Wolfgang Eder: Mister Steel

14 Jahre hat Wolfgang Eder die voestalpine erfolgreich geleitet, im Sommer 2019 tritt er ab.

Lesezeit: ca. 10 min

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Ganz gibt der erfahrene Boxer die Deckung nie auf. Wolfgang Eder hört aufmerksam-gespannt den Fragen der Wirtschaftsjournalisten zu. Viele davon hat er schon einmal oder auch öfter beantwortet. Aber er bleibt gelassen, verbindlich, spricht mit Geduld und Präzision. Die Arme hält er dennoch fest verschränkt am Körper, erst wenn es in technische oder finanzielle Details geht und er in Fahrt gerät, öffnet er sie und wird lebendiger.

Eder hat als Generaldirektor der Linzer voestalpine AG schon eine erkleckliche Anzahl von Bilanzpressekonferenzen und Präsentationen von Halbjahresergebnissen vorzuweisen. Immerhin seit 2004 steht er an der Spitze der voestalpine, ab Ende 1995 war er schon Mitglied des Vorstandes gewesen. Aber Eder kennt noch eine ganz andere Industriekultur aus praktischer Erfahrung, jene der alten „Verstaatlichten“ mit ihren mächtigen Betriebsräten, die nach einem einzigen Termin bei Bundeskanzler Bruno Kreisky in Wien penibel ausgearbeitete Sanierungskonzepte stoppen konnten.

Tränen in den Augen

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