„Wer leistet exzellente Services? Ein Unternehmen mit exzellenten Mitarbeitern!“

Exklusiv-Interview mit Ursula Simacek, CEO der Simacek Holding GmbH sowie der Simacek Facility Management Group GmbH.

Lesezeit: ca. 8 min

© Simacek

Die Simacek Group ist das größte österreichische Familienunternehmen im Facilitybereich. Europaweit werden rund 8.000 Mitarbeiter aus mehr als 40 Nationen beschäftigt. Ursula Simacek leitet die Firma in der dritten Generation.

Frau Simacek, wie sieht in Ihrem so vielfältigen Unternehmen die aktuelle Situation in diesen letzten April-Tagen 2021 aus?

Die Corona-Pandemie hat die Welt in einen Ausnahmezustand versetzt und die Folgen sind für uns alle nicht vorhersehbar. Diese Krise hat Unternehmen und Organisationen und auch ihre Mitarbeiter massiv eingeschränkt: beruflich und privat. Unsere Branche und die meisten Geschäftsfelder, in denen wir aktiv sind, haben Systemrelevanz und sind für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens unverzichtbar. Ich spreche hier von integriertem Facilitymanagement und technischem FM, (Verkehrsmittel-)Reinigung, Hausbetreuung, Securitydiensten oder Verpflegungsdienstleistungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.

Dennoch ist die Auftragssituation aufgrund der Pandemie herausfordernd. Während der Lockdown- Phasen haben viele die Reinigung reduziert und wir hatten und haben in der Disposition alle Hände voll zu tun, um unseren Kunden jeweils die Lösung zu bieten, die diese gerade brauchten. Wir verstehen uns als Lösungspartner und somit ist es unsere Prämisse, auch in Krisenzeiten kundengerechte Situationen zu schaffen – und die müssen täglich mit unserer Personal-, Material und Einsatzplanung akkordiert sein. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es auf jeden Fall viel stärker Anfragen im Bereich Desinfektion und Tiefenreinigung und auch im Bereich Sicherheit und Bewachung.

© Simacek

Wie sieht es in den einzelnen Geschäftsfeldern aus?

Unsere Kunden kommen aus allen Bereichen der Wirtschaft und Öffentlichkeit, und so hat uns jeder Lockdown unmittelbar betroffen. Durch rechtliche Vorgaben und massives Homeoffice wurden öffentliche Gebäude, Schulen, Geschäfte, Einkaufszentren und Büroimmobilien ganz oder teilweise gesperrt, sodass sie für uns als Dienstleister nur eingeschränkt oder gar nicht zu betreuen waren. Wir haben auf die Situation sehr flexibel reagiert und mit jedem Kunden eine optimale Hygiene- und Reinigungsstrategie entwickelt. Das Geschäft ist aber durch die Objektsperren in vielen Branchen spürbar eingebrochen. Sehr stark betroffen war der Wäscheservice für die Hotellerie mit Umsatzeinbrüchen von nahezu 100 Prozent.

Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Hygiene- und Desinfektionsdienstleistungen quer über die Branchen stark gestiegen. Präventiv sind das professionell durchgeführte und regelmäßige Flächendesinfektion, insbesondere von neuralgischen Punkten mit hohem Kontaktpotenzial wie z.B. Geländer, Lichtschalter, Lifttasten. Im Akutfall führen wir mit unseren Desinfektoren-Teams binnen 24h, häufig schneller, die Desinfektion von Verkehrsmitteln, LKW-Fahrerkabinen, öffentlichen Räumen, Schulklassen, Sportanlagen, Industriehallen, Büros, Sozial- und Pflegeeinrichtungen oder Spitalsbereichen durch – und können diese nach dem Einsatz sofort wieder zur Nutzung freigeben.

Ursula Simacek Gewinnerin des Cäsar Award für den besten Immobilien Dienstleister.

