© Energie AG/Wakolbinger

Vorstandsdirektor Stefan Stallinger, Generaldirektor Werner Steinecker und Vorstandsdirektor Andreas Kolar

18.12.2021 | 3 min

Auch im zweiten Pandemie-Jahr beweist Energie AG Stabilität – Umsatz, Ergebnis und Investitionen gesteigert

Konzernumsatz: EUR 2.145,2 Mio. (+16,4 %), EBIT: EUR 188,4 Mio. (+27,6 %), Investitionen: EUR 215,1 Mio. (+9,1 %), Cashflow aus dem operativen Bereich: EUR 378,7 Mio. (+103,8 %).

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 hat sich die Energie AG Oberösterreich als verlässlicher und fairer Partner gezeigt.
Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie beweist das Unternehmen seine Stabilität und konnte sowohl Umsatz und Ergebnis als auch die Investitionen steigern. Gründe für den Anstieg des Konzernergebnisses waren die Strom-, Gas- und Wertstoffpreisentwicklungen sowie Einmaleffekte und weitere Kostenoptimierungsmaßnahmen.

Als oberste Prämisse galt und gilt natürlich weiterhin, die Versorgungssicherheit und -qualität in den Bereichen Energie, Wasser, Telekommunikationsdienstleistungen und Abfallentsorgung zu gewährleisten.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Energie AG Oberösterreich Umsatzerlöse in Höhe von EUR 2.145,2 Mio. (Vorjahr: EUR 1.843,7 Mio.) und kann damit den dritthöchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. Für den Anstieg verantwortlich waren vor allem die Großhandelspreise im Bereich Strom und Gas, die zu höheren Erlösen bei der Bewirtschaftung von Kraftwerken und Strombezugsrechten, beim Energiehandel und auch im Vertrieb führten. Nicht nur im Segment Energie, sondern auch in allen anderen Segmenten kam es zu Umsatzsteigerungen.

Ein paralleles Bild zeigt sich bei der EBIT-Entwicklung im Konzern: Erfreulicherweise kommt es in allen Unternehmenssegmenten zu Ergebniszuwächsen. Mit einem EBIT in Höhe von EUR 188,4 Mio. kann das gute Ergebnis des Vorjahres (EUR 147,7 Mio.) nochmals deutlich übertroffen werden.

Investitionen in die Infrastruktur
Die Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen betrugen im vergangenen Geschäftsjahr EUR 215,1 Mio. und lagen damit um EUR 17,9 Mio. (+9,1 %) über dem Vorjahr. Der größte Anteil daran entfiel auf das Segment Netz (48,2 %) sowie auf das Segment Holding & Services (22,5 %), in dem der Ausbau des Lichtwellenleiternetzes enthalten ist.

Vertrieb erreicht positives Ergebnis trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen
Die Energie AG Oberösterreich Vertrieb GmbH blickt trotz zahlreicher Unsicherheiten und energiepolitisch anspruchsvoller Rahmenbedingungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die Lockerungen der COVID-19-Maßnahmen und der damit verbundene konjunkturelle Aufschwung wirkten möglichen negativen Effekten entgegen. Es kam zu keinen negativen Auswirkungen auf das Abnahmeverhalten der Kunden. Auch befürchtete Forderungsverluste trafen nicht ein – das Niveau der Insolvenzen lag sogar unter den Werten der Vorjahre.

Da der Winter im Vergleich zum Jahr davor kälter war, stiegen die Abnahmemengen in allen temperaturabhängigen Sparten. Die Heizgradtage lagen in Oberösterreich um
12,1 % über dem Vorjahr und um 7,9 % über dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Positiv wirkte sich auch die stärkere Kundentreue aus. Zu Geschäftsjahresende hat die Vertriebsgesellschaft der Energie AG Oberösterreich ihre Preisgarantie ein weiteres Mal verlängert – bis 01.01.2023.

Die Strom- und Gasvertriebsaktivitäten in Deutschland wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr beendet.


Glasfaser: Zukunftstechnologie weiter im Aufwind
Wie wichtig schnelle Datenverbindungen sind, wurde uns seit Beginn der COVID-19-Krise deutlich vor Augen geführt. Auch wenn sich diese Situation in der zweiten Hälfte des abgelaufenen Geschäftsjahres entspannte und Homeoffice und Homeschooling durch Präsenzformen abgelöst wurden, blieb die Nachfrage nach lichtschnellem Internet ungebremst hoch.

Videokonferenzen sind mittlerweile selbstverständliche Beiträge zum zeitsparenden und effizienten Arbeiten im beruflichen und schulischen Alltag. Eine schnelle und stabile Internetverbindung auf Basis der zukunftssicheren Glasfaser-Technologie wird somit immer wichtiger.

