Andreas Rouschal hat die Geschäftsführung der ÖAMTC Fahrtechnik GmbH von Karl-Martin Studener übernommen, der nach acht Jahren an der Spitze seinen Ruhestand antritt. Er leitet das Unternehmen künftig gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Oliver Krupitza, der gleichzeitig Direktor des ÖAMTC für Wien, Niederösterreich und das Burgenland ist.
Der gebürtige Linzer leitete das ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk seit September 2019. Davor war der motorsportbegeisterte Oberösterreicher über 20 Jahre in leitenden Positionen der Fahrradindustrie und als Transportunternehmer im Fernverkehr tätig.
Oliver Krupitza zum Wechsel an der Spitze:
„An dieser Stelle gebührt Karl-Martin Studener großer Dank für seinen Einsatz, seine Weitsicht und die effiziente Führung des Unternehmens. Ich freue mich jetzt auf die enge Zusammenarbeit mit Andreas Rouschal, der mit seiner umsichtigen Führung des Fahrtechnik Zentrums Marchtrenk in den vergangenen Jahren substanziell zum Erfolg des gesamten Unternehmens beigetragen hat und seine Kompetenz und Aufmerksamkeit nun auf die gesamte Organisation konzentrieren darf.“
Karl-Martin Studener über seinen Nachfolger:
„Ich freue mich, dass die Wahl auf Andreas Rouschal gefallen ist. Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt und ich bin davon überzeugt, dass er der Richtige ist, um die ÖAMTC Fahrtechnik in die Zukunft zu führen.“
Andreas Rouschals Pläne für die Zukunft der ÖAMTC Fahrtechnik:
„Wir werden die Digitalisierung in der Fahrtechnik konsequent und mit hohem Tempo vorantreiben. Dabei wollen wir auch die Möglichkeiten von KI gezielt nutzen, um Prozesse zu optimieren und unsere Organisation zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Ein weiteres Ziel ist eine noch engere Zusammenarbeit mit der Fahrzeugindustrie. Moderne Fahrzeuge werden zunehmend komplexer. Ein intensiver Austausch mit den Herstellern und der Industrie ermöglicht es uns, die notwendige Technologiekompetenz im Team weiter auszubauen. Ziel ist es, technologische Entwicklungen frühzeitig in Trainingskonzepte zu integrieren und für unsere Teilnehmer:innen optimal umzusetzen.“
