Alternative Investments zu Wohnimmobilien

Handelsimmobilien bieten Sicherheit & attraktive Renditen mit einer Investitionssumme ab € 500.000

Lesezeit: ca. 2 min

© Arnold Immobilien

Top Handelsimmobilie in Highstreet-Lage

Die Nachfrage nach Immobilien ist ungebrochen: Die Pandemie befeuert den Wunsch nach stabilen Investments. Im besonderen Fokus stehen Wohnimmobilien, die seit Jahren gute Wertsteigerungen verzeichnen. Entsprechend niedrig gestalten sich inzwischen die Renditen – die bereits zwischen einem und zwei Prozent liegen. Daher wollen Investoren immer häufiger ihr Portfolio mit renditenstärkeren Alternativen diversifizieren und greifen z.B. zu Handelsimmobilien in guten Lagen. Denn ähnlich wie bei Wohnimmobilien, werden damit nachhaltige Mieteinnahmen erwirtschaftet und, aufgrund der Lage, ist das Risiko kalkulierbar. „Seit Ausbruch der Pandemie hat die Mikrolage noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen“, erklärt Sewada Howsepian, Leiter der Gewerbeabteilung bei Arnold Immobilien, die sich mit einem nationalen und internationalen Portfolio auf private Investoren, Stiftungen und Familiy Offices spezialisiert hat.

Investmentchance Fachmärkte

Bei Handelsimmobilien muss es nicht zwingend eine Citylage sein. Denn Fachmärkte in einer gewachsenen Agglomeration bieten ebenfalls attraktive Chancen und Nachhaltigkeit. Dabei handelt es sich um mehrere Filialen von Handelsketten wie z.B. Drogeriemärkte, Textilmärkte, Tiernahrung etc., die sich an einem verkehrsgünstigen Standort in ländlichen Regionen befinden. Diese Fachmärkte weisen zurzeit für gewöhnlich einen Sachwert von 700 bis 2.000 Euro pro Quadratmeter auf. Häufig überzeugt diese Assetklasse mit langfristigen Mietverträgen mit nationalen oder internationalen Handelsketten und einem branchenüblichen längeren Kündigungsverzicht. Ein besonderes Zusatzplus: In den letzten Jahren wurden Widmungen für neue Fachmarktzentren stark eingeschränkt, daher kann gegenwärtig mit einer guten Wertsteigerung gerechnet werden. Derzeit ebenfalls werthaltig sind Fachmärkte, die in unmittelbarer Nähe von täglichen Top-Frequenzbringern wie z.B. Supermarktfilialen liegen.

Wenig Aufwand mit Betreiberimmobilien

Investoren, die aktuell Investments suchen, die wenig bis gar keine Steuerung bedürfen tendieren häufig zu Betreiberimmobilien wie z. B. Serviced Apartments, Parkgaragen, Altersheime und Ähnliches. Diese Art von Immobilien wird als Diversifikation des Portfolios immer beliebter, da sie im Allgemeinen vertraglich langfristig professionell gemanagt werden.

Aktueller Finanzierungsbedarf Gewerbeimmobilien

Der Eigenkapitalbedarf bei Gewerbeimmobilien gestaltet sich seit einiger Zeit sehr unterschiedlich und ist abhängig von Faktoren wie z.B. Assetklasse, Standortqualität, Werthaltigkeit, Bonität und Vertragsgestaltung der Mieter. Top-Handelsimmobilien erfordern derzeit einen Eigenkapitalanteil ab 15 Prozent. Dieser kann sich bei risikoreicheren Assetklassen wie Hotels, auf bis zu 40 Prozent erhöhen.

Sewada Howsepian, Leiter der Gewerbeabteilung bei Arnold Immobilien: „Gewerbeimmobilien sind attraktive Alternativen zur Diversifikation.

© Arnold Immobilien/Philipp Horak

Hintergrundinformationen:

Arnold Immobilien ist ein multinationales Brokerhaus, das auf die Vermittlung von Immobilieninvestments in Europa – vor allem in Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Portugal, Tschechien, der Slowakei und Ungarn – spezialisiert ist. Das Unternehmen wurde 2009 von Markus Arnold gegründet und zählt heute zu einem der führenden Immobilienmaklerunternehmen. 2017 wurde die Gewerbeabteilung aufgebaut, die Investoren in der Allokation von Immobilien in allen Arnold Immobilien Zielmärkten begleitet. Die Gewerbeabteilung verfügt über ein breit gefächertes Immobilienportfolio an Fachmärkten, Einkaufszentren und Bürohäusern in Europa bis hin zu einem Highstreet Hochhaus in New York City (USA). Weitere Informationen: www.arnold.immobilien

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