Wolfram Senger-Weiss: Der Neue am Steuer

Nach 14 Jahren übernimmt mit Wolfram Senger-Weiss wieder ein Familienmitglied die Führung des Logistikkonzerns Gebrüder Weiss und soll ihn in die digitale Zukunft lenken.

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Es ist nur eine kleine, eher unscheinbare Holzbrücke über die Dornbirner Ach, die Vorarlberg und die Schweiz verbindet. Aber sie hat es bis nach China geschafft, zumindest als Abbildung: Im Büro des Geschäftsführers des Speditions- und Logistikunternehmens Gebrüder Weiss in Shanghai hängt ein Foto von ihr an der Wand. Für Wolfram Senger-Weiss, seit Anfang dieses Jahres neuer Vorstandschef des Unternehmens, ist das, wenn er davon erzählt, mehr als eine Anekdote. Das Foto ist ein Beleg, dass es dem Vorarlberger Familienunternehmen gelungen ist, nicht nur Güter, sondern auch seinen speziellen Spirit in entfernte Teile der Welt zu transportieren.

Gebrüder Weiss ist mittlerweile mit 150 eigenen Niederlassungen in 30 Ländern präsent und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter rund um den Globus. Und hat seit Anfang des Jahres wieder einen Chef, der aus der Familie kommt. Ein Muss ist das nicht: Zuletzt wurde der Konzern von Wolfgang Niessner erfolgreich geführt, einem familienfremden Manager. „Das hat ausgezeichnet funktioniert“, sagt Wolfram Senger-Weiss, „kein Grund für einen Kurswechsel.“

Chance Seidenstraße

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