzisere Prognosen, Empfehlungen und Entscheidungen ermöglicht und die Produktivität steigert – um aber das Potenzial auszuschöpfen, sind ergänzende Investitionen in Daten, Kompetenzen und digitalisierte Arbeitsabläufe sowie Änderungen der organisatorischen Abläufe notwendig.

Die Steiermark setzt seit einigen Jahren konsequent darauf, die Chancen der Digitalisierung für Wirtschaft sowie Wissenschaft und Forschung zu nutzen. So wird an der Technischen Universität Graz gerade der Cybersecurity Campus etabliert, der seit 2019 Forschung, Ausbildung, Prüfung und Zertifizierung im Bereich IT-Sicherheit bündelt und bis zu 400 neue Arbeitsplätze schaffen soll. Ebenfalls an der TU Graz entsteht das Data House, das als Entwicklungszentrum für Datenanalyse und neue digitale Anwendungen das „Institut für interaktive Systeme und Datenwissenschaften“ der TU, das Kompetenzzentrum Know Center und den Science Park Graz sowie Klein- und Mittelunternehmen aus dem Bereich Datenmanagement unter einem Dach vereinen soll.

Investitionen in die digitale Zukunft

„Gerade durch die Corona-Pandemie haben wir einen regelrechten Digitalisierungsschub erlebt“, kann die Wirtschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl dem Virus sogar Positives abgewinnen. „Zahlreiche Betriebe haben etwa in kurzer Zeit Online-Shops aufgebaut oder Telearbeitsplätze geschaffen. Es ist unser gemeinsames Ziel, diese Entwicklungen als Chance für die Steiermark zu sehen, die wir entsprechend nutzen wollen. Wir müssen diese Themen noch stärker in die Breite bringen und auch kleinen und mittleren Unternehmen zugänglich machen.“

Zu den Aufgaben der BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft zählt es, Österreichs südlichstes Bundesland mit Projekten und Initiativen als einen national wie international sichtbaren Standort für Technologiekompetenz zu etablieren. Dabei stehen auch Themengebiete rund um die Digitalisierung im Fokus, bei denen idealerweise Bildung, Forschung und Wirtschaft miteinander vernetzt werden. Mit dem speziellen „Industrie 4.0-Programm“ der BABEG werden Projekte, welche die digitale Reife der Kärntner Industrie ankurbeln, initiiert und gefördert. Außerdem wurden mit Beteiligung der BABEG an der Joanneum Research Forschungsgesellschaft die Weichen für die „Forschungsachse Süd“ gelegt und weitere Maßnahmen im Bereich F&E gemeinsam mit der Steiermark wie z.B. Silicon Alps Cluster, Silicon Austria Labs oder Digital Innovation Hub Süd auf- bzw. ausgebaut.

Mit dem 5G Playground Carinthia setzt die BABEG Impulse zur Entwicklung der Technologieregion Kärnten, die weit über die Grenzen des Landes ausstrahlen. Dabei handelt es sich um das modernste 5G-Testlabor (mehr zu diesem Thema auf den Seiten XX!) für Forschung und Entwicklung in Österreich. Es steht Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung, die unter optimalen Bedingungen Produkte und Anwendungen testen möchten. Eine weitere spannende Initiative ist die Coding School Wörthersee: Hier werden dringend benötigte junge Talente als Coder oder Developer in spezialisierten Intensivlehrgängen ausgebildet und laufend die aktuellsten Erfordernisse sowie Bedingungen der Branche miteinbezogen.

