Walter Vogel zum Vorsitzenden der RÖPH gewählt

Die Rektorinnen- und Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH) versteht sich als gemeinsame Stimme der Pädagogischen Hochschulen.
© PH OÖ
Walter Vogel zum Vorsitzenden der RÖPH gewählt Pädagogischen Hochschulen

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Der Rektor der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (PH OÖ), Walter Vogel, wurde einstimmig zum Vorsitzenden der Rektorinnen- und Rektorenkonferenz aller 14 öffentlichen und privaten österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH) für eine zweijährige Geschäftsperiode gewählt. Die Wahl seiner Stellvertreter*innen fiel auf Rektorin Andrea Seel (Private Pädagogische Hochschule Augustinum) aus Graz sowie Rektor Thomas Haase (Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik) aus Wien.

Die Rektorinnen- und Rektorenkonferenz der österreichischen Pädagogischen Hochschulen (RÖPH) versteht sich als gemeinsame Stimme der Pädagogischen Hochschulen, vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit, berät in ausgewählten Fragen das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und ist Mitglied der österreichischen Hochschulkonferenz.

In einem Statement sprach sich Rektor Vogel für eine Profilschärfung der Pädagogischen Hochschulen aus: „Die Pädagogischen Hochschulen sind ein unverzichtbarer Teil des tertiären Bildungsspektrums in Österreich. In den letzten knapp 15 Jahren haben sie einen bemerkenswerten Wandel von Pädagogischen Akademien und Pädagogischen Instituten hin zu forschungsgeleiteten tertiären Bildungseinrichtungen vollzogen. Nun gilt es, diesen speziellen Hochschultyp weiterzuentwickeln und öffentlich gut zu positionieren. Als Besonderheit der Pädagogischen Hochschulen sehe ich die starke Verbindung von Wissenschaft, Forschung und Praxis im pädagogischen Kontext. Wir begleiten alle Lehrer*innen in Österreich – hier sprechen wir von einer Größenordnung von rund 15.000 Lehramtsstudierenden und 125.000 aktiven Lehrer*innen – durch ihr gesamtes Berufsleben. So bilden wir für sie eine Art ‚Bildungsheimathafen‘. Schließlich rückt auch der Bereich der Elementarpädagogik zunehmend in den Fokus unseres Angebots- und Aktionsfeldes. Nicht zuletzt durch die Führung eigener Praxisschulen und die Tätigkeiten im Rahmen der Schulentwicklungsberatung sind die Pädagogischen Hochschulen besonders nahe am gesellschaftlich so relevanten Schulbereich.“

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