Top Leader vor den Vorhang

Österreichs Wirtschaft lebt von jenen Frauen und Männern, die wichtige Entscheidungen treffen, neue Karrieregipfel erklimmen oder einfach gute Ideen realisieren – zu unser aller Wohl!

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Heimo Scheuch will sicherstellen, dass alle Wienerberger-Produkte eine negative CO2-Bilanz aufweisen.

Heimo Scheuch realisiert einen neuen Rekord

In seiner 200-jährigen Unternehmensgeschichte konnte der börsennotierte Baustoffkonzern Wienerberger das beste Ergebnis überhaupt verzeichnen: Der Umsatz wuchs um fünf Prozent auf 3,5 Mrd., der Gewinn nach Steuern um 87% auf 249 Mio. €. Die Dividende soll um 20% von 0,50 auf 0,60 € angehoben werden. „Die berichteten Rekorde bei Umsatz und Ergebnis bestätigen, dass unsere wertschaffende Wachstumsstrategie in den letzten zehn Jahren, aber ganz besonders in unserem 200sten Jubiläumsjahr, äußerst erfolgreich war“, sagt CEO Heimo Scheuch zu TOP LEADER. „Trotz eines flachen Marktumfelds und einer in der zweiten Jahreshälfte rückläufigen Nachfrage in einigen unserer Märkte sind wir weiter gewachsen.“

In Bezug auf die gesellschaftlichen Verpflichtungen will Scheuch sicherstellen, dass alle Wienerberger-Produkte während ihres Lebenszyklus einen positiven Beitrag zur Dekarbonisierung leisten und eine negative CO2-Bilanz aufweisen. Darüber hinaus verpflichtet sich das Unternehmen mit seinen rund 200 Standorten rund um den Globus zur Ressourceneffizienz sowie zur Förderung der Kreislaufwirtschaft. „Unser Ziel ist es, dass all unsere hergestellten Produkte entweder wiederverwendbar oder vollständig recycelbar sind“, fasst Scheuch zusammen.

Dorothee Ritz, seit Juli 2015 General Managerin von Microsoft Österreich, setzt den Fokus auf digitale Bildung.

Dorothee Ritz eröffnet Österreichs erste Microsoft Flagship School

Mit dem Digital Campus St. Leonhard bekommt der Bildungsstandort Graz ein neues Leuchtturmprojekt. Der neue Campus besteht aus einer Volksschule, der Digital NMS Graz und einem Digital Learning Lab, das eine zentrale Ausbildungsstätte für Pädagogen im Digital-Bereich werden wird. Die erste Microsoft Flagship School für digitale Bildung in der Digital NMS Graz soll ein Vorbild für die Bildungsstätte der Zukunft sein. „Mit dem Wandel der Arbeitswelt und der Entwicklung neuer Berufsfelder durch die Digitalisierung kommt es auch zu einem Wandel des Bildungssystems“, kommentiert Dorothee Ritz, General Managerin Microsoft Österreich, das Bildungsengagement des Technologiekonzerns. „Digitale Bildung besteht aus vielen Komponenten. Dazu gehören nicht nur vollwertige Endgeräte mit der richtigen Software, sondern auch geschulte Lehrkräfte, die moderne Lehr- und Lernmethoden gezielt umsetzen können.“

Klaus Kumpfmüller ist ab August dieses Jahres neuer Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich.

Ein neuer Chef für eine wichtige Bank

Der renommierte Finanzexperte Klaus Kumpfmüller wird mit 10. August seine Funktion als neuer Vorstandsvorsitzender der Hypo Oberösterreich antreten und so gemeinsam mit Thomas Wolfsgruber das Vorstandsteam der oberösterreichischen Traditionsbank bilden. Zuletzt erzielte die Hypo Oberösterreich bei einer Bilanzsumme von 7,8 Mrd. € einen Jahresüberschuss vor Steuern von 20 Mio. €. In der Hypo Oberösterreich sind aktuell 426 Mitarbeiter in zwölf Filialen (11 x in Oberösterreich, 1 x in Wien) tätig. Die Traditionsbank steht zu 50,57% im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59% der Aktien hält die Hypo Holding GmbH, an der wiederum die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt sind.

