Weihnachtszeit ist Lesezeit

Zwölf aktuelle und herausragende Buchempfehlungen der TOP LEADER-Redaktion.

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Das Land der Visionärinnen und Denker

Wer waren die Menschen, die in den letzten 100 Jahren Österreich geprägt haben? Dichter, Denker und Wissenschaftler, Frauen und Männer, die über Österreichs Grenzen hinaus das Bild des Landes bestimmten: vom „Hohepriester der Wahrheit“, Karl Kraus, und dem Chronisten der Welt von gestern, Stefan Zweig, über die sprachgewaltige Poetin Ingeborg Bachmann und die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, den „geliebten Nestbeschmutzer“ Thomas Bernhard und den Bonvivant und Bürgerschreck aus Breitensee, H.C. Artmann, bis zu weltbekannten Wissenschaftlern wie Lise Meitner, Sigmund Freud und Kurt Gödel, Eric Kandel und Anton Zeilinger. In pointierten Kurzporträts präsentiert Michael Horowitz eine einzigartige Kulturgeschichte der Republik.

Michael Horowitz, „100 Menschen, die Österreich bewegten“, Molden, 40 €, ISBN: 978-3-22215-035-7

Brillante Geschichten von Musk bis Springsteen

Zwei Jahre nach der Erscheinung von „Make the Fake – warum Erfolg die Täuschung braucht“ legt Strategieexperte Christoph Zulehner mit einem Folgewerk nach. In „Art of Fake“ nimmt er sich 18 interessanter Faker-Geschichten an, die von Menschen handeln, die Erfolg im Leben haben. So unterschiedlich die Persönlichkeiten sind, die hinter den teils sehr kuriosen, jedoch allesamt spannenden Episoden stecken, so gemeinsam haben sie eines: Erst durch den Fake sind sie an ihr Ziel gelangt. Dabei tauchen in vielen Kapiteln Namen erfolgreicher Persönlichkeiten auf, die man bis dato nicht mit dem Fake in Verbindung gebracht hat: Elon Musk, Bill Gates, Tom Ford, Martha Gellhorn, Bruce Springsteen, Marina Hoermanseder und Banksy sind laut Zulehner die prominentesten Persönlichkeiten, die durch nachhaltiges Faken an ihr Ziel gelangt sind und damit einem Millionenpublikum bekannt wurden.

Christoph Zulehner, „Art of Fake“ – Die schönsten Faker-Geschichten, Oriol-Verlag, 24,90 €, ISBN: 978-3-98180-488-1

Top Leader brauchen „gute Führung“ in allen Lebenslagen

Es gibt gefühlt Tausende Bücher zum Thema Führung … Wieso also Führung – Mythos und Realität von Stanley McChrystal lesen? Nun, der ehemalige vier Sterne-General der US-Truppen in Afghanistan und der ISAF räumt mit gängigen Mythen auf und zeigt, was gute Führung in der Praxis tatsächlich ausmacht, indem er 13 bekannte Führungspersönlichkeiten in den Fokus stellt. Denn Führung ist dann herausragend, wenn sie einen unkonventionellen Weg einschlägt, wenn persönliche und menschliche Erfahrungen zum Tragen kommen: Walt Disney und Coco Chanel erschufen beide auf ihre Weise Unternehmensimperien. Margaret Thatcher gelangte an die Spitze von Großbritannien, und Martin Luther und sein Namensvetter Martin Luther King jr. führten beide zu ihrer Zeit weltverändernde Bewegungen an.

Die Porträts sind so gewählt, dass sie lehrreich und unterhaltsam zugleich sind. Nicht alle der ausgewählten Persönlichkeiten waren gute Führer, und manche nicht einmal gute Menschen. Einige waren erfolgreich, weil sie talentiert waren; andere, weil sie sich bedingungslos für ihre Sache engagierten; wieder andere, weil sie Glück hatten, und einige kamen nie wirklich in den Genuss eines Erfolgsgefühls. Ob sie richtig oder falsch lagen, erfolgreich oder erfolglos waren, jeder dieser Faktoren spielte für die Ergebnisse, die wir heute als Geschichte bezeichnen, eine erhebliche Rolle.

