Der große Burnout-Report

Prävention in Zeiten von Corona – mit den besten Tipps und Tricks gegen Burnout für Top Leader.

Lesezeit: ca. 8 min

Die Covid-19-Pandemie hat Österreich fest im Griff. Lockdown und strenge Abstandsregeln zerren an den Nerven und begünstigen die Entstehung eines Burnouts. Im Homeoffice fehlt das Auffangnetz der Kollegen, wodurch erste Anzeichen oft nicht rechtzeitig erkannt werden. Daher rät die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) trotz der räumlichen Distanz zu einem regelmäßigen informellen Austausch via Zoom, Teams & Co.

Die fortdauernden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bedeuten eine massive Belastung für die psychische Gesundheit. Dies bestätigt auch der aktuelle Arbeitsklima Index 2021 der Arbeiterkammer Österreich: Demnach ist der psychische Stress durch die Krise bei Arbeitnehmern um 31 Prozent gestiegen. Viele Beschäftigte fühlen sich im Homeoffice zunehmend isoliert und überfordert. Werden Stress und beruflicher Ärger normalerweise direkt im Büro bei einem „Plausch“ mit den Kollegen abgeladen, scheint dies im Homeoffice nicht möglich. „Durch die Arbeit von zu Hause gehen diese achtsamen Kontakte verloren. Denn geschäftliche Online-Meetings oder Telefonate lassen meist keinen ungestörten Raum für Small Talk“, erklärt Gerald Käfer-Schmid, Vorstandsmitglied der ÖVS. Doch auch unter diesen erschwerten Bedingungen können Kollegen aufeinander schauen.

Gerald Käfer-Schmid, Mitglied des Vorstands der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS).

© Gerhard Wasserbauer

Gemeinsam Routinen schaffen

Trotz Homeoffice sollte man sich keinesfalls von seinen Kollegen zurückziehen, so der Rat des Experten. „Wer sich regelmäßig untereinander über Arbeitsbelastungen oder Probleme z.B. mit der Führungskraft austauscht, steuert der Isolation sowie Belastung aktiv entgegen“, so Käfer-Schmid. „Trauen Sie sich, einfach spontan mal bei den Kollegen anzurufen oder verabreden Sie sich für eine kurze Online-Kaffeepause“.

Ob ein einzelnes Telefonat oder ein Gespräch in der Gruppe via Videokonferenz – es gibt viele Möglichkeiten, Stress und Frust beieinander abzuladen und füreinander da zu sein. Genauso wichtig ist es, gemeinsame Erfolge zu feiern oder auch eine lustige Anekdote zu teilen, um sich gegenseitig auf andere Gedanken zu bringen. Damit solche informellen Gespräche nicht nach dem ersten Mal bereits wieder in Vergessenheit geraten, ist es sinnvoll, eine Regelmäßigkeit zu entwickeln. „Am besten setzt man sich im Team ein- oder zweimal wöchentlich einen festen Termin und fixiert diesen im Kalender. Denn Routinen geben Halt und Sinn und verhindern, dass einem im Homeoffice die Decke auf den Kopf fällt“, empfiehlt der ÖVS-Supervisor und Psychotherapeut.

Tipps gegen Homeoffice-Burnout.

© FH Burgenland

Mach’ doch mal Pause!

Auch am Department Gesundheit der FH Burgenland beschäftigt man sich in Forschung und Lehre mit verschiedenen Aspekten der Gesundheitsförderung. Die Experten haben diverse Vorschläge entwickelt, wie man dem Homeoffice-Burnout vorbeugt und in dieser herausfordernden Zeit auf sich achten kann. Carmen Braun ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und beschäftigt sich in mehreren Projekten mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement, Pausenkultur im Betrieb und altersgerechtem Arbeiten. Ihr Rat: „Das menschliche Gehirn kann immer nur über einen Zeitraum von eineinhalb Stunden Leistung bringen. Anschließend brauchen wir eine Pause. Wenn nach 90 Minuten eine Pause von 15 Minuten eingeplant wird, beginnt der Leistungszyklus von vorne.“

Doch: auf die Art der Pause kommt es an. Pausen sollten gegengleich zur aktuellen Tätigkeit gestaltet sein, so die Expertin. „Sitzt du schon länger vor dem Laptop, so vertritt dir in der Pause deine Beine – warst du während deiner Arbeit körperlich aktiv, so gönne dir ein paar Minuten Ruhe, in dem du dich setzt.“ Braun rät jedenfalls, Müdigkeit und Erschöpfungszustände im Homeoffice nicht durch Kaffeekonsum zu kompensieren, sondern sich eine kurze Ruhepause zu gönnen. In der Telearbeit sieht Braun auch Vorteile für Arbeitnehmer: „Durch Telearbeit erhöht sich unser Autonomieempfinden, was wiederum zu einer erhöhten Arbeitszufriedenheit führen kann und in weiterer Folge unsere Leistung steigert.“

