Registrieren

70 m2 KOSTEN IM SCHNITT 968 Euro

Die Mietpreise für Wohnungen sind in Österreich in den ersten drei Quartalen 2020 um 4,6 Prozent angestiegen. Für eine 70 m2-Wohnung bezahlen Mieter im Österreich-Schnitt derzeit 968 Euro. In Innsbruck muss man 1.329 Euro rechnen und auch in Vorarlberg, Salzburg und Wien müssen Mieter mehr als 1.000 Euro für 70 m2 parat halten.

Lesezeit: ca. 2 min

Placeholder image

HALBE MILLION ARBEITSLOSE

Im Winter wird die Beschäftigungssituation im Dienstleistungsbereich – besonders in Gastronomie und Beherbergung – besonders schwierig sein. Ende des Jahres dürfte sich daher die Anzahl der Arbeitssuchenden trotz Kurzarbeit auf über 500.000 erhöhen. Damit steigt die Arbeitslosenquote auf zehn Prozent im Jahresdurchschnitt 2020.

MINUS 133 MIO. EURO

Ausgelöst von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise sind die Steuereinnahmen der 572 niederösterreichischen Gemeinden aus den gemeinschaftlichen Bundesabgaben von Jänner bis November im Vergleich zum Vorjahr um 133 Millionen Euro oder 8,3 Prozent auf rund 1,48 Milliarden heruntergerasselt. Im Bundesländervergleich ist der Steuerrückgang in Vorarlberg am geringsten – um 7,7 Prozent – und am höchsten in der Steiermark – um 9,3 Prozent – ausgefallen.

45 PROZENT WACHSTUM

Die Gaming-Branche gehört zu den Gewinnern der Krise: In Zeiten des Social Distancings laden immer mehr Menschen, teilweise zum ersten Mal, Spiele-Apps auf ihr Smartphone, verbringen Zeit damit und geben innerhalb der App Geld aus. Der neue Report „The State of Gaming App Marketing“ zeigt, dass die Nachfrage nach Gaming Apps 2020 um satte 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist.

EINBRUCH UM EIN FÜNFTEL

In der schwersten Wirtschaftskrise seit 1945 sind die heimischen Exporte in der bisher schwierigsten Phase – dem zweiten Quartal 2020 – im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent „eingebrochen“.

KVM-TEC HOLT SICH „OFFICE OF THE YEAR“ AWARD

Erst im Oktober wurde dem österreichischen Hersteller von KVM Extender und Matrix Switching Systemen  der „Product of the Year“ Award der amerikanischen und internationalen NAB Show für die Produktline „FLEXline“ verliehen und nun freut man sich in der Homebase in Tattendorf, auch noch mit dem CBRE „Office oft he Year“ Award ausgezeichnet zu werden.

10,4 MILLIONEN STAUB-HANDYS

In einer aktuellen Studie wurde der Elektronikschrott in 27 Ländern untersucht. Demnach haben die Österreicher 10,4 Millionen Mobiltelefone zuhause, die verstauben. Spitzenreiter dieser Statistik ist Schweden mit durchschnittlich 1,31 „abgelegten“ Handys pro Kopf. Übrigens: Alle abgelegten Mobiltelefone in den 27 Ländern im Index beinhalten zusammen Edelmetalle wie Gold, Silber, Palladium, Platin und Kupfer mit einem Verkaufswert von 1,9 Milliarden Euro.

UM 300 EURO TEURER

Nach Steuererhöhungen für viele Pkw-Modelle im heurigen Jahr führt ein neu geschaffener Steuererhöhungs-Automatismus, der mit der Ökologisierung im Herbst 2019 beschlossen wurde, 2021 wieder zu Steigerungen bei Normverbrauchsabgabe (NoVA) und motorbezogener Versicherungssteuer (mVSt). Das bedeutet bei einem Auto um 30.000 Euro netto in der Regel ein Plus von 300 Euro gegenüber 2020.

News
alle
Artikel lesen
Lesezeit: ca. 2 min

Vereinte Kräfte im modischen Kampf gegen Covid-19

Drei Wiener Traditionsunternehmen schließen sich zusammen, um ihren Mitarbeitern den Arbeitsplatz zu garantieren und die Mund-Nasen-Schutzmasken zum stylischen Accessoire zu machen.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 4 min

TOP LEADER nimmt das Gemeindepaket unter die Lupe

Mit teilweise spektakulären Wortmeldungen, jedoch ohne Nennung der politischen Parteien.

Artikel lesen
Lesezeit: ca. 2 min

Ein Leitfaden durch die Krise

Die Corona-Krise schlägt in der Gründerszene ein wie ein Meteorit. Start-ups können schon per Definitionem nicht über ausreichend Rücklagen verfügen, um monatelang Gehälter, Mieten, Entwicklungskosten abzudecken. Derzeit springt der Staat ein, um auszuhelfen. Doch auch die angebotenen Mittel allein werden ein Start-Up nicht retten können.

TOP LEADER Premium-News, kostenlos abonnieren!