Zwischen Blockbuster und Buzzword

Eine bestechende Technologie, immer mehr innovative Anwendungen und ein Hype, der sich gewaschen hat: Die Blockchain ist da und bringt viele Business-Herzen in Wallung. Text: Andreas Aichinger

Lesezeit: ca. 4 min

Sie ist der Stoff, aus dem derzeit die Business-Träume sind. Sie ist in aller Munde, darf in keinem Buzzword-Bingo fehlen und glänzt in vielen Augen heller als die schönsten Goldketten. Dabei ist „sie“ eigentlich auch nur eine Kette, und eine an sich unspektakuläre noch dazu: nämlich eine aus Datensätzen. Und obwohl die gängige Bezeichnung „Blockchain“ schon etwas mehr Sexappeal versprüht, ranken sich derzeit viele Legenden um eine Technologie, die im Grunde nichts anderes ist als ein elegant verschlüsseltes und räumlich verteiltes Datenbank-Managementsystem. Eine dieser Legenden: Die Blockchain ist erstmals 2008 im White Paper von „Satoshi Nakamoto“ – seine Identität ist bis heute ungeklärt – zur heute omnipräsenten Kryptowährung Bitcoin beschrieben worden. Dabei ist die Grundlagenforschung zur Blockchain bereits anno 1991 von den beiden Wissenschaftern Stuart Haber und Scott Stornetta vorgelegt worden.

Verträge, Anleihen, Lebensmittel

Im Kern stellt bei der Blockchain ein digitaler Fingerabdruck von Daten letztlich deren Unveränderbarkeit sicher. Und das wiederum ermöglicht sichere Transaktionen zwischen einander nicht bekannten Personen. Eine zwischengeschaltete Stelle wie eine Bank, eine Behörde oder ein Notar ist nicht mehr notwendig. Besonders gut kommt das bei „Smart Contracts“ zum Ausdruck: Bei diesen in Code gegossenen Verträgen sorgt vereinfacht gesagt allein schon die Blockchain für deren Einhaltung.

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