IV – Fairer Welthandel statt mehr Schranken

Christoph Neumayer: Über Entwicklungen der Weltwirtschaft, ihre Folgen für Österreich und ihre Konsequenzen für Europa.

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Die Flut hebt alle Schiffe: So lässt sich der Effekt der bisherigen Hochkonjunktur auf OECD-Länder und BRICS-Staaten bildhaft beschreiben. Es handelt sich dabei zweifellos um eine historische Ausnahmesituation. Österreich „surft“ seit drei Jahren erfolgreich mit. Die meisten unserer Industriebranchen wachsen stärker als vor Finanzkrise und Rezession. Für 2018 ist eine Zunahme der heimischen Wirtschaftsleistung von rund 3 Prozent prognostiziert, im kommenden Jahr sollen es rund 2 Prozent sein. Der konjunkturelle Höhepunkt ist dann zweifellos überschritten und die konjunkturelle Entwicklung normalisiert sich wieder. Dies ist auch „hausgemachten“ Faktoren wie dem Fachkräftemangel geschuldet.

Während sich der bisherige standortpolitische Reformstau in Österreich tendenziell auflöst – Stichwort Arbeitszeitflexibilisierung –, sind externe Faktoren kritisch im Auge zu behalten: Ein globaler Handelsprotektionismus kann zweifellos zur Gefahr für eine weitere solide konjunkturelle Entwicklung werden. Wohl auch vor diesem Hintergrund erwartet der Internationale Währungsfonds für 2018 und 2019 ein globales Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent statt – wie früher prognostiziert – von 3,9 Prozent.

Negativ-Szenario

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