Zweirad-Marktführer Faber auf Erfoklgskurs

© Akos Burg

Josef Faber, CEO der Faber GmbH, zieht eine positive Bilanz über das erste Zweirad-Halbjahr 2021 und kann seine Marktführerschaft in Österreich weiter ausbauen.

30.08.2021 | 1 min

Zweirad-Marktführer Faber auf Erfoklgskurs

Positive Bilanz im ersten Halbjahr 2021

Die Faber GmbH, österreichischer Generalimporteur der italienischen Roller- und Motorradmarken Piaggio, Vespa, Gilera, Derbi und Moto Guzzi, zieht am Höhepunkt der Zweirad-Saison eine positive Bilanz über das erste Halbjahr 2021. Die Position als Marktführer wurde mit 7.530 (Stand Ende Juni) in Österreich verkauften Zweirädern weiter ausgebaut.

Für die Faber GmbH fällt die Halbjahres-Bilanz auch im zweiten Corona-Jahr 2021 positiv aus. Insgesamt wurden österreichweit bis Ende Juni 27.860 Roller und Motorräder verkauft, Faber brachte 7.530 davon auf die Straßen und verantwortet damit einen Marktanteil von 27,03 Prozent.

Zuwächse

Zuwächse gab es sowohl für die Marke Vespa (5.104 Neuzulassungen bzw. +30,79 Prozent ggü. 2020) als auch für die Marke Piaggio (959 Neuzulassungen bis Ende Juni bzw. +1,7 Prozent ggü. 2020). Besonders erfreulich ist auch die Entwicklung von Moto Guzzi im 100. Jubiläumsjahr der Traditionsmarke (204 Neuzulassungen bzw. +70 Prozent ggü. 2020).

„Das erste Halbjahr ist mit 27.860 neu angemeldeten Zweirädern in Österreich ein großer Erfolg für die gesamte Branche, die mit einem Plus von 21,7 Prozent bei den Neuzulassungen gegenüber dem Jahr 2020 bilanzieren kann. Das Rollersegment hält dabei einen Marktanteil von 40,26 Prozent am Gesamtzweiradmarkt in Österreich. Dabei stammt jeder zweite verkaufte Roller aus dem Hause Piaggio mit seinem Markenportfolio“, so Josef Faber, CEO der Faber GmbH.

Komfortable Alternative

Die Faber GmbH und die rund 120 von ihr belieferten und betreuten österreichischen Fachhändler profitieren auch von schönen Erfolgen im 125 ccm-Segment, das mit einem Plus von 40,8 Prozent bzw. 6.714 Neuanmeldungen gegenüber dem Vorjahr boomt, wie kaum zuvor. „Ich führe das auch darauf zurück, dass viele Österreicherinnen und Österreicher die Mobilität auf zwei Rädern als sichere, günstige und komfortable Alternative zu Öffis und PKW in der Pandemiezeit erkannt haben. Als Autolenkerin und Autolenker steigt man mit dem Führerscheinzusatz Code-111 mit nur 6 Praxisstunden niederschwellig und mit wenig Aufwand aufs 125er-Zweirad um“, so Josef Faber.

https://www.faber.at