Reiche Gaben

Immer mehr Superreiche haben ihr Vermögen hauptsächlich ihrem Glück zu verdanken. Nicht, weil sie die sechs Richtigen am Lottoschein angekreuzt haben – sondern weil sie in der richtigen Familie auf die Welt gekommen sind.

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Jung und vermögend zugleich zu sein – das war für frühere Generationen­ fast unmöglich. Doch jetzt kommt eine Generation, die ihre Millionen nicht erarbeitet, sondern geerbt hat. Und die keineswegs nur auf Konsum, sondern vielmehr auf Vermögenserhalt und Nachhaltigkeit setzt.

Rund 150.000 Millionäre gibt es in Österreich – und täglich werden es mehr: Laut dem „World Wealth Report“ des Beratungsunternehmens Capgemini steigt die Anzahl der High-net-worth Individuals in Österreich um mehr als zehn Prozent jährlich. Und immer mehr Superreiche haben ihr Vermögen hauptsächlich ihrem Glück zu verdanken. Nicht, weil sie die sechs Richtigen am Lottoschein angekreuzt haben – sondern weil sie in der richtigen Familie auf die Welt gekommen sind. „Während einer Studie zufolge in den USA 13 Prozent der Millionenvermögen aus einer Erbschaft stammen, sind es in Österreich mehr als 50 Prozent“, sagt Waltraud Perndorfer, Leiterin der Privat Bank der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Sie spürt, dass die Generation der heutigen Erben „doch einen anderen Bezug zum Thema Geld“ hat als ihre Eltern.

Susanne Höllinger, Vorstandsvorsitzende der Kathrein Privatbank

Vorbild Großeltern

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