Erste Group Bank-CEO Bernhard Spalt kann sich über 8,7% Wachstum freuen.

Bernhard Spalt kratzt schon an den drei Milliarden

Als Nachfolger von Andreas Treichl kann der neue CEO der Erste Group Bank, Bernhard Spalt, einen Anstieg des Betriebsergebnisses auf 2,97 Mrd. € 2019 vermelden, was einer Verbesserung von beachtlichen 8,7% entspricht. „Diese Steigerung zeigt eindrucksvoll, dass die Erste Group kerngesund ist. Das ist im europäischen Bankensektor momentan eher selten – und stattet uns mit einem starken Fundament für zukünftiges Wachstum aus“, erklärt Spalt. „Die Region, in der wir aktiv sind, weist die höchste wirtschaftliche Dynamik in Europa aus. Die Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa verzeichnen ein BIP-Wachstum, das mehr als doppelt so hoch ist wie der Durchschnitt der Eurozone. Daran ist besonders bemerkenswert, dass diese Entwicklung hauptsächlich durch die Binnennachfrage gestützt wird – dank niedriger Arbeitslosigkeit und steigender Reallöhne. Unsere betrieblichen Erträge sind doppelt so schnell gestiegen wie unsere Kosten – und das durch Steigerungen in allen Ertragsströmen.“ Für 2020 hat sich Spalt das Ziel gesetzt, eine um immaterielle Vermögenswerte bereinigte Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von über 10% zu erreichen.

Infineon-Vorstandsvorsitzende Sabine Herlitschka gelang es trotz des schwierigen Marktumfelds, den Umsatz um 5% zu steigern.

Sabine Herlitschka meistert den Gegenwind

Die Infineon Technologies Austria-Gruppe hat trotz herausfordernden Marktumfelds im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 3,114 Mrd. € erzielt und damit den Vorjahreswert um 153 Mio. bzw. fünf Prozent überschritten. Das Ergebnis vor Steuern betrug rund 306 Mio. €, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 12 Mio. € oder vier Prozent (Ergebnis vor Steuern 2018: 294 Mio. €). Der Umsatz wurde bis ins zweite Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahrs hinein von der hohen Nachfrage nach Leistungselektronik für Automobil-, Industrie- und Konsumentenanwendungen getrieben.

„Trotz Gegenwind haben wir die Herausforderungen gemeistert und uns im abgelaufenen Geschäftsjahr am globalen Markt gut behauptet“, resümiert die Vorstandsvorsitzende Sabine Herlitschka: „Unsere langfristigen, strukturellen Wachstumstreiber Energieeffizienz, Sicherheit, Internet der Dinge und nachhaltige Mobilität bleiben intakt.“ Das Geschäftsmodell von Österreichs forschungsstärkstem Industrieunternehmen erklärt Herlitschka so: „Infineon Austria treibt die technologische Entwicklung stetig voran und behauptet sich so durch Innovationsführerschaft in globalen Massenmärkten mit teils sehr geringen Stückkosten.“

Rene Benko hat einmal mehr erfolgreich investiert.

Rene Benko formt ein Jugendstiljuwel zur Goldgrube

Der erfolgreiche Investor hat den ehemaligen Hauptsitz der Österreichischen Postsparkasse im Jahr 2013 gekauft, den österreichischen Staat als Mieter gewonnen und mit ihm einen Deal für 99 Jahre fixiert. Darauf hat er einen mit der Immobilie gesicherten Bond mit einer Laufzeit von ebenfalls 99 Jahren begeben und diesen an der deutschen R+V Versicherung platziert. Einer Hypothekenurkunde im Grundbuch zufolge belaufen sich die gedeckten Schuldverschreibungen auf 250 Mio. € und sind damit rund doppelt so viel wert wie noch im September 2019 die Immobilie selbst (Bruttoinventarwert 130 Mio. €), die als neue Heimat mehrerer Forschungseinrichtungen genutzt werden soll. Nach Abschluss des Vertrags mit der staatlichen Immobilienverwaltung BIG hat Benkos Signa das Gebäude auf mehr als 300 Mio. € neu bewertet.