© Mikkelsen

Banken, Krankenhäuser und viele Kunden im Handel unterstützen wir mit unseren Sicherheits- und Empfangsdienstleistungen wirkungsvoll in der Zutrittskontrolle und im Besuchermanagement. Auch hier war rasches und unbürokratisches Handeln entscheidend, um mit nur kürzesten Vorlaufzeiten auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Ergänzend haben wir neue Dienstleistungen entwickelt und in den Markt gebracht, die unseren Kunden vollen Fokus auf ihr Kerngeschäft ermöglichen und einen kontinuierlichen Geschäftsbetrieb sichern – etwa die Immobilienübergabe durch unsere Security-Teams, die auf Concierge-Niveau geschult sind.

Was haben Sie in Sachen Gesundheit und Prävention getan?

Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit sowie zum Schutz und Wohlbefinden der Kunden und Angestellten wurde zu einem frühen Zeitpunkt zentral ein Pandemie-Krisenstab ins Leben gerufen, um unternehmensweit umfassende Maßnahmen zur Verminderung des Infektionsrisikos umzusetzen.

Gleichzeitig hat sich eine noch zielgerichtetere interne und externe Kommunikationskultur zwischen Führungskräften und Mitarbeitern entwickelt. Die Beschäftigten des gesamten Konzerns leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes und für das Funktionieren der dafür notwendigen systemrelevanten Infrastruktur. Eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung im vertraglich geschuldetem Umfang und darüber hinaus – auch während der Corona-Höchstphase – ist nur mit Hilfe engagierter und gesunder Mitarbeiter möglich. In Anbetracht von angezeigten Leistungsreduzierungen wurden kreative Maßnahmen stets gemeinsam mit dem Auftraggeber flexibel umgesetzt, wie z.B. das Vorziehen von Wartungsleistungen, das Anbieten von alternativen Dienstleistungen sowie Umschichten von Kapazitäten auf andere Objekte.

Abgeleitet aus den entwickelten Maßnahmen und Vorgaben des Pandemie Stabs wurden somit frühzeitig in allen Beteiligungen und Niederlassungen unserer Unternehmensgruppe eine Reihe organisatorischer Maßnahmen ergriffen. Meetings werden größtenteils nur noch digital umgesetzt. Weiterhin wurden Schichtdienste etabliert, regelmäßig Hinweise zu Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln kommuniziert und womöglich vorzeitiger Urlaub abgebaut. Derzeit testen wir dreimal in der Woche und FFP2-Masken sind in allen unseren Gebäuden Pflicht. Sämtliche Maßnahmen mit Auswirkung auf die operative Leistungserbringung werden hierbei nach wie vor regelmäßig und individuell mit unseren Kunden abgestimmt.

Ursula Simacek als „Entrepreneur of the Year“.

© Simacek

Welche geschäftlichen Ziele haben Sie für 2021 bzw. bis 2025?

Unser Schwerpunkt liegt auf unserer Vertriebsstrategie. Die Stärkung und Erweiterung unseres Vertriebsnetzes ist in unseren Businessplänen ein wichtiger Part. Auch die Digitalisierung geht weiter voran – für mich ist das weniger eine Frage der Technik, sondern ein Weg zur Umsetzung unseres Anspruchs als Service Leader. So richten wir mit maximaler Konsequenz unsere Dienstleistungen und unser ganzes Unternehmen noch stärker auf unsere Kunden aus und generieren spürbare Mehrwerte.

Ein eigenes Transformationsteam aus Geschäftsfeld-Experten, Prozess- und IT-Experten setzt diese intern um und implementiert gleichzeitig abteilungsübergreifende agile und teamorientierte Arbeitsweisen. Wir liefern unseren Auftraggebern kostenoptimierte Gesamtlösungen, messbare Servicequalität, Planbarkeit und Flexibilität bei geänderten Bedarfen. Dafür setzen wir auf durchgehende Digitalisierungslösungen, mit denen wir Kundenbedürfnisse, Immobiliendaten, Mitarbeitereinsatz und Servicelevel permanent aufeinander abstimmen – mit dem Kunden im Mittelpunkt. Mein Anspruch ist: Wir sind der kundenorientierteste Dienstleister für die Immobilien-Servicierung und es gilt unsere Position in der Kundenorientierung weiter auszubauen.