Stanley McChrystal/Jeff Eggers/Jason Mangone, „Führung“ – Mythos und Realität, Redline, 30,90 €, ISBN: 978-3-86881-756-0

Kafka unter der juristischen Lupe

Franz Kafkas berühmte Parabel „Vor dem Gesetz“ wirft Fragen auf nach dem Wesen und Wert des Gesetzes, seinem Anspruch und seiner Anwendung; nach dem Verhältnis vom Recht des Einzelnen zur Allgemeinheit des Gesetzes; Fragen danach, was es heißt, Recht zu haben und doch nicht Recht zu bekommen; danach, wie Zugang zum Recht gefunden werden kann.

Mehr als 30 prominente österreichische Juristen beschäftigen sich in einem soeben bei Manz erschienenen Band mit Kafkas sogenannter Türhüterlegende. Ein Grundtenor dabei: Die Rolle der Rechtswissenschaft ist ähnlich der des Türhüters, der „vor dem Gesetz“ steht: Sie deutet, betrachtet und hinterfragt den positiven Rechtsrahmen – und regelt damit, wie weit die Tür zum Recht offen steht. Ausgehend von dieser Idee, bietet das Buch spannende Reflexionen dazu, was die einzelnen Rechtsdisziplinen zur Lösung dieser Fragen beitragen können.

Christoph Bezemek (Hrsg): „Vor dem Gesetz“. Rechtswissenschaftliche Perspektiven zu Franz Kafkas Türhüterlegende, Manz, 38 €, ISBN: 978-3-214-06527-0

Österreichs Architekturpionierin

Vor wenigen Tagen ist die erste umfassende Biografie zu Margarete Schütte-Lihotzky erschienen. Mona Horncastle zeigt das 20. Jahrhundert im Spiegel der außergewöhnlichen Architekturpionierin, deren Todestag sich am 18. Jänner zum zwanzigsten Mal jährt.

Schütte-Lihotzky (1897–2000) war weit mehr als die Erfinderin der Frankfurter Küche, die sie berühmt machte. Zeit ihres langen Lebens war sie oft die Erste: die erste weibliche Architekturstudentin in Österreich und die erste Frau, die in diesem Beruf arbeitete und erfolgreich war. Die soziale Frage war ihr ein Anliegen, für das sie architektonische Lösungen suchte und fand. Aus Opposition zu Hitler wurde sie Kommunistin, engagierte sich im Widerstand, wurde verurteilt und entging nur knapp der Hinrichtung. Als sie während des Kalten Krieges in Wien fast keine Bauaufträge mehr bekam, arbeitete sie auf Kuba, in Ostberlin und in China. In ihrem Leben und ihrer Arbeit vereinte sie Politik, Pragmatismus und Pioniergeist. Eine neue Biografie, die alle Lebensaspekte der in Österreich lang ignorierten Architektin erfasst, alle Wege und Irrwege, war längst fällig – nun liegt sie vor.

Mona Horncastle, „Margarete Schütte-Lihotzky“, Styria, 28 €, ISBN: 978-3-222-15036-4

Die Kleinen können die Größten werden

Im Buch „Glücklich mit Tiny Start-ups“ erzählen Veronika Bellone und Thomas Matla die Geschichten der (noch) „Kleinen“. Ob die Popkornditorei Knalle aus Berlin, das Schweizer Tattoo- und Piercing-Studio Soulmarks oder das Wiener Start-up Green Up, das sich auf sogenannte Tiny Houses spezialisiert hat – Bellone und Matla zeigen, wie solche Tiny Start-ups funktionieren und welche Geschäftsideen sich hierzu besonders eignen. Sie erläutern die Vorteile dieser smarten Kleinstunternehmen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, welche Geschäftskonzepte es bereits gibt und warum das eigene Glücksempfinden für die Existenzgründung so wichtig ist.

Veronika Bellone | Thomas Matla: „Glücklich mit Tiny Start-ups“ – Warum kleine Unternehmen das nächste große Ding sind, Redline Verlag, 18,50 €, ISBN: 978-3-86881-770-6

Deep Purple auf ewig

„Child in Time“ von Deep Purple – das war für den 15-jährigen Josef Haslinger der Song, mit dem er vom Dorf im niederösterreichischen Waldviertel und vom Kloster, in dem er Sängerknabe war, endgültig Abschied nehmen wollte. Doch so einfach wird man die Gespenster der Vergangenheit nicht los. Lakonisch und selbstironisch erzählt Haslinger von den Zumutungen der Kindheit und Jugend in den sechziger und siebziger Jahren, aber auch vom pubertären Eigensinn und jugendlichen Abgrenzungswahn, der dem Erwachsenwerden die Richtung vorgibt.

