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18.01.2019 | 3 min

In Ranshofen verwurzelt, in der Welt zu Hause

Mit Investitionen von rund einer Milliarde Euro während der letzten zehn Jahre – 90 Prozent davon erfolgten in Österreich bekennt sich die AMAG klar zum Wirtschaftsstandort Oberösterreich.

An den beiden Produktionsstandorten in Ranshofen, Österreich, und Sept-Îles, Kanada, stellt die AMAG Primäraluminium sowie Guss- und Walzprodukte aus Aluminium in Premiumqualität her. Die technologischen Kernkompetenzen liegen im Recycling, Gießen, Walzen, Wärmebehandeln und Oberflächenveredeln. Einerseits werden in Ranshofen aus Primär- und Sekundäraluminium hochwertige Aluminiumguss-Legierungen hergestellt, andererseits produziert die AMAG Bänder, Bleche und Platten, die in der Luftfahrt-, Fahrzeug-, Maschinenbau-, Bau-, Verpackungs-, Elektro- und Konsumgüterindustrie zu hochwertigen Endprodukten weiterverarbeitet werden.

Wachstum und Nachhaltigkeit

Langfristiges profitables Wachstum sowie Nachhaltigkeit sind wichtige Bestandteile der Unternehmensstrategie, die sich auch 2017 wieder als höchst erfolgreich erwiesen hat: Die AMAG konnte nicht nur den höchsten Umsatz und das höchste operative Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielen, sondern setzte zudem mit der Inbetriebnahme von neuen Anlagen einen bedeutenden Meilenstein für eine erfolgreiche Zukunft.

Eine Produktion, die effizient mit Gütern und Ressourcen umgeht, ist für die AMAG selbstverständlich: Sie zielt darauf ab, Ressourcen effizient zu nutzen, Produktionsanlagen umweltschonend zu errichten und zu betreiben und ihre Kunden mit umweltfreundlichen Produkten zu beliefern. So stellen etwa Aluminiumschrotte am Standort Ranshofen mengenmäßig das wichtigste Vormaterial dar, die Schrotteinsatzquote für die Produktion von Gusslegierungen und Walzbarren liegt bei durchschnittlich 75 bis 80 Prozent. Dieser, im Branchenvergleich außergewöhnlich hohe Recycling-Anteil, ist vor allem durch die langjährige Recycling-Kompetenz der Mitarbeiter, laufende Investitionen in modernste Sortier-, Aufbereitungs- und Schmelztechnologien sowie die hohe Legierungsvielfalt möglich.

Eine risikobewusste Unternehmensführung unter Berücksichtigung moralischer und ethischer Grundsätze sichert außerdem Bestand und Wert des Unternehmens.

AMAG-Vorstand: Gerald Mayer, Helmut Wieser, Helmut Kaufmann

Klares Bekenntnis

Mit Investitionen von rund einer Milliarde Euro während der letzten zehn Jahre – 90 Prozent davon erfolgten in Österreich bekennt sich die AMAG klar zum Wirtschaftsstandort Oberösterreich und wurde dafür mit zahlreichen Wirtschaftspreisen ausgezeichnet.

Der Ausbau der Produktionskapazitäten in Ranshofen sichert mittelfristig die Beschäftigung in der Region und liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Erklärtes Ziel der AMAG hinsichtlich ihrer sozialen Ausrichtung ist es, ihre Unternehmenstätigkeit mit sozialer Ausgewogenheit auszuüben, die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter zu verbessern und deren Weiterbildung zu forcieren.

Die AMAG übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und setzt diesen Anspruch mit finanziellen Mitteln, Material- und Sachspenden sowie persönlichem Engagement in die Tat um. So ist der Einsatz für die Menschen in der Region, die positive Gestaltung ihres Umfeldes und die Förderung der Begeisterung für Technik für die AMAG selbstverständlich.