Öl, Chemie & Kunststoff – Gas geben beim Klimaschutz

Mit einem Umsatz von mehr als 20 Milliarden Euro 2017 führt die OMV die Liste der Top-Konzerne Österreichs an. Die Ölbranche insgesamt muss sich aber auf die Klimawende einstellen.

Lesezeit: ca. 3 min

Placeholder image
„Öl und Gas werden in den nächsten Jahrzehnten immer noch eine große Rolle spielen. Sie stellen mehr als 50 Prozent des weltweiten Energiebedarfs – das kurzfristig mit erneuerbaren Energien zu ersetzen ist unmöglich“, ist OMV-CEO Rainer Seele überzeugt. Gas wird künftig bei der OMV einen höheren Stellenwert haben, der Anteil am Portfolio liegt derzeit bei knapp 50 Prozent. „Um rasch etwas in Sachen Klimaschutz zu bewirken, brauchen wir Gas“, so Seele. Gaskraftwerke seien ein idealer Partner für erneuerbare Energien, wenn Sonne oder Wind ausbleiben: Man kann sie schnell hochfahren und ans Netz bringen, sie können rasch ausgleichen. Außerdem: „Würde man alle Kohlekraftwerke in der EU durch Gaskraftwerke ersetzen, könnten wir deutlich mehr als 30 Prozent der CO₂-Emissionen einsparen“, rechnet Seele vor, der im Oktober 2018 den Ausstieg aus der Initiative „Heizen mit Öl“ – Stichwort Ölkesseltausch-Förderung – veranlasste.

In Europa ist der Treibstoffbedarf zwar rückläufig, in anderen Märkten wird er wegen der Zunahme der individuellen Mobilität stark ansteigen, ist Seele überzeugt. Konzerne wie die OMV wollen diese Märkte natürlich gut beliefern können – und sind damit bei der nächsten Herausforderung: den geopolitischen Risiken. Seele: „Die OMV verfügt aber über einen ausbalancierten geografischen Mix.“ Auch das Ölpreis-Risikomanagement ist gelungen: Die OMV hat die Kosten so stark reduziert, dass sie derzeit in der Lage ist, ab 25 US-Dollar pro Barrel Cashflow-positiv (nach Dividenden) zu arbeiten.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, At accusam aliquyam diam diam dolore dolores duo eirmod eos erat, et nonumy sed tempor et et invidunt justo labore Stet clita ea et gubergren, kasd magna no rebum. sanctus sea sed takimata ut vero voluptua. est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren.
Artikel lesen
Lesezeit: ca. 2 min

Oberösterreichisches Unternehmen trotzt der Krise und eröffnet Standort in Nagoya

Elmet beliefert japanische Unternehmen in den Bereichen Automotive, Medizin und Teletronic.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 5 min

Was uns das Virus kostet

Wer prüft die Fakten, nennt die Zahlen? Die Corona-Krise verschont so gut wie niemanden. Hier gibt’s den fundierten Überblick über die aktuelle Situation der heimischen Wirtschaft.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 4 min

Tickt die Zeit noch richtig?

Taktung ja, Quality Time eher nicht: Der renommierte Zeitforscher Norman Sieroka im TOP LEADER-Interview über die Schwierigkeit, die Zeit zu verlangsamen und wie Lebensglück damit in Verbindung steht. Text: Andreas Aichinger

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 3 min

Ein Unternehmen „fährt“ wieder „hoch“

Team 7: Mit voller Kraft und smartem Öko-Design in eine neue Zeit.

Reportagen
alle
Artikel lesen
Lesezeit: ca. 2 min

Stefan Bruckbauer: Der Arbeitsmarkt ist besser als sein Ruf

Mehr Chancen als Risiken: Stefan Bruckbauer, Chef-Ökonom der Bank Austria, sieht Österreichs Wirtschaft gut aufgestellt. Gefahr droht aber durch Handelskriege.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 2 min

„Wir machen nicht dicht“

Auch die beste Strategie kann die Krise nicht wegzaubern – aber sie ermöglicht doch eine bestmögliche Fortführung des Unternehmens.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 4 min

Sicherheit made in Austria

Sicherheits- und Schließsysteme sind ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor und heimische Betriebe haben jede Menge erprobte Lösungen und spannende Innovationen zu bieten. Und: „Rundherum“ gibt es spektakuläre Geschichten zu erzählen, denn österreichische Ideen sperren zuverlässig Stadien ebenso wie Opern.

Registrieren