Der Fiber to the Home-(FTTH-)Ausbau wurde im Geschäftsjahr 2020/21 wie geplant fortgeführt. Mit Geschäftsjahresende hatten mehr als 45.000 Haushalte in Oberösterreich die Möglichkeit, an das Glasfasernetz der Energie AG anzuschließen. Die Länge des Glasfasernetzes betrug 7.021 Kilometer (Vorjahr: rund 6.600 Kilometer). Zu Geschäftsjahresende konnte die Energie AG Oberösterreich bereits den 13.000 FTTH-Kunden begrüßen – damit hat sich die Anzahl aktiver Nutzer um beinahe 4.900 Kunden innerhalb eines Jahres erhöht. Aktuell gibt es bereits mehr als 14.000 Kundenverträge.

Die Energie AG ist ein verantwortungsvoller Arbeitgeber
Der durchschnittliche konsolidierte Personalstand im Konzern ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht gestiegen und lag bei 4.593 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (FTE), die in drei Ländern für den Energie AG Konzern tätig waren.

Neben der Weiterentwicklung des Employer Brandings wurde besonders auf die Förderung der Diversität geachtet. Ein wesentlicher Personalschwerpunkt im Unternehmen liegt darin, Frauen für technische Berufe zu gewinnen.

Weitere Ziele der Energie AG im Personalbereich sind die Personal- und Führungskräfteentwicklung (etwa mit dem Energie AG Future Lab) und die langfristige Bindung von Arbeitskräften, zum Beispiel über die Positionierung als familienfreundlicher Arbeitgeber.

Dem aktuell starken Umbruch in der Arbeits- und Lebenswelt begegnet die Energie AG mit der Etablierung zusätzlicher, flexibler Arbeitszeitmodelle durch die Schaffung der technischen Voraussetzungen für mobiles Arbeiten und auch durch bedarfsorientierte Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder von Mitarbeitern.

Die eigene Lehrlingsausbildung der Energie AG ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Seit 1943 wurden im Konzern 1.532 Lehrlinge ausgebildet, rund die Hälfte davon ist immer noch im Unternehmen tätig. Im September 2021 begannen 22 Jugendliche, darunter zwei Frauen, ihre Ausbildung als Lehrlinge in den Bereichen Elektro- und Metalltechnik.

Außergewöhnliches Konzernergebnis
Das operative Konzernergebnis (EBIT) erhöhte sich deutlich um 27,6 % auf EUR 188,4 Mio. (Vorjahr: EUR 147,7 Mio.)

Das Geschäftsjahr 2020/21 war vor allem in der ersten Jahreshälfte von der COVID-19-Pandemie geprägt, ging aber ab dem dritten Quartal mit einer guten konjunkturellen Erholung einher.

Trotz der herausfordernden Bedingungen zu Beginn des Geschäftsjahres konnte der Konzern Energie AG ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Diese gute Performance ist im Wesentlichen auf das überdurchschnittliche Wirtschaftswachstum, die damit verbundene Nachfrageentwicklung und die gestiegenen Strom-, Gas- und Wertstoffstoffpreise zurückzuführen. Aber auch Einmaleffekte wie Zuschreibungen des Beteiligungsansatzes an der Wels Strom GmbH infolge eines umfangreichen Strategieprojekts sowie Wertaufholungen von Abfallverbrennungsanlagen haben das Ergebnis begünstigt. Es ist aber auch das Resultat von kontinuierlichen Kostenoptimierungen in der jüngeren Vergangenheit, zahlreicher Restrukturierungsprojekte und des integrierten Geschäftsmodells der Energie AG.

Positive Wirtschaftsentwicklung im Segment Tschechien
Die von der Regierung verordneten Maßnahmen führten im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres zu drastischen Einschränkungen für die Bevölkerung im täglichen Leben und auch zu Auswirkungen für Unternehmen. Trotz der angespannten COVID-19-Situation konnte im Segment Tschechien eine positive Wirtschaftsentwicklung verzeichnet werden.

Für die Umsatzsteigerung sind einerseits positive Effekte im operativen Geschäft verantwortlich, aber auch Wechselkurseffekte und die erstmalige Einbeziehung eines mit 06.12.2019 übernommenen Unternehmens.

Die Energie AG versorgt in Tschechien knapp 1 Million Menschen mit Trinkwasser und übernimmt für etwa 700.000 Menschen die Abwasserentsorgung. Im Bereich Wärme werden in Tschechien über 50.000 Einwohner mit Fernwärme versorgt. Parallel dazu werden Installationsdienstleistungen für Kommunen und Haushaltskunden erbracht, immer mit einem Fokus auf Energieeffizienz und CO2-Reduktion.

