Start der Urlaubs-Saison: Sieben Tipps für sicheres Bezahlen im Ausland

Damit die Abrechnung keine unliebsame Überraschung bereit hält, sollte man sich vor dem Urlaub kurz mit dem Thema Bezahlung im Ausland beschäftigen: Sicherheitsvorkehrungen, Gebühren minimieren, der beste Wechselkurs. Mit diesen sieben Tipps von Mastercard Austria für sicheres und bequemes Bezahlen im Ausland sind die ÖsterreicherInnen für den kommenden Urlaub bestens gewappnet.

Lesezeit: ca. 3 min

© Mastercard Austria

Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria

Anfang Juli starteten die ersten Bundesländer in die Sommerferien und damit beginnt die langersehnte Urlaubssaison. Für viele ÖsterreicherInnen laufen die Vorbereitungen für den Sommerurlaub bereits auf Hochtouren. Pünktlich vor den Sommerferien hat Mastercard Austria daher sieben Tipps für sicheres und bequemes Bezahlen im Urlaub zusammengestellt.

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1. Mit Bankomat- oder Kreditkarte Hotels buchen

Wer bei der Urlaubsbuchung keine Karte nutzt, musste sich bisher mit einer eingeschränkten Auswahl von Hotels begnügen. Mit Einführung der Debit Mastercard in Österreich verfügt nun auch die Bankomatkarte über neue, digitale Funktionen und kann dank ihrer 16-stelligen Nummer und dem dreistelligen CVC-Code auf der Rückseite in vielen Fällen wie eine Kreditkarte genutzt werden.

2. Bei Fernreisen vorab über Konditionen informieren

Bei Reisen innerhalb der Euro-Zone können Bankomat- und Kreditkarte völlig sorglos und gebührenfrei genutzt werden. Dies gilt sowohl bei der Zahlung an Kartenterminals als auch bei der Behebung an Bankomaten.
Bei Kartenzahlungen und Bargeldbehebungen außerhalb des Euro-Raumes können jedoch Gebühren und Mindestspesen anfallen. Hier lohnt es sich, sich im Vorfeld über die Konditionen seiner Bank schlau zu machen.

3. Kreditkartenrahmen und GeoControl anpassen

Bevor die Urlaubsreise beginnt, sollte man den mit der Bank vereinbarten Kreditkartenrahmen checken und dabei bereits getätigte Buchungen einkalkulieren. Summieren sich Kosten wie Flüge, Hotel und Mietwagen für die ganze Familie oder den Freundeskreis, ist der monatliche Kreditrahmen einer Karte schnell erreicht.
Wer einen anderen Kontinent bereist, sollte bei Bankomatkarten zudem GeoControl deaktivieren bzw. das Reisezielland explizit für Zahlungen mit der Karte freischalten. GeoControl wirkt dem Missbrauch mit gefälschten Kartendaten im Ausland entgegen.

4. Mit Karte in der Landeswährung bezahlen

In Urlaubsländern außerhalb der Euro-Zone, etwa in Kroatien, Ungarn oder Tschechien, wird beim Bezahlen mit Karte häufig gefragt, ob die Rechnung in Landeswährung oder Euro beglichen werden soll. Auch wenn es vertrauter ist, in Euro zu zahlen, ist das Bezahlen in der lokalen Währung oft deutlich günstiger. Denn die Dynamic Currency Conversion (dynamische Währungsumrechnung) erlaubt es Terminalbetreibern, den Euro-Wechselkurs selbst anzupassen – meist zuungunsten der UrlauberInnen.

5. Bargeld am Automaten statt in der Wechselstube beziehen

Bargeld in Fremdwährung bekommt man oft am günstigsten am Bankomaten, da man am Bankomat die Möglichkeit hat, einen tagesaktuellen Wechselkurs zu wählen, der in den allermeisten Fällen besser ist als in der Wechselstube.

Wer dennoch vor Ort Geld wechseln möchte, sollte sich tagesaktuell online über den Wechselkurs informieren, die Kurse der Wechselstuben vergleichen sowie den ausgezahlten Betrag und etwaige Zusatzgebühren stets vorab erfragen. Auch der Rücktausch übriger Fremdwährung ist kostspielig, daher sollte Bargeld im Urlaub stets mit Bedacht gewechselt werden.

6. Beim Mobile Banking sichere Internetverbindung wählen

Um auch im Urlaub die Kontrolle über die eigenen Ausgaben zu behalten, hilft ein regelmäßiger Blick in die Banking-App. Grundsätzlich sind Online-Services am Smartphone auch im Ausland uneingeschränkt verfügbar, dafür ist jedoch eine Internetverbindung notwendig. Öffentliche und unverschlüsselte WLAN-Netze sollten dabei aus Sicherheitsgründen gemieden werden.

7. Bei Kartenverlust schnell und richtig reagieren

Bei Verlust oder Diebstahl von Kredit- oder Bankomatkarte sollte man umgehend die Service-Hotline der kartenausgebenden Bank kontaktieren, um die Karte sperren zu lassen. Die meisten österreichischen Banken bieten dafür eine 24-Stunden-Hotline an – diese speichert man am besten ins Handy ein oder notiert sie. Wenn keine Möglichkeit besteht, mit der Bank in Verbindung zu treten, kann bei Verlust einer Mastercard Kredit- oder Debitkarte auch der globale Service von Mastercard unter der Nummer +1-636-722-7111 in Anspruch genommen werden.

„Kartenzahlung ist im Ausland genauso sicher wie in Österreich. Und wer ein paar einfache Tipps befolgt, kann hier sowohl Gebühren und somit echtes Geld sparen als auch die Sicherheit erhöhen. Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass die ÖsterreicherInnen im Urlaub gerne auf Kartenzahlung setzen1. Und das mit gutem Grund, denn während Kartenmissbrauch oder -verlust vergleichsweise einfach und unkompliziert behoben werden können, kann gestohlenes oder verlorenes Bargeld nicht ersetzt werden“, erläutert Christian Rau, Country Manager Mastercard Austria.

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafür, dass Zahlungen sicher, einfach und effizient abgewickelt und für jeden zugänglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser „Decency Quotient“ prägt unsere Unternehmenskultur und all unsere Aktivitäten. Mit Verbindungen in mehr als 210 Ländern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die für alle vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Folgen Sie uns auf Twitter unter @MastercardAUT und besuchen Sie unseren Newsroom, um auf dem Laufenden zu bleiben.

1 Quelle: Euromonitor 2018-2020

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