Rekord-Export dank Wasser- und Windkraft

Österreich will den Stromverbrauch bis 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus grünem Strom decken.

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© APG/Maximilian Lang

APG Leitungsarbeiten für die sichere Stromversorgung & die Energiewende

In Zahlen bedeutet das einen Energiezuwachs von etwa 27 Terrawattstunden oder beispielsweise zusätzlich installierte Leistung von 9.000 Megawatt durch Windkraft oder 12.000 Megawatt durch Photovoltaik. „Der Schlüssel für eine sichere Stromversorgung in Zeiten der Transformation des Energiesystems sind leistungsstarke Netze – die Austrian Power Grid investiert alleine im laufenden Jahr 357 Millionen Euro in das Übertragungsnetz“, erklärt Thomas Karall, kaufmännischer Vorstand der APG. Austrian Power Grid (APG) ist Österreichs unabhängiger Stromnetzbetreiber, der das überregionale Stromtransportnetz steuert und verantwortet. Die Infrastruktur der APG sichert die Stromversorgung Österreichs und ist somit die Lebensader Österreichs, der Bevölkerung und seiner Unternehmen.

Am 13. Mai 2021 kam es in Österreich um 21.30 Uhr – auf Basis der Import/Export-Fahrpläne – zu einem historischen Rekord-Stromexport von 4.483,7 Megawatt. Damit wurde das bisher letzte Exportmaximum von 3.943 Megawatt vom 15. Juni 2020 um rund 12 Prozent übertroffen. Ermöglicht wurde das durch die besondere Kombination aus Feiertag (an solchen ist der Stromverbrauch traditionell geringer) und besten Bedingungen für Stromerzeugung durch Erneuerbare, allen voran Wasser- und Windkraft. Zum Vergleich: Der heimische Stromverbrauch zum Zeitpunkt des Rekord-Exports betrug etwa 6.350 Megawatt, das heißt. man konnte mehr als zwei Drittel der Leistung exportieren, die zu dem Zeitpunkt in Österreich verbraucht wurde. Der überschüssige Strom konnte über das APG-Netz in alle EU-Mitgliedsstaaten rund um Österreich exportiert werden zu denen Interkonnektoren bestehen.

Alle erneuerbaren Energien zusammen erzeugten an diesem Tag 200 Gigawattstunden (GWh). Bei einem gesamten Tagesverbrauch von 145 GWh entspricht das 138 Prozent des Stromverbrauchs, also einem guten Drittel mehr als das, was gebraucht wurde. Von den 200 GWh fielen 119 GWh auf Wasserkraft (Laufkraft & Speicher), 73 GWh auf Windkraft und der Rest auf Photovoltaik und sonstige Erneuerbare.

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