Warum wird die Simacek-Group eigentlich unter „Industrie“ geführt?

Die produzierende Wirtschaft samt den industrienahen Dienstleistungen die wir in unserem Kerngeschäft haben, bildet den Fokus der Wertschöpfung in der IV. Dieser Sektor stellt nicht nur zahlreiche Arbeitsplätze – es sind praktisch 25 Prozent aller Jobs –, die Industrie sorgt auch für stetige Innovation und wirtschaftliches Wachstum. Eine starke Industrie ist für eine Stadt, die im internationalen Wettbewerb steht, daher unabdingbar und dies sind auch die Gründe, warum ich mich auch dafür (Anm.: z.B. in der IV) engagiere.

Wir möchten mit „Visionary Projects“ Personen, die in ihrem jeweiligen Bereich ganz besondere Dinge bewirken, in den Vordergrund stellen.

© Katharina Schiffl

Was sind derzeit Ihre herausragendsten Projekte?

Spannend sind alle Projekte, viele davon habe ich schon genannt. Darüber hinaus gibt es das Innovations- bzw. Stakeholder-Vorhaben „Simacek Visionary Project“, das mir sehr viel Freude macht. Dabei wollen wir visionäre Projekte aus allen Bereichen fördern und in den Fokus der Öffentlichkeit stellen. Dieses langfristig angelegte Programm pusht Vorhaben aus den Bereichen Kunst und Kultur ebenso wie Architektur und Gesundheitswesen. Eine weitere Säule der Gesellschaft ist auch die Hygiene, deswegen fügt sich die Firma Simacek perfekt in das Konzept ein. Gerade in Zeiten wie diesen ist es besonders wichtig, diese Säulen in den Vordergrund zu heben und zu unterstützen. Wir möchten mit „Visionary Projects“ Personen, die in ihrem jeweiligen Bereich ganz besondere Dinge bewirken, in den Vordergrund stellen. Personen, die visionär sind, aber oft nicht ausreichend die Möglichkeit haben, sich breit zu präsentieren. Es geht dabei ausschließlich um Menschen, die eine Vorbildfunktion haben. Auch unsere Kuratoren kommen aus den verschiedensten Bereichen und vertreten daher die unterschiedlichen Säulen der Gesellschaft. Wir teilen gerne diese Plattform mit neuen Partnern und würden uns sehr über Interessenten aus der TOP LEADER-Community freuen!

(v.l.n.r.) Billi Thanner, Ursula Simacek, Toni Faber. Durch Ihre Zusammenarbeit wurde das Visionary Project „Himmelsleiter“ möglich.

© Jenni Koller/ Wien 2021

Hinweisen möchte ich auch auf unser Forschungsprojekt mit der TU Wien und der Stanford University (Silicon Valley). Hier wird zielgerichtet zu IoT und zum Benutzerverhalten zur energieeffizienten Nutzung von Immobilien geforscht, Prototypen werden international umgesetzt und neue Services rund um die Immobilie und ihre Nutzer entwickelt.

Was macht Simacek besser als die Konkurrenz?

Wie sagt man so schön: Wettbewerb belebt den Markt! Ich habe in der Wirtschaftskammer für die Branche Reinigungs-Dienstleistung die Innungsmeister-Stellvertretungsfunktion und widme mich inhaltlich der Imageentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit der gesamten Branche. Eine starke Differenzierung haben wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie erreicht, die dem ganzheitlichen Managementansatz folgt. Es war und ist uns als Leitbetrieb immer wichtig, eine Vorbildwirkung zu erzielen.

Im Grunde machen die Menschen aus dem kompletten Unternehmen etwas ganz Besonderes. Die Kunst besteht darin, die besten Mitarbeiter zu holen und zu halten und mit der besten Kundenorientierung Kunden zu gewinnen und zu halten.

