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Alfred Wurmbrand, Geschäftsführer Würth Österreich.

31.03.2022 | 1 min

Würth Österreich kommt mit Rekord-Ergebnis
durch das zweite Pandemiejahr

Mit einem neuen Umsatz von 267,5 Millionen Euro schließt Würth Österreich das Geschäftsjahr 2021 erfolgreich ab.

Würth, führender Spezialist im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial, bleibt trotz Pandemie konsequent auf Erfolgskurs. Mit einem Rekordumsatz von 267,5 Millionen Euro (2020: 223,7 Millionen Euro) konnte das Vorjahresergebnis um fast 20 Prozent übertroffen werden.
Geschäftsführer Alfred Wurmbrand zeigt sich zufrieden: „Die Auftragsbücher unserer Kunden in den unterschiedlichen Branchen sind gut gefüllt. Wir konnten trotz des schwierigen Beschaffungsmarktes unsere Kunden gut versorgen. Natürlich mussten wir auch deutliche Preissteigerungen unserer Vorlieferanten hinnehmen und zu einem guten Teil an den Markt weitergeben.“

Neben dem Direktvertrieb, dem größten und wichtigsten Vertriebskanal von Würth, tragen auch die 64 Würth Shops einen wesentlichen Teil zum Erfolg des Unternehmens bei. Mit einem Umsatz von 73 Millionen Euro erwirtschaften sie 27 Prozent des Gesamtergebnisses. Im Laufe des Jahres 2022 sind sieben neue Würth Shops für gewerbliche Kunden in ganz Österreich geplant. Die Standorte in Ybbs/Bergland, Mistelbach, Völkermarkt, Linz/Traun und Radstadt stehen bereits fest. Sehr erfreulich entwickelt sich auch der Geschäftsbereich eBusiness. Der Online-Umsatz macht bereits 15 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Für 2022 strebt Würth Österreich ein gesundes Wachstum in Umsatz und Ertrag an.

Spende für „Nachbar in Not“

Mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro hilft der Befestigungsspezialist Würth Österreich mit Sitz in Böheimkirchen den vom Krieg betroffenen Menschen in der Ukraine. Das Unternehmen möchte damit einen Beitrag leisten, um ihnen zur Seite zu stehen und seine Solidarität zum Ausdruck bringen.
„Wir solidarisieren uns mit den Menschen, die vor diesem furchtbaren Krieg flüchten müssen, um ihr Leben zu retten und wollen einen Beitrag leisten, das unsägliche Leid, soweit das überhaupt möglich ist, zu lindern“, führt Alfred Wurmbrand, Sprecher der Geschäftsführung, aus.

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