Alle Ebenen mit einbeziehen

Praktische Tipps zur Steigerung der körperlichen und psychischen Gesundheit gibt auch die Hochschullehrende Barbara Szabo. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen Psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz, Schulische Gesundheitsförderung, Betriebliche Gesundheitsförderung im Setting Schule und Bewegungsförderung. Auch die Mutter eines kleinen Sohnes arbeitet und lehrt aktuell von zu Hause aus. „Alle meine Tipps habe ich auch selbst ausprobiert bzw. sind das Dinge, die ich aktuell täglich mache“, so Szabo. Neben dem Strukturieren des Arbeitstages mittels To-Do Listen rät sie vor allem zu ausreichend Bewegungseinheiten. Spaziergänge oder Yoga stärken Körper und Seele. Wer die Möglichkeit zum „Garteln“ hat, sollte sich durchaus die Finger schmutzig machen, und sich in der Natur erden.

In Sachen Ernährung weiß die Expertin ebenfalls Rat: „Auch, wenn Fast Food oder die Packung Eis auf der Couch vermeintlich der Seele guttun, sollte man sich für gesunde Alternativen entscheiden. Eine fruchtige Bowl oder ein Smoothie schmecken und liefern positive Energie für den Tag.“ Zur Pflege der sozialen Gesundheit stünden trotz physischer Distanzierung Alternativen zur Verfügung, meint sie. „Skypetreffen mit Freunden oder auch ein Spieleabend über Skype bringen lustige Abwechselung.“

© PantherMedia/Viktor Cap

Erwin Gollner leitet das Department Gesundheit der FH Burgenland und rät aus sportwissenschaftlicher Sicht zu regelmäßiger Bewegung. „Sofern möglich raus in die Natur und sich mit flottem Gehen, Nordic Walking oder Radfahren auf Touren bringen. Die Empfehlung gemäß den österreichischen Bewegungsempfehlungen wären 150 Minuten Bewegung mit mittlerer Intensität (leichtes Schnaufen – sprechen ist während der Bewegung noch möglich) pro Woche“, so Gollner. Kinder sollten eine Stunde Bewegung täglich machen. „Bewegung im Freien aktiviert das Stimmungshormon Serotonin und das Hormon Somatotropin, welches für psychische Ausgeglichenheit sorgt. Beide Hormone kann man zurzeit ja brauchen.“

Spenden gegen Burnout

Dass man aus der Burnout-Gefahr eine durchaus interessante und spannende Geschäftsidee machen kann, beweist das Startup WeShape.world. Die Hauptthese des im Juni 2020 gegründeten Unternehmens: Wer spendet oder anderen Menschen hilft, zieht Mehrwert daraus für das eigene Wohlbefinden. Es macht glücklich, sich in einer Gesellschaft einzubringen und andere zu unterstützen, sowohl durch Ehrenamt als auch durch Spenden. Diesen in der Hirnforschung wissenschaftlich bewiesenen Glück- und Motivationsfaktor nutzt WeShape.world und bietet Arbeitgebern ein Tool, mit dem die Unternehmensspende für Beschäftigte erlebbar gemacht wird.

© PantherMedia/magann (YAYMicro)

Purpose – oder Sinnstiftung im Arbeitsalltag – ist eine wichtige Säule für mehr Wohlbefinden und Zufriedenheit und kann so ein Instrument zur Vorbeugung von Burnout sein. Gelebter Purpose im Sinne eines sozialen Miteinanders beginnt bei den Unternehmenswerten und reicht bis hin zu den Corporate Citizenship-Aktivitäten. Vorteil hierbei: Mitarbeiter können aktiv selbst Gutes tun, indem ihnen Arbeitszeit für Ehrenamt übertragen wird oder sie in die Verteilung der Unternehmensspende einbezogen werden. Der Purpose wird erlebbar gemacht, indem sie Organisationen, die ihnen am Herzen liegen, unterstützen. Aus der Leidenschaft, mit der diese ihrer wichtigen Arbeit nachgehen, können Beschäftigte Kraft und Motivation ziehen. Ein Mitarbeiterbonus für die mentale Gesundheit.

WeShape bietet Führungskräften ein Tool, um Beschäftigten diesen sozialen Bonus bereitzustellen. Über die Spendenplattform bekommen Mitarbeiter Zugang zu spannenden, gemeinnützigen Organisationen. Durch die monatliche Ausschüttung des Spendenbudgets verteilt sich die Wirkung über das gesamte Jahr. Zudem senden die Organisationen regelmäßig positive News zu ihrer Arbeit über den integrierten Feed an die Unterstützer zurück, was den Effekt auf das Wohlbefinden verstärkt.