Aufsteiger im Blickfeld

Nikolaus Piza übernimmt im April als Managing Director bei McDonald’s Österreich.

Neuer Chef bei McDonald’s

Der heimische Systemgastronomie-Marktführer McDonald’s Österreich, der mit einem Gäste- und Umsatzplus 2019 ein neuerliches Rekordergebnis verzeichnete, kündigt für April zwei geplante Managementwechsel an: Nikolaus Piza (46) übernimmt als neuer Managing Director die strategische Führung des Unternehmens; als CFO verantwortet er bereits seit 2018 die Bereiche Finanzen, Recht, Logistik, Einkauf, Franchising sowie McDelivery und gestaltete damit den aktuellen Erfolgskurs mit.

Petra Schittler, neuer Chief Operating Officer bei SAP Österreich.

Petra Schittler checkt die Daten

Als Chief Operation Officer (COO) für SAP Österreich verantwortet Petra Schittler seit Kurzem die Presales-Aktivitäten und das Demand Management. Zuletzt verantwortete sie als Vice President der Customer Success Group die Entwicklung und Innovation der Cloud Services beim Kunden. Während dieser Zeit arbeitete Schittler in Deutschland, Mexiko, Tokio und den USA. Durch ihre langjährige Erfahrung bei SAP und ihre Expertise in den Bereichen Service und Support wird sie mit ihrem Team strategische Prozesse vorantreiben, um Kunden bestmöglich im Cloud-Business unterstützen zu können. Die gebürtige Wienerin hat in Wien und Straßburg International Business Administration studiert.

Maria Hauptmann, die neue kaufmännische Leiterin bei EatHappy.

Maria Hauptmann kümmert sich ums Sushi

Der führende Anbieter von handgemachten, frischen Sushi im österreichischen Lebensmitteleinzelhandel, EatHappy, besetzt nun die Position der kaufmännischen Leitung mit der erfahrenen Managerin Maria Hauptmann. Sie bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung als Führungskraft im Bereich Finance & Controlling in der Lebensmittelproduktion mit. Zuletzt war sie bei GMS Gourmet in einer Führungsposition tätig.

Robert Happel, neuer Geschäftsführer der VI-Engineers Bauträger GmbH & Co KG.

Robert Happel wird Chef bei den VI-Engineers

2014 gründeten die Immobilienprofis Horst Lukaseder, Robert Happel, Edmund Bauer, Karl Derfler und Franz Helbich die VI-Engineers Bauträger GmbH & Co KG. Nach etwas mehr als fünf Jahren Aufbauarbeit wird nun im März 2020 Robert Happel aus der Reihe der Gesellschafter die Geschäftsführung des Unternehmens übernehmen. Der Mitbegründer des in den vergangenen Jahren zum Projektentwicklungsunternehmen avancierten Bauträgers ist bereits seit 2007 in der Immobilienbranche aktiv und unterstützte schon bisher in den Bereichen Akquise, Development und Finanzierung den Aufbau der VI-Engineers Bauträger GmbH & Co KG.

Guido Pfeifer verstärkt ab sofort die Geschäftsführung der IFM.

IFM verstärkt die Geschäftsführung

Ab sofort wird Guido Pfeifer (39) gemeinsam mit dem langjährigen Geschäftsführer Michael Moshammer die weitere Entwicklung der IFM Immobilien Facility Management und Development GmbH gestalten. Der ausgebildete Gebäudetechniker war nach Abschluss seines Studiums für Energie- und Umweltmanagement über zehn Jahre lang für einen namhaften Energieversorgungskonzern tätig und wechselte 2018 zur IFM. Zu seinen Aufgabenfeldern gehört neben der Führung der rund 100 Mitarbeiter in Österreich die Gewährleistung der optimalen Kundenbetreuung in den Geschäftsbereichen Brand- und Wasserschadensanierung sowie Soforthilfe.

