Die Helden der Wirtschaft

Es ist absurd: Erfolgreiche Top-Unternehmer sind für breite Kreise der Arbeitnehmer noch immer eine Art Feindbild. Ihr schlechtes, auf stupiden Vorurteilen basierendes Image haben sie sich freilich nicht verdient – weshalb es schleunigst korrigiert werden muss.

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Unternehmer sind Helden! Das weiß man spätestens seit die Wirtschaftskammer Wien mit TV-Spots und Plakaten für ihre Mitglieder um öffentliche Aufmerksamkeit ringt. Auch wenn vielleicht nicht alle Wirtschaftstreibenden unbedingt Heroes sind – schwarze Schafe gibt’s ja überall –, ist unbestritten: Vor allem die Bosse der heimischen Top-Konzerne, die bisweilen sogar auf den Weltmärkten vorne mitmischen, verdienen höchstes Lob. Auch vielen Chefs rot-weiß-roter KMUs, die bekanntlich das Rückgrat der heimischen Wirtschaft bilden, gebührt Respekt und Anerkennung.

Ausbeuter mit Traumbezügen

Laut Meinungsumfragen rangieren Unternehmer und Manager nur knapp hinter Ärzten und Anwälten, sind also in der Bevölkerung durchaus angesehen. Doch leider werden sie in einschlägigen Untersuchungen zum Sozialprestige von jedem dritten Österreicher negativ beurteilt. Aus dieser Ecke wird dieser Berufsstand kaum be-, recht selten ge-, aber dafür umso häufiger pauschal verachtet: Klassenkämpferische Attitüden sind in diesem alles andere als wirtschaftsfreundlichen Land angesagter denn je. Mit geradezu perverser Ignoranz werden Arbeitgeber von der „Gegenseite“ wahlweise als Ausbeuter, Jobkiller, Geizhälse, Profitmaximierer oder Steuervermeider abgestempelt, die obendrein vermeintliche Supergagen beziehen.

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