Und täglich grüßt der Drache …

Immer wieder Europa gegen China … – von unserem Co-Herausgeber und Europa-Experten Christoph Leitl.

Lesezeit: ca. 1 min

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Liebe PON-Leserinnen und Leser,

wir spüren die ungeheure Wucht und Dynamik, die von China ausgeht und erleben den Führungsanspruch, den die USA in der Welt stellen.

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Was setzt Europa dagegen?

Wir verstärken den Nachdruck auf unsere Werte, während wir wirtschaftlich schwächer werden. Mit Oberlehrermanier machen wir uns jedoch in der Welt keine Freunde.

Wir wollen Europa abschotten?
Lehnen Freihandelsabkommen ab?

Wir verhängen Sanktionen gegen andere Länder, wohl wissend, dass dies allen Schaden bereitet und niemandem nützt.

Was kann Europa nun konkret tun?

• Aus unseren Quellen schöpfen!

Begabungen, Kreativität und Innovation setzen uns in die Lage, in vielen Gebieten ganz vorne zu sein.
Dies ist jedoch nur möglich, wenn wir Talente fördern, nicht Lernstoff durchziehen.

• Den eigenen Garten bestellen!

Weg mit dem lähmenden Einstimmigkeitsprinzip in wichtigen EU-Fragen!
Wir brauchen wieder Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit Europas. Wenn wir uneinig sind, sind wir eine leichte Beute.

• Blumen blühen lassen!

Wir sollten unsere Werte nicht predigen und schon gar niemandem aufdrängen, sondern wir sollten sie vorleben.
Demokratie, Freiheit, Menschenrechte.
Leuchtende Beispiele bewirken mehr als erhobene Zeigefinger.

• Die Feinwurzeln stärken!

Europas Vielfalt lebt in seinen Regionen.
Regionalität bewirkt Nachhaltigkeit, Nahversorgung und Menschlichkeit.
Leben wir das in den Regionen und überlassen wir der Europäischen Union die Mitwirkung zur Lösung der großen globalen Herausforderungen unserer Zeit.

• Ein gesundes Biotop!

Wir haben großartige Menschen mit tollen Ideen.
Fördern wir Unternehmensgründungen zur Umsetzung dieser Ideen, beseitigen wir bürokratische Hürden und erleichtern wir ihnen Wachstum.
Das wäre die beste Saat im europäischen Blumengarten.

Der chinesische Drache schnaubt.
Die mythische Figur Europa könnte dennoch attraktiver sein!

Herzliche Grüße

Ihr
Christoph Leitl

Meinung

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