Jutta Perfahl-Strilka, neue Geschäftsführerin bei Xing E-Recruiting Österreich.

Jutta Perfahl-Strilka rückt in die Geschäftsführung auf

Die New Work SE, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks Xing im deutschsprachigen Raum, hat für ihren umsatz- wie wachstumsstarken Geschäftsbereich Xing E-Recruiting, Jutta Perfahl-Strilka (46) in die Geschäftsführung für Österreich gehievt. Die Sales Marketing- Spezialistin und Unternehmenskultur-Enthusiastin ist seit 2015 bei Xing E-Recruiting und war wesentlich am Ausbau des Standorts Wien – dem Neukundenkompetenzzentrum von Xing E-Recruiting – beteiligt. Die New Business Sales-Verantwortung für die gesamte D-A-CH-Region sowie das Recruiting und die Verantwortung für den Xing E-Recruiting-Standort in Wien liegen weiterhin in Perfahl-Strilkas Händen.

Ehre, wem Ehre gebührt – grenzenlos erfolgreich

BRZ-Geschäftsführer Markus Kaiser ist der neue Euritas-Präsident.

Ein neuer Präsident für Europa

Markus Kaiser, Geschäftsführer des österreichischen Bundesrechenzentrums (BRZ), wurde zum neuen Präsidenten der Europäischen Vereinigung der IT-Service Unternehmen des Public Sectors (Euritas) ernannt. In den Mittelpunkt seiner Funktionsperiode stellt Kaiser neben der Akquisition neuer Mitgliedsorganisationen auch die Diskussion rund um den ethischen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). „Mit dem zunehmenden Voranschreiten der Nutzung Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Sektor stellt sich die Frage nach dem Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine in der Verwaltung immer dringlicher“, meint Kaiser. „Die Grundregeln und Gesetze, nach denen KI-Systeme funktionieren, müssen unseren europäischen Wertevorstellungen entsprechen. Euritas möchte in diesem Bereich Lösungsvorschläge unterbreiten und Best-Practice-Konzepte untersuchen.“

Stadthallen-Chef Wolfgang Fischer freut sich über die Nominierung für den LEA.

Eine starke Halle für Europa

Ende März wird in der Frankfurter Festhalle einer der wichtigsten deutschen Kulturpreise, der „Live Entertainment Award“ LEA, verliehen. „In der Kategorie ‚Halle/Arena des Jahres‘ wurde heuer erstmals die Wiener Stadthalle nominiert“, freut sich Stadthallen-Boss Wolfgang Fischer mit seinem Team. Starke Konkurrenz bilden die Lanxess Arena Köln, die Mercedes-Benz Arena in Berlin sowie die von Roland Rainer erbaute ÖVB-Arena in Bremen. Bei der Wiener Stadthalle bilden sechs unabhängig voneinander wie auch gemeinsam bespielbare Hallen zusammen Österreichs größtes Veranstaltungszentrum.

Gerald Mayer sieht den „Accredited Supplier“-Award als Ansporn.

Die Top-Kompetenz der Amag

Die Amag hat vom europäischen Flugzeughersteller Airbus am Airbus Material & Parts Supplier Day in Toulouse den „Accredited Supplier“-Award, die höchste von vier Qualitätsauszeichnungen für Lieferanten, erhalten. Amag ist damit auch der einzige Lieferant von Aluminiumwalzprodukten, der diese höchste Auszeichnung erhalten hat. Der Preis wird für hervorragende Liefertreue und ausgezeichnete Produktqualität verliehen. „Wir sehen diesen Erfolg als Ansporn, weiter an unserer Leistungsfähigkeit und damit an der Entwicklung der Geschäftsbeziehung zu arbeiten“, verspricht der aktuelle Amag-CEO Gerald Mayer.

Helmut Wieser und Landeshauptmann Thomas Stelzer bei der Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens des Landes OÖ.