Eines hat sich in den letzten Monaten deutlich gezeigt: an der Digitalisierung als Ansiedlungsthema kommt praktisch niemand mehr vorbei. „Speziell die Investitionsprämie mit einem Fokus auf Digitalisierung ist dabei, neben dem gesamten Corona-Hilfspaket, eine wichtige und wirkungsvolle Maßnahme“, betont Stefan Rohringer, Vorstandssprecher für Forschung und Entwicklung der Industriellenvereinigung Steiermark. „Das zeigt auch das hohe Interesse daran. Sie eröffnet Unternehmen aller Größen die Chance, sich in dieser herausfordernden Zeit weiterzuentwickeln, zu wachsen und bestenfalls neue Arbeitsplätze zu schaffen.“

Mariza Wellesley-Wesley, Geschäftsführerin der neuerdings in Wien beheimateten Green Edge Cloud Austria GmbH
Mariza Wellesley-Wesley, Geschäftsführerin der neuerdings in Wien beheimateten Green Edge Cloud Austria GmbH.

Auf Wolke sieben?

„Für unsere Standortentscheidung hat uns Österreich mit seinem krisenfesten Wirtschaftsumfeld, den international kompetitiven Investitionsmöglichkeiten und Förderungen und den ausgezeichneten Forschungseinrichtungen und Fachkräftekreisen beeindruckt“, fasst Mariza Wellesley-Wesley, Geschäftsführerin der neuerdings in Wien beheimateten Green Edge Cloud Austria GmbH, noch einmal ganz wesentliche Positiv-Argumente zusammen.

Green Edge Cloud ist ein Cloud-Dienstleister der nächsten Generation: Das Unternehmen bietet „private“ Cloud-Lösungen auf einer dezentralen, verteilten, sicheren, kosten-transparenten und nachhaltigen System-Architektur mit einem innovativen Betriebssystem. Post-Brexit liegt der Fokus nun auf Österreich, der Tochtergesellschaft Green Edge Austria sowie österreichischen Unternehmen und Institutionen. „Das zukunftsorientierte und ambitionierte Digitalisierungsprogramm Österreichs ermöglicht es uns, die Alpenrepublik als Vorreiter innerhalb Europas für unsere innovative und dezentrale Cloud-Lösung der Zukunft zu wählen und eine regionale Cloud zu verwirklichen“, argumentiert Wellesley-Wesley

Brachflächennutzung für Betriebsansiedlung

Eine andere für ganz Österreich relevante Thematik wird derzeit gerade in Lengau (OÖ) in die Praxis umgesetzt: Die Expansion der DRG Dicht- und Klebetechnik GmbH gilt als Musterbeispiel für Brachflächennutzung anstelle von Neuwidmung. Seit 30 Jahren ist die DRG als Produktionsunternehmen auch über die heimischen Grenzen hinaus etabliert. Das florierende Geschäft und Expansionspläne machen einen Ausbau notwendig: Das Unternehmen errichtet auf einem brachliegenden Gewerbegebiet ein neues Werk und übersiedelt dafür von Salzburg nach Oberösterreich. „Brachflächennutzungen sind ein wichtiges Ziel der oö. Raumordnungspolitik, um dem Bodenverbrauch in unserem Bundesland entgegenzuwirken“, erklärt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner. „Gerade bei Betriebsansiedlungen oder -erweiterungen sollen anstelle von Neuwidmungen auf der grünen Wiese vorhandene Brachflächen oder leerstehende Gebäude genutzt und damit der Flächenverbrauch wirksam eingedämmt werden.“ Eine Erhebung durch die oö. Standortagentur Business Upper Austria hat ergeben, dass allein in Oberösterreich 102 Areale im Gesamtausmaß von 68 Hektar brachliegen, die für die Ansiedelung oder Erweiterung von Unternehmen genutzt werden können.

In Schneegattern bei Lengau hat die DRG ein stillgelegtes Sägewerk mit 4.500 m² bereits gewidmetem Gewerbegrund erworben und investiert rund zwei Millionen Euro in die neue Betriebsstätte, die neben Büro- und Lagerräumlichkeiten auch die gesamte Produktion umfassen wird. „Die Errichtung des neuen Firmengebäudes ist für die Umsetzung unserer strategischen Ziele notwendig“, betont DRG-Geschäftsführer Alfred Püschel. Dafür soll auch der Personalstand in den nächsten Jahren aufgestockt werden – womit sich der Kreis des „Investitionen in die Regionen“ schließt …

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