Worthington Industries baut für die Zukunft aus!

Spatenstich für die zukunftsträchtige Standortvergrößerung in Kienberg. (Wasser-)Stoff für Österreichs aktuell besten „L“-Arbeitgeber (= Kategorie 250 bis 499 Arbeitnehmer).

Lesezeit: ca. 5 min

Advertorial: Kunden aus der ganzen Welt verlassen sich auf Worthington, damit ihre Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Gasen sicher und effizient funktionieren. Gasverpackungssysteme von Worthington sind u.a. auf den Märkten für Pkws, Lkws, Busse und Industriegase für ihre einzigartige Qualität bestens bekannt. Diese Systeme mit Hochdruckflaschen als Kernkomponenten haben aufgrund ihres leichten Gewichts und ihrer herausragenden Sicherheit den Markt revolutioniert und setzen weltweit Standards.

Am 2. August dieses Jahres hat Worthington mit dem Spatenstich für die neue Produktionshalle in Kienberg  die Weichen für einen zusätzlichen Zweig der Hochdruckflaschen gestellt: für die Speicherung, den Transport und die Integration vom Wasserstoff in Fahrzeugantriebssysteme zum Zweck der nachhaltigen Mobilität. Zur vergrößerten Produktpalette bringt diese Erweiterung der ganzen Region rund um Kienberg zahlreiche Vorteile – angefangen von der Stärkung des Wirtschaftsstandorts über die Sicherung von Hunderten von „Great Places to Work“ und die Schaffung neuer Arbeitsplätze bis zur Attraktivierung des Erlauftals als Wohn-, Arbeits- und Lebensmittelpunkt.

Timo Snoeren, Geschäftsführer Worthington Industries in Österreich

© Worthington Industries

Eine essenzielle Strategie

In der neuen Anlage werden Typ-IV-Composite-Flaschen hergestellt: Das sind sehr leichte Kunststoffbehälter mit Kohlefaserverstärkung, die hohen Drücken standhalten können. „Diese Behälter kommen in alternativ betriebenen Autos, Lkws, Bussen, Zügen und Schiffen als Wasserstoff-Tanks zum Einsatz“, erklärt Timo Snoeren, der seit 2018 als Geschäftsführer agiert. Damit nehmen die Kienberger den vordersten Platz unter den innovativsten Metallindustrie-Betrieben Niederösterreichs ein. Die ersten Composite-Flaschen werden ab Frühjahr 2020 vom Band rollen.

„Nur mit solch visionären Investitionen in die Zukunft können wir langfristig wettbewerbsfähig bleiben“, versichert Snoeren. Mit der Werkserweiterung wird die Produktionsfläche von 15.600 auf rund 17.400 m2 um zwölf Prozent erweitert, und es werden neue Arbeitsplätze entstehen.

Timo Snoeren setzt auf eine vertrauensbasierte, faire, transparente und zukunftsorientierte Firmenkultur

© Worthington Industries

Eine essenzielle Initiative

Mit rund 100 Mio. € Jahresumsatz zählt der Kienberger Standort zu den weltweit führenden Anbietern der Branche – und das will und wird man auch bleiben. „Wir müssen unser Angebot differenzieren und Premium-Preise für Produkte und Dienstleistungen festlegen, die das Geschäft unserer Kunden besser machen“, erläutert Snoeren. „Wir können neue Geschäftsmodelle schaffen, bei denen uns die Digitalisierung hilft, Plattformen zur Differenzierung unserer Umsatz- und Gewinnströme aufzubauen. So können wir beispielsweise Daten erheben, analysieren und verkaufen – und einen neuen Ansatz einführen: Das Vermieten von Zylindern mit integriertem Ortungssystem, wodurch ebenso Daten generiert werden, die wir als Premium-Service an Kunden verkaufen können.“

Vor Kurzem hat Worthington mit Vertretern der österreichischen Bundesregierung die Wasserstoffstrategie #mission2030 diskutiert. (Mehr zum Thema „Wasserstoff“ bietet Ihnen in dieser Ausgabe die Newsletter-Redaktion!) Snoeren: „Dabei haben wir bewiesen, dass Worthington eine wichtige Rolle bei dieser vielversprechenden Initiative spielen und damit auch bei EU-weiten Nachhaltigkeitsinitiativen unterstützen kann.“ Wirtschaft und Regierung werden gemeinsam den Übergang zum breiteren Gebrauch von erneuerbarer Energie vorantreiben; Worthington verfolgt dabei einen umfassenden „Ökosystemansatz“, bei dem das Unternehmen in Kooperation mit Partnern aus dem Bereich Wasserstoff eine Komplettlösung anbietet.

Österreichs Beste Arbeitgeber 2019

© Great Place to Work Daniel Nuderscher

Gute Arbeit macht einen guten Arbeitgeber

Mitte März dieses Jahres wurden in der ehemaligen Ankerbrotfabrik „Österreichs Beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Dieser Award geht an herausragende Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine vertrauensbasierte, faire, transparente und zukunftsorientierte Firmenkultur sowie attraktive Arbeitsbedingungen bieten und betriebseigene Talente besonders fördern.

Das unabhängige Great Place to Work Institut hat die Auszeichnung „Österreichs Beste Arbeitgeber“ als Beweis für gelungene Beziehungen zwischen Mitarbeitenden und Führung in der Kategorie L (250 bis 499 Mitarbeitende) für ein ganzes Jahr an die Worthington Cylinders GmbH verliehen – ein wahrer Vertrauensbeweis an Arbeitgeber, denn „Österreichs Beste Arbeitgeber“ kommt von den Mitarbeitenden. Damit ist Worthington der einzige österreichische Betrieb in dieser Größenklasse, der zwölf Mal hintereinander den renommierten Arbeitgeberpreis entgegennehmen konnte; darüber hinaus hat die Firma den Sonderpreis in der Kategorie „Diversity & Inclusion“ gewonnen.

Eine „beeindruckende“, Geschichte

Dabei hat der Standort Kienberg bei Gaming für Worthington eine bemerkenswert umfassende, kontinuierliche Tradition; er hat sich im Laufe von Jahrhunderten von einer Handwerkstatt zu einem modernen, international ausgerichteten Unternehmen entwickelt.

Die Firmengründung erfolgte bereits im Jahre 1817 durch Josef Anton Winter mit dem Kauf von drei Schmiedewerkstätten, die bis ins 16. Jahrhundert zurückgehen. 1920 wurde die erste Stahlflasche hergestellt, 1967 kam der Produktionsbeginn für die poröse Masse für Acetylenflaschen. 1998 übernahmen Worthington Industries, nach der Jahrtausendwende waren u.a. die zahlreichen Top-Zertifizierungen (ISO 14001 and OHSAS 18001-Zertifizierung, ISO TS16949-Zertifizierung, etc.) sehr beachtlich.

https://www.worthingtonindustries.at/de

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