© PantherMedia/PixelsAway

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Psychische Krankheiten sind laut Vorabauswertung des TK-Gesundheitsreports 2021 für bereits ein Fünftel der Krankheitstage bei Angestellten verantwortlich. Die Ergebnisse zeigen zudem einen kontinuierlichen Anstieg psychischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren. Auch laut dem Global Leadership Forecast 2021 des DDI ist drohender Burnout ein immenses Problem für Unternehmen. So fühlen sich 60 Prozent der Führungskräfte = Top Leader und 86 (!) Prozent der „High Potential“- Angestellten am Ende des Arbeitstages ausgelaugt, was sich auch auf die Überlegungen auswirkt, das Unternehmen zu verlassen.

Es liegt also im ureigenen Interesse der Unternehmen, nun gegenzusteuern und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu fördern. Dazu benötigen Top Leader Unterstützung, denn laut der DDI-Studie fühlen sich nur 18 Prozent der Befragten imstande, Angestellte bei der Vermeidung von Burnout zu unterstützen. Und genau hierzu bietet WeShape.world ein Tool, von dem alle profitieren.

Hinter den Kulissen

WeShape ermöglicht Unternehmen, ihre Mitarbeiter aktiv am Spendenprozess teilhaben zu lassen. Das Management entscheidet lediglich über das Spendenbudget und eine Vorauswahl an beliebig vielen Projekten, die in den unternehmensinternen Projektpool integriert werden. Die User haben dann individuell die Möglichkeit, den ihnen zugewiesenen Anteil der Unternehmensspende monatlich an die Projekte zu vergeben, die ihnen persönlich am Herzen liegen.

Das Unternehmen WeShape wächst schnell und konnte mit seinem Team aus Webentwicklern, UX-Designern und Business Developers bereits zum Projektstart spannende soziale Projekte wie „Skateistan“ oder „Deutschland summt!“ für die Idee gewinnen. Die Plattform stößt dank des unternehmerischen Mehrwerts für Image, Marke und Employer Branding auch schon bei verschiedenen Firmen auf großes Interesse, u.a. bei der Customer Alliance GmbH sowie bei der Naturstrom AG. WeShape finanziert sich über eine monatliche Gebühr von den Unternehmen, wobei deren Höhe auf der Anzahl an Mitarbeitern basiert.

www.weshape.world

Günther Schreiber, Netzwerkpartner von Quality Austria.

© Anna Rauchenberger

Die acht besten Tipps und Tricks gegen Burnout

Durch die Corona-Pandemie und die Lockdowns kommen ständig weitere Stressfaktoren dazu. „Die Nachrichtenflut und immer neue Verordnungen führen zu einer Zunahme von Angststörungen und Depressionen – bis hin zum Burnout“, erklärt der Arzt für Allgemeinmedizin, Psychosomatik und Psychotherapie, Günther Schreiber. Der Branchenmanager für das Gesundheitswesen bei der Quality Austria erklärt, welche Maßnahmen Mitarbeiter und Arbeitgeber zur Prävention und Gegensteuerung ergreifen können:.

1) Zusammenhalt durch den Arbeitgeber fördern

Permanente Medienberichte können Angst, Panik und ein Gefühl von Hilflosigkeit erzeugen – oder zumindest verstärken. Besonders anfällig sind Mitarbeiter, die auch schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie an Symptomen gelitten haben, denn sie könnten sich in ihren Ängsten bestätigt fühlen. Die Folge sind Rückzugstendenzen bis hin zu massiven Aggressionen. „Die Arbeitgeber sind gefordert, die Mitarbeiter sachlich zu informieren, sinnvolle Maßnahmen zu setzen und den Zusammenhalt zu fördern“, rät Schreiber.

2) An der Kommunikations- und Fehlerkultur arbeiten

Entdecken Vorgesetzte oder Kollegen negative Stimmungsschwankungen bei Mitarbeitern sollte zuerst ein offenes und konstruktives Gespräch geführt werden, um die Ursachen zu ergründen. Vorgesetzte könnten in weiterer Folge die Rahmenbedingungen anpassen, also beispielsweise die Arbeitszeit ändern, Rollen oder Funktionen befristet umstellen, Supervision beantragen etc. Auch an der Kommunikations- und Fehlerkultur kann gearbeitet werden.

