GET THE FACTS 1/2021

Die nackten Fakten, und Zahlen im Überblick

Lesezeit: ca. 2 min

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2,5 oder 3,1?

Aktuell rechnet das WIFO für 2021 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent (vor Bekanntgabe des dritten Lockdowns waren es noch 4,5 Prozent), das IHS mit 3,1 Prozent. Der BIP-Absturz 2020 betrug etwa 7,5 Prozent.

>100.000

Per Dezember haben bereits mehr als 100.000 österreichische Unternehmen um Lockdown-Umsatzersatz angesucht. Rund ein Viertel der Anspruchsberechtigten hat den Mindestbetrag von 2.300 Euro bekommen, 75 Prozent blieben unter 16.000 Euro. (Der Umsatzersatz ist mit 800.000 Euro gedeckelt.)

Milliarde „geknackt“

Österreichs Wirtschaft hat vergangenes Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Euro an Forschungsprämien beantragt.

Unternehmen können für Aufwendungen im Bereich Forschung und Entwicklung eine Förderung von 14 Prozent der Kosten beantragen. Die Forschungsprämie war 2018 von zwölf auf 14 Prozent aufgestockt worden. Abgewickelt wird sie über die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

521.000

Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer lag Ende Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 28 Prozent höher.

520.919 Menschen waren arbeitslos gemeldet oder in Schulung, das sind um 113.047 mehr als Ende 2019.

Erstmals gibt es im Winter 2020/21 mehr als 500.000 Arbeitslose. Auch die Zahl der Personen in Kurzarbeit steigt weiter. Betroffen ist vor allem der Tourismus.

40.675 USD

Der Kurs der digitalen Kryptowährung Bitcoin hat zu Jahresbeginn 30.000 Dollar übersprungen und vergangene Woche am 8.1 auf der den Höchststand von 40.675 USD (33.455 Euro) erreicht. Anfang 2020 lag der Kurs noch bei etwa 8.000, im Frühling war er auf weniger als 4.000 USD eingebrochen. Der Kurs sackte in der Nacht auf Montag auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 33.447 Dollar (27.303,67 Euro) ab und baute damit die Verluste vom Wochenende aus.

10 %

40 Prozent der Österreicher haben laut Handelsverband ihre Haushaltsausgaben wegen der Corona-Krise eingeschränkt. 10 Prozent beschränken sich zurzeit sogar rein auf den Kauf lebensnotwendiger Güter.

Münzen um 2 Mrd.

Die EZB hat für 2021 die Herstellung von Alltagsmünzen im Wert von knapp 1,5 Milliarden und für Sammlermünzen im Wert von 499 Millionen Euro genehmigt.

Quellen: Bitstamp, EZB, Handelsverband, IHS, WIFO, TOP LEADER-Recherchen

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