Rating bestätigt die Krisenresilienz
Die internationale Rating-Agentur Standard & Poor’s hat im März 2021 die Kreditwürdigkeit des Energie AG Konzerns erneut mit der ausgezeichneten Einstufung „A mit stabilem Ausblick“ bestätigt. Die Energie AG verfügt bereits seit über 20 Jahren über eine Bonitätsbeurteilung durch externe Experten und nimmt nicht nur unter den österreichischen Energieversorgern, sondern auch im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Die Rating-Auszeichnung unterstreicht die hohe Leistungsfähigkeit und Krisenresilienz während der COVID-19-Pandemie und sichert der Energie AG weiterhin einen ungehinderten und kostenoptimalen Zugang zu den Finanz- und Kapitalmärkten.

Hohe finanzielle Flexibilität des Konzerns bleibt gewahrt
Zur langfristigen Unternehmensfinanzierung hat die Energie AG im Mai 2021 Schuldverschreibungen bei institutionellen Investoren platziert. Insgesamt wurde ein Volumen von EUR 75 Mio. begeben und das zu sehr attraktiven Konditionen. Die Mittel dienen zur Finanzierung nachhaltiger Infrastrukturprojekte, insbesondere für den Ausbau und die Erneuerung von Wasserkraft- und Photovoltaik-Anlagen und den Ausbau des Stromnetzes in Oberösterreich.

Die soliden Liquiditätsreserven und die sehr gute Kreditwürdigkeit sichern dem Energie AG Konzern ein hohes Maß an finanzieller Flexibilität. Die Energie AG verfügt somit über eine äußerst solide Basis, um auch die zukünftigen, grünen Herausforderungen zu meistern.

„Fit for 55“-Paket rückt Energieeffizienz und erneuerbare Energien noch mehr in Vordergrund
Im abgelaufenen Geschäftsjahr einigte sich der Europäischen Rat auf die von der EU-Kommission vorgeschlagene Anhebung des Treibhausgasreduktionsziels der EU für 2030 um minus 55 % im Vergleich zu 1990. Dieses erhöhte Energie- und Klimaziel ist als Zwischenschritt zur Klimaneutralität in Bezug auf die Realisierung des Green Deal bis 2050 zu verstehen und wurde in den Europäischen Klimavorgaben verankert.

Die enthaltenen Vorschläge betreffen unter anderem Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien und zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Die von der EU-Kommission präsentierten Eckpfeiler des adaptierten „Green Deals“ stellen die bis dato ambitioniertesten Zielwerte für die weitere Entwicklung im Bereich der CO2-Grenzwerte bzw. Einsparungsvorgaben dar. Damit die Klimaschutzziele erreicht werden können, sind zukünftige Investitionen in beträchtlichem Ausmaß erforderlich. Für viele Branchen und Sektoren sind die damit verbundenen Anstrengungen massiv – im besonderem Maße auch für die Energiewirtschaft.

Der Energiesektor wird überdurchschnittlich viel zur Transformation der Energiesysteme beitragen müssen. Die Energie AG steht zu dieser Verantwortung und wird in den kommenden Jahren – auf der Grundlage der guten Performance der letzten Jahre – die Anstrengungen zur Bewältigung dieser Transformation verstärken. Für einen Zeitraum von fünf Jahren gehen wir von einer Gesamtinvestitionssumme von rund EUR 1,5 Mrd. aus, die zum Gutteil für den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung und die Ertüchtigung des Netzes verwendet werden.

Stromeigenerzeugung als starkes Fundament
Die gesamte Stromaufbringung im Segment Energie lag im Geschäftsjahr 2020/21 um 3,5 % über dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die stark gestiegene Strombezugsmenge verursacht. Die Stromeigenaufbringung lag zwar unter dem Vorjahreswert, ist aber weiterhin das starke Fundament in der Erzeugung.

Die Stromproduktion aus thermischen Kapazitäten verringerte sich mit 465 GWh gegenüber dem Vorjahreswert von 688 GWh abermals stark. Das Minus von 32,4 % ist vor allem auf Marktverwerfungen und Optimierungen zurückzuführen. Das GuD-Kraftwerk Timelkam wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr als Leistungsreserve im Rahmen des Engpassmanagements eingesetzt und hat damit die Stabilität des Stromnetzes abgesichert.

Die Stromeigenaufbringung in den hydraulischen Kraftwerken lag mit 2.381 GWh um 2,1 % unter dem Vorjahreswert, der Grund lag in einer niedrigen Wasserführung. Diese lag im Geschäftsjahr 2020/21 um
6,1 % unter dem langjährigen Durchschnitt und um 2,5 % unter dem Berichtszeitraum des Vorjahres.