„Das Erinnern gehört zu uns lebenden Menschen. Das, was wir mit Erinnerung meinen, gibt es nur hier auf dieser Welt.“ In episodenartigen Kindheitserinnerungen versucht uns der Autor in eine Welt des Übergangs von der Kindheit zum frühen Erwachsenwerden zu entführen – ausnahmslos autobiografisch und dennoch exemplarisch für mehrere Generationen: Der Drill und das Drangsal, der sich formende Charakter und die erwachende Lust auf ein Anderssein und auf die körperliche Liebe.

Die Texte sind quasi in einem vor uns ablaufenden Film verwoben, den der vielfach preisgekrönte Bild-Architekt Maix Mayer gedreht und entworfen hat. So entsteht der Sound des Child in Time. In jeder Neugier lauert das Unheil, in jeglicher Domestikation aber auch die Rebellion.

Josef Haslinger, „Child in Time“, Faber & Faber, 20 €, ISBN: 978-3-86730-137-4

Ein arktisches Lesevergnügen

Seit drei Jahrzehnten erforscht der inzwischen 58jährige Biologe Klemens Pütz das Leben von Pinguinen. Dafür reist er regelmäßig für mehrere Monate in die Antarktis und in andere Regionen, in denen Pinguine leben. In diesem Buch erzählt er einiges aus seinen Forschungen, über das Leben der Tiere an Land und im Wasser wie auch über Veränderungen in deren Populationen über die Jahre hinweg.

Dabei plaudert der Autor Anekdoten aus seinem Forscherleben aus –über die Neugier der Tiere, über die Anstrengungen, die sie für das Überleben der Küken in Kauf nehmen, über den Alltag in der Forschung über die Tiere. Das gelingt ihm so überzeugend, dass der Leser sich schnell vom Zauber der Pinguine einfangen lässt und die Seiten einfach so dahinfliegen. Sämtliche Informationen kann er dabei so nonchalant und kompetent verpacken, dass der Leser einen sehr guten Einblick in die Materie erhält. Bilder und Karten runden die Informationen dieses Buchs ab.

In seine Arbeit hat Pütz eine Menge Herzblut gesteckt, und das merkt man dem Buch an. Bei der Beschreibung des Alltags der Pinguine erzählt er eher humorvoll und versucht dabei immer wieder, die Tiere nicht zu vermenschlichen. Eindrücklich wird er, wenn es um die menschengemachten Gefahren geht, die den Tieren drohen, wie z.B. Plastikmüll in den Meeren oder das Verschwinden der Lebensräume mancher Pinguinarten. „Sie sind süß, unterhaltsam und riechen streng.“ Warum seine Schützlinge nie frieren, wie sie sich den Haushalt teilen, wann sie romantisch schnäbeln und wie sehr ihnen der Klimawandel zusetzt …

Klemens Pütz, „Unverfrorene Freunde. Mein Leben mit den Pinguinen“, Ullstein, 20,60 €, ISBN: 978-3-550-05034-3

Ein Geheimtipp aus Eferding

In ihrem neuen Roman „Putzt euch, tanzt, lacht“ entwirft die oberösterreichische Autorin Karin Peschka mit untergründigem Humor und viel Sprachwitz eigenwillige Figuren und erzählt mit großer Intensität von skurrilen Freundschaften, dem Umgang mit Verlusten und alternativen Lebensentwürfen. Für ihr bisheriges Werk wurde Peschka u.a. mit dem Literaturpreis Wartholz (2013), dem Floriana Literaturpreis (2014), dem Literaturpreis Alpha (2015) und dem Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis (2017) ausgezeichnet sowie auf die Longlist für den Österreichischen Buchpreis 2017 nominiert. Ein TOP LEADER-Redakteur kennt Peschka und ihre Arbeit seit mehr als drei Jahrzehnten, ist von der herausragenden Qualität (auch) von „Putzt euch, tanzt, lacht“ überzeugt und empfiehlt das Werk daher schon jetzt. (Die Fahnen liegen bereits vor, das Buch erscheint Anfang nächsten Jahres.)

Karin Peschka, Putzt euch, tanzt, lacht, Otto Müller, 23 €, ISBN: 978-3-7013-1274-0

Gespräche mit Top Leadern

Warum war Wolfgang Joop wirklich Juror bei „Germany’s Next Topmodel“, was hat Sänger Campino von den Toten Hosen mit Handwerken zu tun und warum hat Harald Schmidt so manch eine Verspannung im Nacken gelöst? In 20 spannenden Interviews entlockt der FAZ-Redakteur Timo Frasch mit brisanten Fragen Prominenten und anderen spannenden Persönlichkeiten Erstaunliches.

