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Peter Weinberger, Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich.

14.02.2022 | 1 min

Raiffeisen Immobilien Österreich Gruppe erzielt 2021 ausgezeichnetes Ergebnis

Mit einem Honorarumsatz von knapp 38 Mio. EUR und über 800 Mio. EUR Transaktionsvolumen konnte die Raiffeisen Immobilien Österreich Gruppe neuerlich der Krise trotzen und im Geschäftsjahr 2021 ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielen.

Die Gruppe ist mit knapp 300 Mitarbeiterinnen, davon 172 Maklerinnen, flächendeckend an rund 100 Standorten in ganz Österreich präsent. Über 7.000 Transaktionen erbrachten 2021 einen Honorarumsatz von 38 Mio. EUR, wobei Immobilien im Wert von mehr als 800 Mio. EUR vermittelt wurden. Dies entspricht einer Steigerung um knapp 10% an
Honorarumsatz und einem Plus von rund 2 % beim Transaktionsvolumen. Als wichtige Erfolgsfaktoren erweisen sich neben der allgemein guten Immobilienmarktentwicklung vor allem die erfolgreiche Digitalisierungs-Strategie der Gruppe und ihre klare Ausrichtung auf höchste Service- und Beratungsqualität. „Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiter*innen, die diesen tollen Erfolg durch ihren großartigen Einsatz erst ermöglicht haben. Raiffeisen Immobilien steht für Verlässlichkeit, Seriosität und Qualität. Wir freuen uns, dass wir mit diesen Werten als Markt- und
Kompetenzführer gerade in Krisenzeiten punkten konnten.“ erklären die Sprecher von Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger und Mag. Nikolaus Lallitsch.


Ausblick Preisentwicklung: weiterhin Wachstum, aber Abschwächung erwartet


Für das Jahr 2021 sehen die Experten eine anhaltend hohe Wachstumsdynamik und einen Preisanstieg bei Wohnungseigentum um 10,8 % p.a. für das Gesamtjahr (Quelle OeNB Immobilienpreisindex, Raiffeisen Research). Das wäre dann der höchste Preisanstieg seit 2012, der damals 12,4 % p.a. betrug. Für das laufende Jahr 2022 wird insgesamt ein solides Preiswachstum zumindest im mittleren einstelligen Prozentbereich erwartet. Ab 2023
rechnet Raiffeisen Immobilien dann mit einer Beruhigung der Preisdynamik und niedrigeren Zuwachsraten von im Mittel etwa 3% p.a.

Leistbarkeit von Immobilien als Herausforderung


„Wir können durchaus optimistisch ins Jahr 2022 blicken, müssen aber einige Aspekte im Auge behalten“, meint Nikolaus Lallitsch. „Die Nachfrage nach Wohnimmobilien sollte hoch bleiben, doch mehren sich irritierende Einflüsse – etwa eine am Horizont auftauchende “Zinswende” oder eine mögliche Verschärfung der Kreditvergabestandards bei
Hypothekarkrediten. All diese Aspekte werden die Leistbarkeit von Wohnraum zukünftig verschärfen“ so Lallitsch. Die Raiffeisen Immobilienexperten sehen in dieser möglichen Entwicklung aber auch Chancen, die genutzt werden sollten. „Vor allem für Eigentümer*innen, die eine Veräußerung ihrer Liegenschaft ins Auge fassen, könnte gerade jetzt der richtige Zeitpunkt sein. Das Immobilienangebot wird mittelfristig größer, die Preiskurve flacht ab und die Zahlungsfähigkeit der Interessenten wird tendenziell abnehmen. Alles im Leben hat seine Zeit – 2022 könnte die richtige für einen Immobilienverkauf sein.“, resümiert Peter Weinberger.

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