Strom- und Gasnetz als Rückgrat der Versorgungsinfrastruktur
Eine Folge von mehreren Sommergewittern im Juni, Juli und August des abgelaufenen Geschäftsjahres war herausfordernd für den Netzbetrieb. Außergewöhnlich waren dabei nicht die Einzelereignisse, sondern die hohe Anzahl der Gewitter in einem kurzen Zeitraum. Das 110 kV-Hochspannungsnetz erwies sich als starkes Rückgrat der Stromversorgung in Oberösterreich.

Neben den regulären Netzertüchtigungs- und -erweiterungsmaßnahmen stand im Vorjahr vor allem die Umsetzung des „Stromnetz-Masterplans Oberösterreich 2028“ im Mittelpunkt der Aktivitäten. Die Schwerpunkte im Detail:

  • Projekt „Stromversorgung Almtal-Kremstal“:
    Die Leitung konnte Ende Juni 2021 – nach Verzögerungen in den Vorjahren wegen des schwierigen Projektumfeldes – in Betrieb genommen werden.
  • Projekt „Stromversorgung Pramtal Süd“:
    Über 50 % der Leitungsbauarbeiten wurden durchgeführt.
  • Projekt „Stromversorgung Mühlviertel“:
    Hier liegt die Detailtrassierung im Vorzugskorridor vor, der nächste Schritt wird die Feststellung der UVP-Pflicht sein.
  • Gemeinschaftsprojekt „Stromversorgung Zentralraum Oberösterreich“:
    Hier wurde die Umweltverträglichkeitseinreichung vorgenommen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde auch der Bau von Umspannwerken in Hörsching und Ohlsdorf begonnen.

Die Sicherstellung der Spannungsqualität für Netzkunden im Niederspannungsnetz bleibt durch die laufende Integration von dezentralen Stromerzeugungsanlagen herausfordernd. Die installierte Leistung aus Photovoltaik beträgt bereits rund 396 MW (Vorjahr: 283 MW) bei rund 30.100 angeschlossenen Anlagen (Vorjahr: 24.100 Anlagen).

Wartung beim Gasnetz im Vordergrund
Beim Gasnetz stand im abgelaufenen Geschäftsjahr der Standardnetzausbau sowie Anschlüsse für größere Gewerbekunden im Vordergrund.

Dynamische Preisentwicklung im Segment Entsorgung
Im Geschäftsjahr 2020/21 herrschten in der Entsorgungswirtschaft sehr gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen – entgegen der zunächst ungünstigen Prognosen aufgrund der vorangegangenen Lockdowns.

Zur Umsatzsteigerung trug vor allem die dynamische Preisentwicklung bei den Wertstoffen Papier/Karton und Altmetalle bei. Hier kam es zu Umsatzzuwächsen auf Rekordniveau, nachdem die Preise im Jahr davor noch historische Tiefstwerte erreicht hatten. Umsatzzuwächse gab es aber auch bei Gewerbe- und Industrieabfällen, bei gefährlichen Abfällen und beim Dienstleistungsangebot.

Das Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde auch durch Einmaleffekte positiv beeinflusst: Vor allem kam es zu Wertaufholungen bei den Abfallverbrennungsanlagen, besonders durch das zukunftsweisende Projekt der Fernwärmeversorgung der Stadt Wels aus der WAV.
Operativ wurden die Ergebnisse aufgrund der positiven Preisentwicklung bei den Wertstoffen und wegen höherer Ergebnisbeiträge bei den klassischen Entsorgungsdienstleistungen selbst gesteigert.

Ausblick
In den vergangenen Monaten hat sich, trotz anhaltender COVID-19-Pandemie, die finanzwirtschaftliche Stabilität des Konzerns gezeigt. Nichtsdestotrotz erwarten uns im kommenden Jahr diverse Unsicherheitsfaktoren, welche nicht unbeträchtliche Risikopotenziale mit sich bringen. Konkret die Auswirkungen eines etwaigen, weiteren Anstiegs der Inflationsraten, die hohe Volatilität auf den Commoditypreismärkten sowie ein potentieller Anstieg von Forderungsausfällen infolge eines Aussetzens staatlicher COVID-19-Unterstützungen.

Darüber hinaus gilt es, den hohen Bedarf an personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen aufbringen zu können, um den energiepolitischen Zielen sowie den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden – und gleichzeitig die Stabilität der Unternehmensentwicklung sowie die Bonität des Konzerns auch langfristig abzusichern. Wir sind zuversichtlich, die Herausforderungen dank unseres breit diversifizierten Geschäftsmodells und unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch künftig erfolgreich zu meistern.

Zum Geschäftsbericht 2020/2021

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