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Generali Group CFO Cristiano Borean

23.05.2022 | 1 min

Konzernergebnis der Generali Group zum 31. März 2022

Die Generali Group erreichte im ersten Quartal 2022 eine hervorragende Profitabilität mit Wachstum bei den Prämien und beim operativen Ergebnis. Die Kapitalposition blieb äußerst solide. Das Konzernergebnis wurde durch Wertminderungen auf Investitionen in Russland beeinflusst.


  • Die Gesamtbruttoprämien stiegen auf 22,3 Milliarden Euro (+6,1 Prozent) mit Wachstum in den Bereichen Schaden/Unfall (+6,4 Prozent) und Leben (+6 Prozent). Die Nettozuflüsse in der Lebensversicherung, die sich ausschließlich auf die Sparten fondsgebundene und Risiko-Versicherungen konzentrieren, erhöhten sich auf 3,9 Milliarden Euro (+19,3 Prozent).
  • Das operative Ergebnis erreichte 1,6 Milliarden Euro (+1,1 Prozent) dank positiver Entwicklungen in den Bereichen Leben, Schaden/Unfall und Holding sowie anderen Geschäftssegmenten. Die Combined Ratio lag bei 90,4 Prozent (+2,4 Prozentpunkte) und die New Business Margin bei hervorragenden 4,94 Prozent (+0,53 Prozentpunkte).
  • Das Konzernergebnis lag bei 727 Millionen Euro (1. Quartal 2021: 802 Millionen Euro) und wurde durch Wertminderungen auf Investitionen in Russland beeinflusst. Ohne diese Auswirkungen wäre das Konzernergebnis bei 863 Millionen Euro.
  • Die Solvency Ratio blieb weiterhin äußerst solide bei 237 Prozent (Jahresergebnis 2021: 227 Prozent).

Generali Group CFO Cristiano Borean erklärt dazu: „Die Ergebnisse für das erste Quartal bestätigen die hervorragende Leistung der Generali Group, trotz eines durch den Konflikt in der Ukraine geprägten Umfelds. Die Geschäftsentwicklung in den profitabelsten Segmenten zeigt, dass die Group in der Lage ist, kontinuierlich Werte zu schaffen und gleichzeitig eine solide und branchenführende Kapitalposition zu halten. In den ersten drei Monaten des Jahres hat die Group außerdem den neuen Strategieplan „Lifetime Partner 24: Driving Growth“ gestartet, der auf ein starkes Wachstum des Gewinns pro Aktie, eine höhere Cash-Generierung und steigende Dividenden abzielt.
Die Generali Group wird sich weiterhin solidarisch mit den vom Konflikt in der Ukraine betroffenen Menschen zeigen. Sie hilft ihnen mit einer Sofortspende in Höhe von 3 Millionen Euro und einer weltweiten Spendenaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von The Human Safety Net Foundationund unterstützt damit UNICEF, das sich für die Opfer des Krieges einsetzt.“

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