© Philipp Monihart

11.03.2022 | 1 min

HYPO NOE im Geschäftsjahr 2021 erfolgreich und stabil unterwegs

Die HYPO NOE konnte im Geschäftsjahr 2021 ihre Kernerträge erneut ausbauen - der Periodenüberschuss nach Steuern für das Geschäftsjahr 2021 stieg auf 41,9 Millionen Euro.

„Das Jahr 2021 war als zweites Pandemiejahr erneut herausfordernd. Als niederösterreichische Landesbank stand für uns deshalb weiterhin im Vordergrund, eine starke Partnerin in Finanzfragen zu sein und unsere Kundinnen und Kunden in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen. Durch Home-Office und Lockdowns war gerade 2021 durch eine sehr starke Nachfrage nach Wohnbaufinanzierungen geprägt, wodurch wir unsere Kernerträge erneut ausbauen und einen Periodenüberschuss nach Steuern von 41,9 Millionen Euro erwirtschaften konnten“, erklärt HYPO NOE Marktvorstand Wolfgang Viehauser.

 „Die HYPO NOE konnte im Geschäftsjahr 2021 erneut erfolgreich wirtschaften und die Effizienzsteigerungsmaßnahmen vorantreiben. Dadurch konnten wir unseren Verwaltungsaufwand weiter reduzieren und unsere Cost-Income-Ratio von 53,29 Prozent auf 52,14 Prozent senken. Auch die Non-performing Loans Quote (NPL-Quote) ist weiterhin auf einem äußerst niedrigen Stand von 0,85 Prozent und unterstreicht damit unser risikobewusstes Geschäftsmodell“, informiert Udo Birkner, HYPO NOE Marktfolgevorstand.  

Erneuter Ausbau der Kernerträge

  Die HYPO NOE konnte im durch das Coronavirus herausfordernden Jahr 2021 erneut ein gutes Geschäftsjahr verzeichnen: Der Periodenüberschuss nach Steuern stieg von 31,9 Millionen Euro im Jahr 2020 auf 41,9 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2021 an. Basis dieses Erfolgs sind die erneut gestiegenen Kernerträge: Der Zinsüberschuss stieg um 8,7 Prozent auf 140,3 Millionen Euro an, das Provisionsergebnis konnte um 8,6 Prozent auf 18,9 Millionen Euro gesteigert werden.  

Cost-Income-Ratio weiter gesunken

Der HYPO NOE gelang es erneut, ihren Verwaltungsaufwand durch weitere Effizienzsteigerungsmaßnahmen zu senken: Er reduzierte sich um 3,2 Prozent auf 101,5 Millionen Euro. Dadurch und durch den erneuten Ausbau der Kernerträge sank auch die Cost-Income-Ratio der HYPO NOE von 53,29 Prozent auf 52,14 Prozent. Die HYPO NOE ist per Jahresende 2021 weiterhin mit einer hohen Kernkapitalquote (CET1) von 19,35 Prozent ausgestattet (2020: 17,92 Prozent) und liegt damit deutlich über dem österreichischen und europäischen Schnitt von je 14,30 Prozent bzw. 15,70 Prozent (beides laut EBA Sept. 2021).

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