Das Zero Project International schlägt ein neues Kapitel in der Organisationsführung auf. Martin Essl beruft Michael Fembek in die neu geschaffene Rolle des President Zero Project International, in der er die übergreifende strategische Weiterentwicklung der internationalen Aktivitäten verantworten wird.
Mit 1. Mai 2026 übergibt Michael Fembek die operative Leitung des Zero Project International an Anna Königseder und Robin Tim Weis, die gemeinsam als Executive Directors alle Aktivitäten der globalen Plattform verantworten werden.
Seit der Gründung im Jahr 2008 hat Michael Fembek das Zero Project in engster Zusammenarbeit mit Initiator und Essl Foundation-Vorstandsvorsitzendem Martin Essl zu einer einzigartigen, sektorübergreifenden und globalen Plattform aufgebaut – mit Fokus auf Innovationsforschung und -vernetzung für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Anna Königseder ist seit 2019 Teil des Zero Project Teams, zuletzt als Director of Business Partnerships and Operations. Sie verfügt über Berufserfahrung aus dem Privat- und Industriesektor in Österreich sowie auf internationaler Ebene.
Robin Tim Weis stieß 2021 zum Zero Project und war zuletzt als Director of International Affairs federführend im Aufbau strategischer Partnerschaften tätig. Sein Hintergrund umfasst Wissenschaftsdiplomatie und internationale Angelegenheiten.
„Die bemerkenswerte Entwicklung des Zero Project spricht für sich selbst — sie ist ein Zeugnis für Michael Fembeks außergewöhnliches Engagement und seine Vision, wofür wir ihm zutiefst dankbar sind. Mit Anna Königseder und Robin Tim Weis treffen wir die richtige Wahl für die Zukunft. Ich freue mich sehr über diese neue Konstellation unseres Führungsteams, durch die wir mit dem stetig wachsenden Zero Project Netzwerk weltweit effektiv zusammenarbeiten können, um unserem gemeinsamen Ziel einer Welt ohne Barrieren näher zu kommen“, erklärt Martin Essl.
Unter dem neuen Führungsteam wird das Zero Project International die enge Zusammenarbeit und den kontinuierlichen Austausch mit Expertinnen und Experten des globalen Netzwerks fortsetzen, um seine Strategie und Aktivitäten stetig weiterzuentwickeln.