Wie führen Sie Simacek? Wie würden Sie Ihr Leadership beschreiben?

Kooperativ und open minded. Mir sind der diskursive und offene Dialog und die Beteiligung an Entscheidungen wichtig, wir haben klare Strukturen und flache Hierarchien. Ich schätze es, wenn Mitarbeiter proaktiv Vorschläge machen, und lege großen Wert auf eigenverantwortliches Handeln. Auch die Bereitschaft, sich als Führungskraft weiterentwickeln zu wollen, ist mir wichtig.

Vertrauen ist die wichtigste Grundlage für Führungskräfte. Themen wie Integration, Lernen, Vermeidung von Diskriminierung, barrierefreie Kommunikation im Innen wie im Außen und das Einnehmen von Positionen, die ein geschlechter- und kulturgerechtes Miteinander ermöglichen, stehen auf der Tagesordnung.

Für mich ist einer der Schlüsselfaktoren für Leadership die soziale Kompetenz; Führung funktioniert nicht gut ohne Sozialkompetenz und Empathie – das sind Kompetenzen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Seit Ende 2013 ist Simacek nach der CSR ÖNORM 192500 zertifiziert, die von der internationalen Handlungsempfehlung ISO 26000 abgeleitet ist.

© Simacek

Simacek ist bekannt für die sehr positive „Alltags“-Umsetzung von Diversität. Wie machen Sie das konkret?

Es gilt, die Unternehmensresilienz durch die Stärkung der Mitarbeiter zu festigen. Im Einklang mit dieser Strategie hat das Unternehmen in allen Handlungsfeldern Maßnahmen definiert und als integrierten Lösungsansatz im eigenen Diversitätsmanagement etabliert. Vor allem die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein sehr wichtiger Faktor. Daher haben wir zahlreiche Programme und Bildungsinitiativen zur Gesundheitsprävention, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Förderung von altersgerechtem Arbeiten initiiert. Auf dieser Basis und bei einem Frauenanteil von nahezu 70 Prozent in manchen Sparten war es für uns ein willkommener Anlass, sich an der Wirksamkeitsevaluierung des Curriculums für betriebliche Frauengesundheit der Stadt Wien zu beteiligen. Da jährlich ein Diversitätstraining unter dem Aspekt der gesunden Führung abgehalten wird, konnte das gesamte Führungsteam in diesen Prozess eingebunden werden.

Für den Betrieb gilt überdies die Prämisse, dass auch die soziale Gesundheit ausschlaggebend für die körperliche und psychische Gesundheit ist. So sind die Aktivitäten zur betrieblichen Frauengesundheitsförderung oft auch mit den Themen Integration, Bildung und Soziales verbunden. Die für Mitarbeiter kostenfreien Deutschkurse am Arbeitsplatz z.B. stellen eine Bildungsinnovation dar, wo der Arbeitsort zum Lernort wird. Dies ist gar nicht so einfach, denn der Arbeitsplatz ist in den Immobilien unserer Kunden. Alle waren für unser Vorhaben Feuer und Flamme und so konnten wir von Beginn an bis jetzt bereits mehr als 400 Sprachausbildungen realisieren. Dadurch waren auch neue Impulse und die Initiierung einer Sprachen-App für die gesamte Branche möglich. Sprachliche Hürden erschweren ja oft vermeintlich einfache Entscheidungen des Alltags, wie etwa eine Kinderaufsicht zu finden, Amtsbesuche, Wohnthematiken oder auch Integrationsthemen. Bei diesen Problemen unterstützen unsere diplomierten Sozialpädagogen durch betriebliche Sozialberatung. Dafür haben wir bei der Caritas einen Business Chase initiiert.

Simacek sucht ja fast immer Personal. Was empfehlen Sie einem Bewerber?

