Die Industrie wird digital

In der heimischen Industrie wird schon seit Jahrzehnten automatisiert. Doch jetzt kommt der nächste große Schritt: die intelligente Nutzung enormer Datenmengen und der Einsatz von Virtual-Reality-Technologien.

Lesezeit: ca. 5 min

Mario Roither schaltet den Computer ein und setzt sich die Virtual-Reality-Brille auf. Vor seinem Bauch hängt eine Steuereinheit für Kranfahrer. Roither lenkt mit diesen Hebeln und Knöpfen einen Ausschub-Kran auf einer virtuellen Baustelle am Bildschirm. Ganz vorsichtig hakt er eine Palette mit Betonsteinen ein und hebt sie auf einen Rohbau hinauf. Wenn er nur ein bisschen zu schnell wird, fängt die Last sofort an zu schwingen. Gefährlich zu schwingen. Aber er beruhigt sie gleich wieder und setzt schließlich die Baustoffe sanft auf der dafür vorgesehenen Plattform ab.

Roither arbeitet als Technology Scout beim Salzburger Kranbauer Palfinger, einem Spezialisten für Knickarm-Kräne. Diese finden sich auf Lkws, in der Forstwirtschaft, auf Ölplattformen, Windparks oder Schiffen. Die gesamte global aufgestellte Gruppe beschäftigt knapp 10.000 Mitarbeiter. In der Produktion spielen bei Palfinger digitale Anwendungen schon länger eine Rolle. Jünger sind diverse Möglichkeiten, virtuelle Realität einzusetzen, im Verkauf, in der Ausbildung, aber auch in der Fertigung. Roither: „Was ich hier zeige, haben wir ursprünglich für den Vertrieb entwickelt.“ Man wollte den Kunden im Verkaufsgespräch die Möglichkeiten der Kräne im praktischen Einsatz vorführen. „Dann haben wir begonnen, damit unsere eigenen Kranfahrer zu schulen. Inzwischen ist es ein Produkt geworden, das wir an Ausbildungsstätten für Kranfahrer verkaufen.“ Der Maschinenbauer, der sonst sein Geld mit schweren Stahlteilen verdient, ist damit auf einmal als Anbieter von Schulungs-Software auf dem Markt.

Tiefer Blick ins Innere

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