3) Den Inhalt von Online-Konferenzen reflektieren

Ganz gleich welches Tool benutzt wird, Online-Konferenzen sollten immer die Ausnahme darstellen. Denn ab fünf Teilnehmern ist es fast unmöglich, ohne einer disziplinierten Moderation dynamisch interaktiv zu agieren. Sind die Mikrofone aller Mitarbeiter gleichzeitig an, gibt es meist Störgeräusche. Darf hingegen immer nur einer reden, dauert es sehr lange bis der Einzelne zu Wort kommt. Moderieren und nebenbei Kommentare in Chats zu lesen, kann zudem sehr anstrengend sein. Empfehlenswert sind Pausen, um das Besprochene zu reflektieren oder Online-Meetings in Kleingruppen.

4) Verbale Kommunikation massiv erhöhen

Die nonverbale Kommunikation ist die älteste Sprache der Welt. Sie ist viel rascher und wirksamer als die verbale. Händeschütteln und andere Gesten dienen dazu Barrieren abzubauen und unser Gegenüber näher einzuschätzen. „Wir werden zunehmend Missverständnisse in der Kommunikation mit Auswirkungen auf Beziehungen erleben. Dem entgegenzuwirken ist kaum möglich. Eine kleine Chance besteht in der massiven Erhöhung der verbalen Kommunikation“, erklärt Schreiber.

5) Motivation der Mitarbeiter hochhalten

Das verringerte Kundenaufkommen kann in manchen Branchen zu Leerläufen und Langeweile führen. Das Paradox ist, dass es Mitarbeiter als Belästigung empfinden können, wenn trotz Flaute irgendwann doch ein Kunde ins Geschäft kommt, weil sie gerade in Ruhestellung sind. „Wir Menschen gewöhnen uns rasch an die Bequemlichkeit. Die Kunst ist es, die Motivation hochzuhalten und den Mitarbeitern zu vermitteln, dass um jeden einzelnen Kunden gekämpft werden muss. Hier ist nicht nur die soziale Kompetenz der Führungskräfte gefragt, sondern auch die Unternehmenskultur“, betont Schreiber.

6) Die passenden Masken für die Mitarbeiter finden

Manche Menschen müssen im Job permanent Masken tragen. Wichtig ist auf die unterschiedliche Qualität hinzuweisen. Professionelle Masken (FFP2, FFP3) bieten zwar mehr Schutz, der Atemwiderstand ist aber auch erheblich größer, sodass mehr Kraft zum Atmen notwendig ist. Bei chronisch kranken Mitarbeitern kann das zu Atemnot führen. „Hier gilt es Personen, die aus gesundheitlichen Gründen – sei es nun physisch oder psychisch – keine Masken tragen dürfen, nicht zu diskriminieren und andere geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu treffen“, erläutert der Mediziner.

7) Vielfältige Unterstützungen im Homeoffice nützen

Im Homeoffice macht es Sinn, eine Tagesstruktur einzuhalten. Nach einer einstündigen Tätigkeit sind jeweils kurze Pausen mit Bewegung empfehlenswert – idealerweise sogar im Freien und bei Bedarf auch öfters. Zudem ist eine Abgrenzung des privaten vom beruflichen Bereich wichtig. Sich beidem zeitgleich zu widmen, kann zu Überforderung führen. Bei Alleinerziehenden kann beispielsweise der enge Freundeskreis bzw. eine Bezugsperson bei der Kinderbetreuung einspringen. Bei Bedarf sollten sich die Mitarbeiter auch nicht scheuen, psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen, Beratungshotlines zu nützen oder sich Selbsthilfegruppen anzuschließen.

Eckehard Bauer, Business Developer bei Quality Austria.

© Quality Austria

8) Hobbys aktivieren oder neue entwickeln

Die Erinnerung an andere Krisenzeiten – und wie diese gemeistert wurden – kann ebenfalls die psychische Anspannung reduzieren. Ebenso die Aktivierung von Hobbys oder die Entwicklung neuer Freizeitbeschäftigungen. Schlussendlich kann sogar eine Auszeit von den unterschiedlichen Rollen (Mutter, Vater, Sohn, Tochter, Ehepartner…) hilfreich sein, um sich Zeit für sich selbst zu nehmen.

„Jede Organisation ist für die Sicherheit und Gesundheit seiner Beschäftigten und für alle, die von deren Tätigkeit betroffen sein können, verantwortlich“, warnt Eckehard Bauer, Business Developer für u.a. Risiko- und Sicherheitsmanagement bei Quality Austria. „Das inkludiert auch den Schutz und die Förderung ihrer physischen und psychischen Gesundheit.“

Bauer sieht Managementsysteme als wirksame Verbündete bei diesem Vorhaben. „Das Arbeitnehmerschutzgesetz in Kombination mit der ISO 450011) und der ISO 223012) dienen dem Ziel der Reduktion psychischer Belastungen von Beschäftigten und der Stärkung der Betriebsfähigkeit der eigenen Organisation.“

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