Die Top-Manager der Amag – und andernorts

Für ihr Engagement für ihre Mitmenschen, Mitarbeiter und die Gemeinschaft überreichte Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer 15 verdienten Oberösterreichern Landesauszeichnungen im Linzer Landhaus. Das einzige Goldene Ehrenzeichen des Landes OÖ ging dabei an den ehemaligen Amag-CEO Helmut Wieser.

Weitere Auszeichnungen:

Silbernes Ehrenzeichen des Landes OÖ:

  • Gerhard Nothegger (ehem. Präsident der Notariatskammer für Oberösterreich, Wels)
  • Josef Resch (Gesellschafter der Resch & Frisch Holding GmbH in Wels sowie der Josef Resch Immobilien GmbH Wels)

Goldenes Verdienstzeichen des Landes OÖ:

  • Robert Oberfrank (Leiter der Bezirksstelle Gmunden sowie Abteilungsleiter der Abteilung Bezirksstellen der Wirtschaftskammer OÖ, Gmunden)
  • Kurt Pieslinger (Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort Oberösterreich, Kirchschlag)
  • Friedrich Ringseis (Präsident des Oberösterreichischen Verbandes für Vivaristik und Ökologie sowie Vizepräsident des Österreichischen Verbandes ÖVVÖ, Engerwitzdorf)
  • Walter Steiner (ehem. Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats der Firma Pöttinger Landtechnik GmbH sowie ehem. Mitglied des Landesvorstands der Pro-Ge (Produktionsgewerkschaft) OÖ, Rottenbach)
  • Karl Josef Weidlinger (Geschäftsführer der Swietelsky Baugesellschaft m.b.H., Linz)
  • Friedrich Zecher (ehem. Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats der Kremsmüller Industrieanlagen KG sowie ehem. Mitglied des Landesvorstands der Pro-Ge OÖ sowie des ÖGB-Regionalvorstands, Inzersdorf im Kremstal)

Silbernes Verdienstzeichen des Landes OÖ:

  • Josef Holzer (ehem. Vorsitzender-Stellvertreter des Arbeiterbetriebsrats der BMW Motoren GmbH sowie ehem. Mitglied des Landesvorstands der Pro-Ge OÖ und des ÖGB Oberösterreich, Ernsthofen)
  • Walter Doppler (ehem. Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats der Firma Leitz GmbH und Co KG sowie ehem. Mitglied des Landesvorstands der Pro-Ge OÖ, St. Florian am Inn)
  • Christian Haidl (ehem. Unteroffizier beim Panzergrenadierbataillon 13, Brunnenthal)
  • Otmar Wiesmeyr (Gründer und ehem. Vorsitzender des Vereines Abile – Ausbildungsinstitut für Logotherapie und Existenzanalyse, Wels)

Verdienstmedaille des Landes Oberösterreich

  • Josef Kastner (ehem. Arbeiterbetriebsrat in der voestalpine Stahl GmbH sowie ehem. Präsidiumsmitglied des Landesvorstandes der Pro-Ge OÖ, Linz)
  • Friedrich Kugler (Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Mattigtal eGen, Schalchen)
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Der große PON (Premium Online News) Report

Weiter hohes Wachstumstempo in Österreich bei abnehmender Dynamik – Unternehmen überwiegend optimistisch.

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Günther Apfalter

Die Beschäftigung mit den Mitarbeitern ist für den Magna-Europa-Chef ein wichtiger Teil der Leadership. Was er nicht mag: übertriebenes Diesel-Bashing, reden, ohne zu handeln,
und nächtliche E-Mails.

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Wolfgang Anzengruber

Ein Gespräch mit Verbund-CEO Wolfgang Anzengruber ist eine journalistische Freude. Weil der Mann etwas zu sagen hat, prag-matisch an Dinge herangeht und damit in vielerlei Hinsicht ein Vorbild in der Manager-Zunft ist. Und täglich lernt er Neues dazu.

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Markus Huemer

Nur der Bua vom Chef? Von wegen. Bevor Markus Huemer seinen Vater Friedrich als Firmenchef ablöste, hat er viele Berufsstationen durchlaufen und auch in den Abgrund geschaut. Deshalb ist ein Leuchtturm jetzt auch sein Vorbild.

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