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© SWIETELSKY/Grünwald

Harald Gindl, designierter Finanzvorstand der Swietelsky AG (links) und Klaus Bleckenwegner, designierter Auslandsvorstand der Swietelsky AG (rechts)

11.10.2021 | 1 min

Ab April 2022 zwei neue Vorstände bei SWIETELSKY

Das Ausscheiden von Finanzvorstand Adolf Scheuchenpflug, der Ende März 2022 in den Ruhestand tritt, führt zu einer Rochade im Vorstand des internationalen Baukonzerns SWIETELSKY.

Harald Gindl, der zu Beginn des Wirtschaftsjahres interimistisch den Vorstandsbereich Ausland übernommen hat, wird wie geplant nachfolgen und neuer CFO der Unternehmensgruppe. Als einer der engsten Mitarbeiter Scheuchenpflugs auf diesem erfolgreichen Weg, habe sich Gindl als sein logischer Nachfolger empfohlen und werde daher mit Beginn des nächsten Geschäftsjahres zum neuen Finanzvorstand ernannt, so Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Nagele, der überzeugt ist, dass „mit diesem Schritt in allen kaufmännisch-strategischen Angelegenheiten die notwendige Kontinuität gewahrt wird“.

Für die Leitung des Auslandsressorts konnte der langjährige Baumanager Klaus Bleckenwegner gewonnen werden, der ab April 2022 in den Vorstand einziehen wird. Bleckenwegner, der von einem Mitbewerber zu SWIETELSKY stößt, wird die Verantwortung für das Auslandsgeschäft in den Sparten Hochbau, Tiefbau sowie Straßen- und Brückenbau übernehmen. Der Baumanager zeichnet sich durch jahrzehntelange Erfahrung bei Auslandsprojekten aus und war zuletzt in leitender Position für den CEE-Raum zuständig. „Klaus Bleckenwegner ist bestens mit den für SWIETELSKY besonders wichtigen Märkten in Zentral- und Osteuropa vertraut. Er wird dafür Sorge tragen, dass unsere Auslandsniederlassungen ihr Potenzial voll ausschöpfen können und in ihrer eigenständigen Entwicklung vom Konzern bestmöglich unterstützt werden“ betont Aufsichtsratsvorsitzender Nagele.

Neben Gindl und Bleckenwegner bleiben Karl Weidlinger als Vorstandsvorsitzender und Peter Gal als Vorstand für den Bahnbau weiterhin in ihren Funktionen tätig.