Vom Politiker, über Musiker bis hin zum Komödianten – Frasch hatte sie alle bereits als Interviewpartner. Außerdem verrät der erfahrene Journalist seine Geheimnisse, um das perfekte Interview zu führen. Denn ein gutes Interview ist nie nur eine Aneinanderreihung von Fragen und Antworten, sondern ein kleines Theaterstück.

Timo Frasch, „Sie stellen mir Fragen, die ich mir nie gestellt habe“ – Männergespräche, Frankfurter Allgemeine, 25,70 €, ISBN: 978-3-96251-075-6

Lebensklänge – eine Erinnerung

Hier lautet die Headline wie der Buchtitel. Milan Turkovic ist ein begnadeter Fagottist und ein international gefragter Dirigent und Pädagoge. Er war Solofagottist bei den Wiener Symphonikern und im legendären Concentus Musicus, Gründungsmitglied beim Ensemble Wien-Berlin – und er leistet sich einen Rundblick über ereignisreiche Jahrzehnte: Geboren in eine aristokratische Familie in Zagreb, erlebte er als Kind sowohl den Faschismus in Jugoslawien als auch die Schikanen des Tito-Regimes. Nur der Courage seiner Mutter ist es zu verdanken, dass sie mit ihrem Sohn wieder in ihre ursprüngliche Heimat Österreich ausreisen durfte. Im Wien der Nachkriegszeit lernt er im Salon der Mutter, selbst Sängerin, viele prominente Künstler kennen, die ihn inspirierten und die seine Liebe zu Bühne und Musik begründeten.

Turkovic lässt uns teilhaben an seinen Erfolgen und Enttäuschungen. Er bringt herrliche Anekdoten aus allen Jahrzehnten, doch was er über seine Mitmenschen und Künstler-Kollegen schreibt, ist niemals voyeuristisch oder entlarvend, sondern der Autor erweist sich als umfassend gebildeter, vornehmer und vor allem den Menschen zugeneigter Beobachter.

Milan Turkovic, „Lebensklänge“ – eine Erinnerung, Ibera, 22 €, ISBN: 978-3-85052-383-7

Summ. Summ! Summ!!

Je weiter der technische Fortschritt voranschreitet, desto drängender stellt sich die Frage nach dem Rest an Menschlichkeit in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Ausgerechnet unsere Umwelt, mit ihren tierischen und pflanzlichen Angehörigen, hält zahlreiche Beispiele für die Suche nach unseren Stabilitätswurzeln bereit. Dabei stechen besonders Bienen als Beispiel für intelligentes Schwarmverhalten hervor. Mit ihrem Schwänzeltanz verfügen die kleinen Sympathieträger — ähnlich wie wir Menschen — über ein Symbol- und Sprachsystem, mit dem sie Informationen weiterleiten und basisdemokratische Entscheidungen treffen. Auch die Rolle der Königin als zentrale Führungskraft im Bienenschwarm eröffnet uns spannende Erkenntnisse. Ist die Herrscherin etwa nicht präsent, bricht Chaos im Schwarm aus. Ansonsten glänzt sie durch königliche Zurückhaltung.

Die Reflexion über Aufbau und Funktionsweisen eines Bienenschwarms bietet einen idealen Ausgangspunkt zur Übertragung tierischer Prinzipien auf schwarmintelligente Teams — und solche, die es werden sollten, um schnell, autonom und kompetent mit komplexen Aufgaben umzugehen.

Michael Hübler zeigt in „Die Bienen-Strategie und andere tierische Prinzipien“, dass die Tier- und Pflanzenwelt jedoch wesentlich mehr Beispiele für ein perfektes und oft überraschendes Co-Working zu bieten hat, aus denen Führungskräfte und Teams eine Menge lernen können — zumal jedes Team vor anderen menschlichen Herausforderungen steht.

Michael Hübler, „Die Bienen-Strategie und andere tierische Prinzipien“, Metropolitan, 30,80 €, ISBN: 978-3-96186-031-9

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„Im Wissens- und Innovationsnetzwerk in die Zukunft“ Freitag, 30.04.2021 – 11-12 Uhr via Livestream

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Ein paar klare Worte zum Thema: Finanzen

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