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Die „dreifache“ TPA mit ihren aktuellen Maßnahmen

Unterstützung bei Covid-Maßnahmen, bei CEE-Investitionsmöglichkeiten – und noch „Zeit zum Wachsen“

Lesezeit: ca. 2 min

© PantherMedia/Waldemar Thaut

Die Covid-19-Pandemie und die damit verbundene Wirtschaftskrise hält die Welt seit mehr als einem Jahr in Atem. Die österreichische Bundesregierung hat in den vergangenen Monaten eine Vielzahl an Hilfsmaßnahmen für Unternehmen beschlossen, nicht alle davon waren selbsterklärend und viele Gesetze benötigen – nach wie vor – genaue Erläuterungen durch einen Steuerberater.

Das Steuerberatungsunternehmen TPA setzt seit Ausbruch der Krise zahlreiche Aktivitäten, um sowohl Kunden als auch generell von der Krise betroffene Unternehmen bestmöglich zu unterstützen. Bereits im März 2020 wurde eine interne Covid-19 Task Force gestartet, um die steuerlichen Maßnahmen der Bundesregierung einfach zu erklären. In dieser schwierigen Situation war das für viele Unternehmen eine konkrete und effiziente Unterstützung. Die TPA Covid-19-Task Force sorgte dafür, dass mehr als 20 Webcasts zu den neuen Gesetzen und Verordnungen kostenlos und ohne technische Zugangsbarrieren ausgestrahlt und somit insgesamt mehr als 4.500 Zuseher mit relevanten Informationen versorgt werden konnten. Zusätzlich wurden in den vergangenen 12 Monaten insgesamt 55 Newsletter mit 74 Artikeln zu den Covid-Maßnahmen der Bundesregierung versandt.

Orientierung im Covid-19-relevanten Förderungs-Dickicht bot auch der „TPA Quick Guide“, der gemeinsam mit dem deutschen Legal Tech Startup „Taxy.io“ ins Leben gerufen rufen. Diesen kostenlosen „TPA Quick Guide“ nutzten rund 3.500 Unternehmer – sie überprüften einfach und ohne Registrierung, welche Förderungen und Zuschüsse für die eigene Firma geeignet waren bzw. sind.

TPA-Partner Helmut Beer: „Als Steuerberatungsunternehmen wissen wir, wie komplex und rasch veränderlich die individuellen Rahmenbedingungen sind. Deshalb war es von Beginn an unser Ziel, die Informationen zu den finanziellen Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung für alle Unternehmen so rasch und einfach wie möglich zu gestalten.“

© TPA

Real Estate Investment 2021 – ein aktueller Report von TPA und CBRE

Wie lassen sich Investitionsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich, CEE und SEE heuer darstellen? Welche steuerlichen Investment-Anreize werden in den unterschiedlichen Ländern geboten? Was ist bei Immobilieninvestments zu beachten? Wie hoch sind die Betriebskosten in den verschiedenen Assetklassen? Welche Renditen sind länderspezifisch zu erwarten?

Die brandaktuelle Broschüre „Real Estate Investment 2021“ bietet eine Einschätzung lokaler Immobilienmärkte und verschafft dem institutionellen Anleger einen kurzen, praxisorientierten Überblick für mögliche Anlageentscheidungen. Die Publikation kann auch als Ideengeber dienen, sich mit Ländern zu beschäftigen, die bis dato (noch) nicht Teil der Investitionsstrategie waren. Besonders einige kleinere Länder in der CEE-Region bieten immer noch interessante Renditen und Chancen.

Die Immobilieninvestmentmärkte haben sich trotz der Corona-Krise relativ stabil entwickelt. „Ein Faktor ist hier vor allem das sehr niedrige Zinsniveau, aufgrund dessen andere risikoaverse Investmentoptionen einfach weniger rentabel sind“, erklärt Andreas Ridder, Managing Director CBRE Österreich & CEE. Insgesamt wurden 2020 ca. 14 Mrd. Euro investiert, was konkret einen Rückgang von rund 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Ebenso wie in anderen europäischen Ländern waren auch in der CEE-Region deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Assetklassen erkennbar: Die Sektoren Wohnen und Logistik gehörten zu den klaren Gewinnern der Krise, während sich die Bereiche Hotel und Einzelhandel großen Herausforderungen gegenübersahen.

TPA-Partner Gerald Kerbl: „Um auch in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten die richtige Investmententscheidung treffen zu können, ist es essentiell, den lokalen Immobilienmarkt sowie die steuerlichen bzw. rechtlichen Rahmenbedingungen möglichst genau zu kennen“ Zwischen den verschiedenen Ländern bestehen zum deutliche Unterschied: In Kroatien z.B. war der Einzelhandel die stärkste Assetklasse und in Ungarn war trotz Krise der Tourismusbranche der Hotelsektor die zweitstärkste Assetklasse. Wohntransaktionen wurden dort überhaupt nicht registriert.

Weitere Expansion

Last but not least sich die TPA mit der Kanzlei Frick Steuerberatung zusammengeschlossen. TPA-Partner Robert Lovrecki: „Mit der Kanzlei Frick verbindet uns eine jahrelange kollegiale Zusammenarbeit.“

Das 18köpfige Team der Kanzlei Frick ist am 12. April in den Wiener TPA-Standort im ICON am Hauptbahnhof übersiedelt und mit ihm auch die Firmengründer Edith und Wilhelm Frick. Die Arbeitsweise und die Tätigkeitsfelder beider Kanzleien sind ähnlich und ergänzen einander sehr gut.

Hinter den Kulissen

TPA ist eines der führenden Steuerberatungsunternehmen in Österreich mit 700 Mitarbeitern in den 14 Niederlassungen Graz, Hermagor, Innsbruck, Klagenfurt, Krems, Langenlois, Lilienfeld, Linz, Schrems, St. Pölten, Telfs, Villach, Wien und Zwettl. Das Angebot umfasst Steuerberatung, Bilanzierung, Buchhaltung und Personalverrechnung.

Darüber hinaus ist die TPA Gruppe in elf weiteren Ländern in Mittel- und Südosteuropa tätig: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn.

www.tpa-group.at

www.tpa-group.com

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