Leadership: Sein oder Können?

Manager oder Leader, Fachwissen oder Charisma – WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger über Führungskräfte zwischen wechselnden Ansprüchen.

Lesezeit: ca. 4 min

Viel wird diskutiert über die Rolle von Führungskräften und die neuen Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen. Die Anzahl der Publikationen und Forschungsbeiträge zu dieser „Zielgruppe“ wächst ständig, die Ratgeber im Sinne der „Dos and Don’ts“ werden ebenfalls immer mehr, neue Schlagwörter und Themen tauchen auf – und manche verschwinden wieder. Der Beratungs- und Coachingmarkt boomt, Führungskräfteseminare gibt es noch und nöcher.

Interessant dabei ist, dass viele Diskussionen über die notwendigen Eigenschaften guter Führungskräfte um jene Frage kreisen, welche persönlichen Merkmale relevant sind: Da wird oft von ergebnisorientiert, von teamfähig, von risikoaffin oder von entscheidungsfreudig gesprochen. Das erweckt mitunter den Anschein, als ginge es bei Führungsaufgaben hauptsächlich darum, wodurch sich eine Person auszeichnet, also welche Eigenschaften sie mitbringt, und weniger darum, was sie können muss. Gerne wird auch zwischen „Leadership“ und „Management“ mit einer stärkeren positiven Konnotation in Richtung Leadership unterschieden. Während Management an Handhabung, an bloßes Tun, an administrative Tätigkeiten und methodisches Wissen erinnert und dabei gleichzeitig Charisma vermissen lässt, werden mit Leadership die Fähigkeit, Visionen zu entwickeln, Leute zu begeistern und zu motivieren, sowie Kreativität und Innovation in Verbindung gebracht.

In der Realität braucht es eine Mischung

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