Wir suchen laufend Talente für vielfältige Aufgaben, um unseren Kunden den besten Service auf dem Gebäudebewirtschaftungssektor zu bieten! Bei uns kann auch mit einer Lehre gestartet werden. Es wird darauf geachtet, Positionen bei vorhandener Qualifizierung intern nachzubesetzen. Auf jeden Fall unterstützen wir unsere Mitarbeiter durch zahlreiche Weiterbildungsangebote und Schulungen, fördern ihre Stärken und Begabungen. Wir bieten die Zusammenarbeit in einem multilingualen, multikulturellen, mit über 70-jähriger Erfahrung angereichertem Konzern, der in mehr als 40 Städten in Europa infrastrukturelle Multi-Dienstleistungen offeriert. Bewerber haben die Chance, mit internationalen und kompetenten Fachprofis zusammenzuarbeiten – mit der Aussicht auf berufliche Möglichkeiten in ganz Europa.

Wir empfehlen Bewerbern auch, sich auf jeden Fall initiativ zu bewerben. Ein eigenes Tochterunternehmen hat sich auf Personalvermittlung spezialisiert. Unsere Extras sind Karriereservice, Firmenwagen, Mitarbeiterhandy, Aus- und Weiterbildungen und Homeoffice, um nur um ein paar Boni zu nennen. Auf unserer Karriereseite gibt es die aktuellen Stellenangebote.

© Simacek

Das TOP LEADER POM ist keine Einbahnstraße in Richtung Business und wir wollen Sie auch als Privatperson näher kennenlernen. Auf welche Taten und Ereignisse Ihres Lebens sind Sie persönlich stolz?

Dankbar bin ich, in unser Familienunternehmen bereits seit 25 Jahren „hineingewachsen“ und ein Teil davon zu sein. Stolz bin ich auf meine Familienmitglieder, die alle unterschiedlich mitarbeiten und ihren Beitrag leisten. Und stolz bin ich natürlich auf unsere 8.000 Mitarbeiter in sechs Ländern und Niederlassungen in mehr als 40 Städten. Gerade in der Dienstleistung ist der Faktor Mensch das Wichtigste.

Was würden Sie tun, wenn Sie NICHT Simacek-Chefin wären?

Diese Frage habe ich mir nie gestellt, weil ich dort bin, wo ich sein will.

Was inspiriert Sie und was entspannt Sie?

Mich inspirieren Gespräche mit Menschen, die mich aufgrund ihrer Persönlichkeiten mit ihren Lebensgeschichten begeistern. Lange, schöne Abende mit Familie und Freunden sowie das „Durchforsten“ von Galerien auf Reisen entspannen mich.

Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen?

Zum Meinungsaustausch über Wirtschaftliches würde ich gerne mit Jeff Bezos bei einem Abendessen diskutieren.

Privat verbringe ich jetzt schon die Abende mit jenen Menschen, mit denen ich zusammen sein möchte.

Beatles oder Rolling Stones? Gangster-Rap, Klassik oder Free Jazz?

Kommt auf die Stimmung an, aber es ist alles dabei. 🙂

Sie können EIN Weltproblem lösen – welches wäre das?

Ich würde den Krebs beseitigen wollen, einige Male habe ich bereits die Betroffenheit in meinem Umfeld erlebt und denke, diese Geisel gehört aus der Welt geschafft. Wichtig für die Grundlagenforschung ist eine zentrale Vernetzung. Ich könnte mir in Österreich eine Vereinigung vorstellen, wie sie in Deutschland mit der Max-Planck-Gesellschaft funktioniert. Man müsste alle heimischen Forschungsstätten wie Christian Doppler Labors oder Ista, das Institut für Science und das Institut Technology Austria, oder andere Forschungsinstitute unter ein gemeinsames Dach holen. Das ist schnell umsetzbar, kostet nichts, brächte mehr Durchschlagskraft und wäre laut einem unserer größten Wissenschaftler und Krebsforscher – Josef Penninger – ein möglicher Weg, den Krebs zu besiegen. 

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